Samstag, Oktober 04, 2008

Muskeln aus Stahl: Milena Tevilova

Bulgarien ist weit weg, ein Land, von dem die meisten Westeuropäer so gar keine Vorstellung haben. Bei mir knüpft sich das aber inzwischen an eine feste Größe – in dem Fall an ein ganz bestimmtes Muskelmaedel.

Milena Tevilova.

Ich habe die Frau mit dem markanten Gesicht inzwischen zweimal getroffen, zum bis dato letzten Mal im Frühjahr (weswegen der Bericht nun endlich auch einmal nachgereicht sei). Denn was mich bei ihr beeindruckt hat, ist mehrerlei: Sie ist vergleichsweise groß, also deutlich über einssiebzig. Und wenn sie etwas Hochhackiges an den Füßen trägt, dann blickt sie mir geradeaus in die Augen.

Das allein imponiert mir schon, das allein schon beschleunigt meinen Puls. Wenn aber diese Person dann noch weiblichen Geschlechts ist und dazu unübersehbar, ja nachgerade extrem muskulös, dann werden mein Mund trocken, meine Handflächen feucht und mein Puls deutlich schneller.

Milena ist groß, und sie ist unerhört muskulös. Wobei man das in natura gesehen haben muss. Fotos werden dem nur bedingt gerecht. Das sei etwas erklärt: Da sieht der Betrachter oft nur ein einzelnes Muskelmaedel. Eine Iris Kyle oder eine Maryse Manios wirken auf Fotos daher wie gigantische Hünenfrauen. Doch handelt es sich bei beiden in Realität um eher kleine Frauen. Diese Aussage schmälert keinesfalls sportliche Leistungen. Aber es ist halt nun mal so: Auf den Fotos erscheinen diese Frauen viel imposanter, als sie es in Wirklichkeit schon sind. Das liegt daran, dass man bei den Bildern keinen Vergleich zu anderen Athletinnen hat.

Die den Fotos eigene Realität erstreckt sich natürlich auch auf große Muskelmaedels wie Milena. Sie sieht da vergleichsweise schlank aus. Aber das ändert sich, wenn man sie direkt vor Augen hat und ihre Muskeln in direkter Relation zu ihrer Körpergröße sieht: Dann erkennt man erst, wie gigantisch Milenas Leib ist. Der im übrigen ein Fest für die Fans eines symmetrischen Bodys ist. Auf mich sah da alles perfekt aufeinander abgestimmt aus.

Ist all das schon ein Augenschmaus für Liebhaber von Muskelfrauen, so wird es ihren Muckis immer noch nicht gerecht. Das Besondere bei Milena ist nämlich die Konsistenz ihres Fleisches, wenn man das mal so nennen darf. Sie war bei unserem letzten Meeting nicht in Wettkampfform, aber ihre Muskeln wirkten unter meinen Händen schlichtweg knochenhart. Mir fiel das auf, als wir uns gegenüber saßen, und ich ihre Beine berührte, erst zufällig und dann völlig ungläubig nachtastend.

Eine außerordentliche Härte. Die Oberschenkel wirkten wie aus einem absolut unnachgiebigem Material gefertigt, sozusagen einer Art fleischlichem Stahl. Und diese Wahnsinnsfestigkeit wiesen diese Schenkel bereits auf, als Milena einfach relaxed dasaß.

Wie sie sich angespannt anfühlten, das fand ich schnell heraus. Wir stellten ein paar Kraftvergleiche an. Einmal drückte ich ihre Beine von außen nach innen zusammen, einmal von innen nach außen auseinander. Das heißt, um der Wahrheit die Ehre zu geben, ich versuchte es.

Während ich mich verbissen anstrengte, saß mir Milena gegenüber und wirkte völlig unbeteiligt. Denn die Bein-Übungen und meine Kraft forderten sie nicht im mindesten. Sie hätte dabei auch telefonieren können oder im Kopf die letzte Ziffer der Zahl Pi ausrechnen können. Vielleicht tat sie auch genau das. Sie ließ mich fast schon geistesabwesend gewähren, hielt erst mal nur gegen und zu allem Überfluss sagte sie auch noch erschreckende Dinge wie: »Komm, gib dir Mühe. Komm. Ich mache ja erst mal nichts.«

Als sie dann aber etwas machte, da ging das ruckzuck. Ihre Beine sind so stark, dass sie alles, was sie dazwischen einklemmt, auf immer festhalten kann. Beim ersten Versuch spannte Milena ihre Oberschenkel nur ein bisschen an und drückte sie nach innen – schon pressten sich meine Knie aneinander, als seien sie verschweißt. Und beim Auseinanderdrücken spreizten sich meine Schenkel im Nu so weit, wie es meine Bänder und meine Hüftgelenke zuließen.

Hinzu kommt, dass sie prächtig geformte Schenkel hat. Die sind wunderschön symmetrisch und wirken bei aller Muskulosität ausgesprochen schlank. Dazu passt auch ihr vergleichsweise kleiner, aber herrlich knackiger Popo, ein Körperteil, von dem sich meine Hände gar nicht mehr lösen konnten.

Milena hat imposante, harte und sehr klar definierte Bauchmuskeln, die nicht nur flach sind, wie bei manch anderem Muskelmaedel, sondern auch noch bepackt und voluminös. Ihre Schultern sind deutlich breiter als meine (was schon etwas heißen will). Und bei ihrer Brustmuskulatur, ja, da dachte ich an tektonische Platten.

Sehr schön auch ihr breit ausladender Rücken, der sich erst so richtig entfaltet, wenn sie die Hände in die Hüften stemmt und sich ihre Lats wie Flügel nach außen zu spreizen beginnen. Ein Wahnsinns-Anblick! Hat sie eine Jacke an, sieht ein ungeschultes Auge auf den ersten Blick nicht unbedingt, was darin steckt. Das liegt, wie gesagt, daran, dass sie vergleichsweise groß gewachsen ist.

Daher erscheinen ihre Arme auf Bildern auch nicht sonderlich dick. Aber ich kann mich da nur noch einmal wiederholen: Man muss sie live sehen, und man sollte gefühlt haben, wie außerordentlich straff und stark sie gebaut ist. Auch ihre Arme sind voller Kraft, ich unterlag ihr ziemlich schnell beim Armdrücken (allerdings hatten wir keine richtige Unterlage).

Milena hat außerdem herrlich starke Hände, wie ich am eigenen Leib erfahren durfte. Sie kann damit aber nicht nur extrem gefühlvoll, sondern auch sehr dominant zupacken. Einmal hatte sie meine Finger so im Griff, dass ich kurzfristig den Eindruck hatte, sie würden absterben.

Beim Posieren ist Milena sehr geduldig, wirkt aber auf mich mitunter sehr zurückhaltend. Sie ist keine von der Sorte, die sich da in den Vordergrund spielt. Sie hatte für mich ein paar hochhackige Plateausandalen angelegt, einen Minirock und ein Bikinioberteil und sah darin umwerfend aus.

Was ich mir aber auf jeden Fall noch wünsche: Ich will sie mal in einem hautengen Mini aus Latex, Gummi oder Leder sehen, befühlen und auch fotografieren, den Körper eingeölt und braun und dieses Mal die Haare offen ...


Hier geht es zu ihrer Website.

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