Samstag, Januar 26, 2008

Muskelmaedel im Video und sonst

So, liebe Leser, ich war berufs- bedingt ein paar Tage weg --- das wird auch in den nächsten Wochen ein paar Mal vorkommen. Also nicht über Pausen in diesem Blog wundern, das liegt momentan einfach an dem, was mein Job derzeit so alles von mir will. Wie schon der Terminator mehrfach gesagt hat: "I'll be back..."

**************************

Ganz lieben Dank an Jana, weil sie von rippedprincess aus einen Link zu meiner Seite gesetzt hat.

**************************


Ja, und dann ist da noch ein neues,sehr schräges und sehenswertes Musikvideo:
Moneybrother - Guess who's gonna get some tonight
-- darin spielt Deutschlands größtes rothaariges Muskelmaedel eine Rolle: Nicole Pfützenreuter alias Nicole Savage.
Nicole auf ihrer Homepage (von da habe ich auch den Screenshot, ich hoffe, sie ist mir nicht bös): "Ich spiele in einer fiktiven Story eine Superheldin, die den zum Zombie mutierten Angus Young (AC-DC) zusammenschlägt und anschliessend brutal umbringt."
Das Ganze ist aber augenzwinkernd zu sehen - hier gibt's nichts Blutrünstiges oder Splattermäßiges. Es ist einfach ein lustiges Musikvideo, das uns Fans von Muskelmaedels besonders gut gefallen dürfte, weil da so ein Prachtexemplar von Frau mitspielt.

Zumal die Kleidung von Nicole auch einiges für sich hat. Mich hätte ja mal interessiert, wie sie in dieses Teil von Lackcorsage oder Bustier oder wie man diese Dinger nennt, hineingekommen ist. Ganz zu schweigen von diesen Stiefeln und der Gesichtsmaske.
Aussehen tut Nicole an sich und dann mit dieser sehr speziellen Bekleidung jedenfalls mehr als nur spektakulär --- ich glaube, ich würde anfangen zu lechzen und zu zittern, wenn sie so vor mir stehen würde.
Nicole weiter: "Der Dreh war eine tolle Sache. Mir tat allerdings der Stuntman leid, der Angus Young spielte. Ich habe ihn (auf Anweisung des Regisseurs) bestimmt zwanzigmal die Treppe runtergeschmissen."
Sozusagen Stairway to hell.
Nun denn. Dieses superscharfe Lackleder- oder Latexding samt seinem prallen, prächtigen Inhalt, also das mal hin oder her: Nicole, ich und die Treppe, nein, das hätte ich mir dann doch nicht geben wollen.
Obwohl, wenn ich mir so vorstelle, sie trägt MICH durch die Gegend und presst mich so an sich ... es gibt bestimmt Unangenehmeres!




Sonntag, Januar 13, 2008

Ripped Princess -- neue Homepage von JLS


Der ein oder andere hat's vielleicht schon gesehen. Wenn nicht, dann sei ein Klick auf die neue Website

empfohlen: Jana Linke-Sippl hat jetzt endlich einen eigenen Internet-Auftritt. Weil unsere Muskelmaedels aber international operieren, ist das Ganze zwangsweise in englischer Sprache abgefasst.
Da hat Jana auch gleich an paar Tour-Pläne angegeben:

2008-02-08 to 2008-02-09 Cologne
2008-02-17 to 2008-02-18 Zürich
2008-02-23 to 2008-02-24 Munich
Bleibt zu hoffen, dass all das reichlich Zuspruch findet und die Seite "funzt", wie das im Internet-Sprech so schön heißt.

Mittwoch, Januar 09, 2008

Happy Birthday, Marja!

Ihr sensationeller, hoch aufragender und kantiger Biceps (Umfang: satte 43 Zentimeter) gilt fraglos als einer der besten im Frauenbodybuilding, das erbrachte ja auch die hier durchgeführte Umfrage (das Ergebnis steht, wie ich sehe, immer noch da: ich sollte das breinigen ...).

Auch der übrige Körper strotzt nur so von gewaltigen Muskeln. Mindestens ebenso bekannt sind die blonde Mähne und die eisblauen Augen. Ja, und heute wird die Besitzerin dieser imposanten Statur ein Jahr älter: Marja Lehtonen, geboren am 9. Januar 1968 in Tampere in Finnland.


Bei einer Größe von knapp 1,65 Meter wirkt ihr Body fragl0s etwas zierlicher als auf den Fotos. Aber das heißt nicht, dass die kleine Dame keine Power hat: Als Best-Lift werden da angsteinflößende Dinge genannt, etwa 8 Bizeps-Curls mit der EZ-Stange von 68 Kilo oder zwei Wiederholungen auf der Bank mit 110 Kilo.

Klingt für einen Powerlifter sicher nicht nach viel, aber das sollte man stets in Relation zu ihrem Körpergewicht stellen. Das liegt off-season bei zirka 63, 64 Kilogramm. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, kämen (aufs Körpergewicht umgelegt) bei einem 90-Kilo-Kerl da 157 Kilo auf der Bank und 97 bei der E-Z-Hantel raus. Ja, und eine Übung macht sie so ab und zu für ihre beeindruckenden Beine: 100 Kniebeugen --- aber beladen mit 55,5 Kilo. Hier müsste unser 90-Kilo-Beispielsmann mit gut 80 Kilo operieren ...

Samstag, Januar 05, 2008

Das böse, böse D-Wort

Es geht um Doping.

Das muss man sich mal reintun: Da sagt eine Bodybuilderin, sie sei dafür, in ihrem Sport die Dopingtests abzuschaffen. Die provokante Aussage stammt von der entzückenden Merle Mohr und ist auf der Gunsite in ihrem aktuellen Profil nachzulesen.

Die Aussage brachte bis jetzt noch nicht keine große Diskussion zustande, schon gar nicht das übliche, von künstlicher Erregung geprägte Gezeter vieler Funktionäre und Politiker. Ich habe lang über das Thema nachgedacht und bin da schon vorher zu Schlüssen gekommen, die in eine ähnliche Richtung wie die von Merle Mohr gehen. Zumindest weichen sie von dem als allgemein verbindliche Erachteten ab.

1) Wie gesundheitsschädlich ist Doping wirklich?

Ich würde das Doping freigeben, zumindest partiell. Meiner Meinung nach gibt es so gut wie keinen leistungssportlichen Sektor, der nicht davon betroffen ist (wobei es fraglos welche gibt, bei denen es nicht viel nutzt).

Um mit dem gesundheitlichen Aspekt anzufangen: Den gibt es. Sonst würden keine Radprofis tot vom Bike kippen. Sonst hätte es keine Fälle wie den der Siebenkämpferin Birgit Dressel, den des Bodybuilders Andreas Münzer oder der US-Brüder Mike und Ray Menzer gegeben. Sonst würden die Doping-Gerüchte um den frühen Tod von Florence Griffith-Joyner nicht verstummen (als ihre Bezugsquelle wurde öfters die FBB Dorothy Herndon genannt).

Fragt sich bei alldem nur: Wie ungesund ist Doping wirklich? Ist das immer so, oder ist das von Fall zu Fall anders? Vielleicht habe ich’s ja überlesen, aber mir scheint, dass es da keine konkreten Zahlen gibt. Anders als beim Sterben oder beim Schwangersein gibt es hier sehr wohl noch andere Alternativen als ganz oder gar nicht.

Natürlich weiß ich von den ehemaligen, publizistisch gern breit herausgestellten Ex-Muskelathleten, die noch heute an den Folgen ihrer chemischen Mast laborieren und daher mit Fug und Recht warnen. Aber die Gegenfrage sei gestattet: Wieviele Sportler haben gedopt (und durchaus intensiv), ohne dass Spätschäden auftraten?

Kann es sein, dass es auch hier die Frage der Dosis ist sowie das, was jeder einzelne verträgt? Dass man also noch weit davon entfernt ist, allgemeinverbindliche Regeln dazu zu haben, was schadet und was nicht? Was wiederum daran liegt, dass fast alles im Verborgenen stattfindet und sehr viel im nicht dokumentierten, fraglos gefährlichen Eigeneinsatz ausprobiert wird.

Nächste Frage: Wenn das Doping an sich so gefährlich ist, warum riskieren so viele Sportler ihre Gesundheit? Sind die wirklich alle so doof oder besessen, dass sie etwaige Risiken komplett ausblenden? Oder was? Ich glaube, zum Teil ist das so. Äußere Zeichen wie Steroid-Akne und Brustdrüsenprobleme bei Männern belegen das. Und bei Frauen sind da die Tendenzen zur Vermännlichung, etwa die tiefergelegten Stimmen und das Wachstum intimer Körperteile. Das ist das eine. Das andere ist dies: Wieso haben nicht gerade wenige Leistungsbodybuilderinnen während ihrer Karriere gesunde Kinder bekommen können?

Irgendwie geht die Gleichung „Doping = immer lebensgefährlich“ für mich nicht auf. Es gibt dabei Gefahren, aber eben keine zu hundert Prozent berechenbaren.

2) Die Rolle von Funktionären, Politikern und Öffentlichkeit
Alle, alle, alle äußern unisono ihre vehemente Ablehnung. Das aber sind die gleichen Leute, die bei Olympia die Medaillen zählen, die sich mit Sportlern ablichten lassen, die Athleten Verdienstmedaillen umhängen und die sie für ihre Werbezwecke einschalten.

Merke also: Kein Doping ohne diese äußeren, gesellschaftlichen Umstände.

Dass der kleine Mann nicht bei jeder Sportart hinter die Kulissen gucken kann – klar. Dass aber Funktionäre, zum Teil aus dem politischen Lager stammend, so tun, als sei ihr Bereich so sauber wie ich nach der morgendlichen Dusche, das halte ich für einen Skandal. Mir kann niemand erzählen, dass etwa die Telekom-Leute nicht gewusst haben, was vorgefallen ist.

Um es klar zu sagen: Ich halte solche Funktionäre für verlogene Heuchler. Erst schaffen sie t ein entsprechendes, den Spitzenathleten zum Doping führendes Klima. Hinterher wollen sie Pontius-Pilatus-mäßig von nichts etwas wissen. Der gleiche Zynismus herrscht bei Politikern, die die Sportler hofieren, sowie bei Unternehmen, die mit Athleten werben, enttarnte Sportler aber auf Entschädigung verklagen. Und dieser Ungeist herrscht bei Behörden, deren Vertreter aus Gründen der Profilierung sich solche Fälle zur „Aufklärung“ herauspicken.

Ich lasse mir nicht erzählen, dass es um sauberen Sport geht. Es geht um das Image des sauberen Sports – das aber ist ein großer Unterschied. Solange das Image stimmt, darf hinter den Trennwänden laufen, was immer da läuft. Das mit dem sauberen Leistungssport ist ein Ammenmärchen. Das war es schon in der Antike. Sobald es an mit dem Sport verbundene Verdienst- und Ruhm-Möglichkeiten ging, wurde auch da bis zum Möglichen getrickst. Mal abgesehen vom Doping, gibt es immer noch die unsaubere Wertung, die Leistungen ebenfalls verzerrt und kaputtmacht.

Neben dem Zaster gibt es noch eine Doping-Ursache: Das „Höher, Schneller, Weiter“ als leistungssportlicher Grundgedanke. Dabei wird nicht die jeweilige Leistung eines Wettkampfes für sich gemessen, sondern immer in Kontext und Relation eines absoluten Rekordes gestellt. Solange das gesellschaftlich so gewollt ist, wird jede sportliche Leistung relativiert, bis sie nicht ihrerseits einen solchen Rekord darstellt. Und solange dieser Geist herrscht, werden Sportler natürlich versuchen, einen existenten Rekord zu brechen.

All das unter Ignoranz der Tatsache, dass Mutter Natur dem Menschen Grenzen setzt. Mag sein, dass Bob Beaman über acht Meter springen konnte. Aber ich glaube nicht, dass ein – top trainierter – Mensch ohne Hilfsmittel etwa zehn oder zwölf Meter weit springen kann. Das mit den Grenzen gilt für aerobe wie anaerobe Ausdauer, das gilt für Schnelligkeit, das gilt für Konzentrationsvermögen und Leistungskraft. Ich glaube einfach nicht, dass Menschen immer schneller laufen, schwimmen, springen, heben als alle anderen zuvor können - da gibt es einfach evolutionäre Grenzen. Natürlich gilt das auch für den Muskelaufbau.

3) Wie definiert sich Doping - und warum?
Wenn aber da immer mehr und bessere Leistungen herauskommen, kann das nur unter Zuhilfenahme der Wissenschaft erfolgen. Was aber ist Doping, was eine erlaubte Nahrungsergänzung, was ein ethisch-unstatthafter Eingriff in den Körper, was eine physiotechnische Errungenschaft? Die Grenzen scheinen mir arg willkürlich und zum Teil nicht nachvollziehbar gezogen.

Viele Leute haben heute Figuren, die man vor gut zwei Generationen für absolute Ausnahmen hielt. Die tadellose Athletenfigur ist zwar noch nicht die Norm, aber sie ist viel, viel weiter verbreitet als ehedem (was nicht nur daran liegt, dass es heute mehr Menschen gibt – ich meine das natürlich immer in Relation). Und viele Sportler präsentieren sich mit Leibern, die noch vor zwei Generationen zum Gewinn jeder Bodybuilding-Meisterschaft gereicht hätten.

Alle gedopt? Ich wiederhole: Es kommt darauf an, was man darunter versteht. Viele unserer Nahrungsergänzungsmittel haben Wirkungen, von denen man früher nur träumen konnte. Sie zählen aber nicht zu den Dopingmitteln. Trotzdem ist die Wirkung enorm. Und angesichts dessen nimmt mancher sofort das böse D-Wort in den Mund, obwohl möglicherweise keins der verwendeten Nahrungsergänzungspräparate zu den offiziellen Dopingmitteln gehört.

Noch mal: Wo ist die Grenze? Wer zieht die? Warum? Wer profitiert von mancher Grenzziehung?

Hinzu kommt: Doping funktioniert nicht so wie die Sache mit Popeye und dem Spinat – also Dose auf, Inhalt runterschlucken und sich am plötzlichen Mega-Muskelzuwachs freuen. Nein. Wer Erfolge im Leistungssport nur auf Doping zurückführt, lügt: Alle Sportler, die dabei aufgeflogen sind, haben in unglaublichem Maß trainiert und gemacht und getan.

Beispiel Radprofis. Es ist eine Sauerei, die hier übliche Quälerei einfach dadurch zu desavouieren, indem man alles auf die illegalen Mittelchen schiebt. Andererseits ist es eine Illusion zu glauben, dass die Radler die immer härter werdenden Strecken nur deshalb immer schneller bewältigen, weil sie besser trainieren, gezielter essen und auf Hightechrädern sitzen. Logischerweise wird hier nachgeholfen. Desungeachtet ist die Leistung enorm.

Beispiel Bodybuildung: Auch hier wird sich geschunden, dass die Schwarte kracht. Ich habe neulich ein Video mit der tollen, hünenhaften Betty Pariso gesehen. Und was die da mit Ende Vierzig noch an Unmassen in der Beinpresse bewältigt, war jenseits dessen, was zu meinen aktiven Zeiten die stärksten Typen in den von mir besuchten Einrichtungen bewegen konnten.
Sport und Leistungssport sind zweierlei, da mit unterschiedlichen Zielen verbunden. Jede Art von Leistungssport ist ungesund, weil notwendigerweise auch dann betrieben, wenn der Körper nach Erholung verlangt. Um hier im Rennen und am Ball zu bleiben, wird nachgeholfen. Ebenso dann, wenn es darum geht, Grenzen zu sprengen. In der Leistung wie im Wachstum der Muskeln.

Das kann man nun verwerflich finden und sagen, dass dann ja bloß ein Chemielabor gegen das andere antritt. Das aber ist oft wahrscheinlich schon seit Jahren der Fall. Wäre es da nicht vernünftiger, mit Doping kontrollierter umzugehen, wenn man schon damit leben muss?

Denn merke auch: Fast jedes Doping ist ungesund, wie alles im Übermaß Genossene und Getane. Und jede Art von Sport nutzt, wie sie auf Dauer auch schädigt. Der Verschleiß liegt in unserer Natur. Doch denke ich auch, dass jeder Couch Potatoe, jedes Bürositztier, jeder enorm Gestresste, jeder Kaffeetrinker, Raucher, Fettesser prinzipiell ungesünder lebt als ein zwar dopender, aber sonst auf sich und seine Ernährung achtender Leistungssportler.

Zum Schluß noch das: Wer all das in Maßen tut, der zufrieden ist und halbwegs mit sich im Reinen, der kann auch mit einer gelegentlichen Ernährung des Typs „vitaminarm und fetthaltig“ unter Umständen gesünder leben als ein an sich leidender Asket oder ein vom Stress Geplagter. Es gibt Dinge, auf die wir trotz allem Fortschritt keinen Einfluss haben. Davon bin ich überzeugt. Wie anders kann es sein, dass ein Modellathlet wie Steve Reeves in seinen Siebzigern starb, ein dicker Mann wie der berühmte Filmregisseur Alfred Hitchcock aber achtzig Jahre alt werden durfte?

Freitag, Januar 04, 2008

Auf ein Neues ...

So, die Feiertage sind rum, der Alltag hat uns wieder -- so nutze ich denn die Zeit und wünsche allen Lesern dieses Blogs einen guten Start ins Jahr 2008.

Das Bild hier stammt wieder einmal vom Atelier EG, die Kolorierung ist von mir verbrochen worden. Ich habe vor ein paar Wochen schon mal damit angefangen und sie dann heute endlich einmal fertigstellen können. Das hat zwar seine Zeit gedauert. Doch ich bin durchaus angetan vom Ergebnis ...

Was will ich noch schreiben? Ich hoffe, dass ich auch dieses Jahr genug Zeit haben werde, den Blog hier vernünftig zu pflegen. Ein paar Sächelchen (sprich: die ein oder andere Story, das ein oder andere Bild) habe ich in der Warteschleife, doch dafür brauche ich etwas Muße.

Bin auch am Überlegen, vielleicht mal was Gedrucktes oder auf CD Gebranntes gegen Bares in Umlauf zu bringen -- da wären dann auch Geschichten darunter, die noch nicht irgendwo im Web stehen und da auch nicht hindürfen. Mal sehen, im Moment ist es nur so ein Gedanke.

Ja, und ansonsten darf sich jetzt jeder ausmalen, was die Besitzerin dieser titanischen Bizeps und Trizeps mit ihm machen würde, wenn er sie beim konzentrierten Pumpen durch Gaffen und doofe Bemerkungen stören würde.
Wenn sich dann diese voluminösen Muskelstränge mit der Kraft einer Python um den Nacken des bibbernden und gleichzeitig lechzenden Delinquenten legen.
Wenn man dann ihre Kraft spürt, bis man ächzt und wimmert.
Wenn dann ihre kraftvollen Hände dafür sorgen, dass man auf dem Boden landet und sie plötzlich rittlings auf dem Brustkorb sitzt.
Wenn sie lange und intensiv in deine Augen schaut, während sie ihre Arme hebt und sie anspannt und ihre Bizeps sich wölben und runden, ehe sie dann den Kopf nach hinten dreht und dann sehr klar sieht, was du von alledem so hältst ...

Ach ja: Tagträumerei ist doch die schönste Träumerei!