Samstag, Dezember 21, 2013

Das Muskelmaedel und die Honks


Vorbemerkung: Was einem so einfällt, wenn man einen Nachmittag mit dem Bildbearbeitungsprogramm spielt- na denn, viel Freude beim Lesen und Imaginieren...

***********************

Und dann waren da noch an diesem heißen Sommertag diese jungen Kerle, die auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt herumlungerten, Passanten anpöbelten und sich überhaupt völlig ungebührlich aufführten. Sie sahen von ihren Haarschnitten her aus wie sportliche College-Boys, trugen aber nicht deren Kleidung. Statt dessen protzten sie herum in Muscle Shirts und mit eingeölten Armen, präsentierten zudem recht unübersehbar ihre engen, glänzenden Sportshorts samt deren Inhalt. So tranken sie Alkopops und lachten, wenn einer von ihnen wieder einmal einer Frau den Weg verstellte, ihr aufdringlich die Hüfte entgegenreckte und sie gleichzeitig frech und bedrohlich anfunkelte und je nach Alter und Figur auch mal um die Hüfte packte oder sie obenrum antatschte. 

Die derart Belästigten warfen nur einen Blick, erfassten die Lage, senkten sofort den Kopf und versuchten, rasch und möglichst ungeschoren an diesen Rüpeln vorbeizukommen. Während die in ihrem nachgemachten Gangsta-Slang wiederum grölten und tranken und lauthals Kommentare darüber abgaben, was für starke Kerle sie seien und was sie alles in der Hose hätten. Die Erde bebte, wenn sie gingen, und alles verstummte, wenn sie was sagten ... So ging das den ganzen Morgen dieses brütend heißen Tages, bis ...

.. ja, bis auf einmal eine Stimme laut zu den Typen herüberklang:

 "Nun reichts. Alles Angeberei von lauter fiesen, kleinen, feigen Würstchen!"  

Daraufhin war sofort Ruhe bei der Clique. Weniger wegen der zehn Worte, als vielmehr deshalb, dass sie unüberhörbar von einer Frau geäußert worden waren. Die Typen schauten sich um, blickten über den Parkplatz. Und sahen erst einmal weiter weg zwei alte Männer, die einen Einkaufswagen vom Baumarkt vor sich her schoben. Sonst gab es da nur Autos, die in der Sonne kochten. Wo also ---??

"Hier bin ich, hier!"

Wieder erklang die Stimme - ah, da hinten aus dem alten Pick-up mit der verwitterten blauen Farbe. Binnen Sekunden machte sich die ganze Meute auf dem Weg dorthin und verbreitete dabei die unausgesprochene, aber unübersehbare Botschaft, dass man ihr besser nicht in den Weg geriete.

Die Frau in dem Auto schien das nicht zu bekümmern. Sie saß bei herabgelassenem Fenster auf dem Beifahrersitz und wartete. Die Meute kam näher. Noch näher. Und dann so nahe, dass sich die ersten beiden links und rechts von dem Fenster aufbauten und der Rest im Halbkreis drumherum.

"Was haste gesagt, Bitch?"

Die Frau drehte den Kopf und sagte: "Alles Angeberei, habe ich gesagt. Feige Würstchen. Ihr habt noch weniger in der Hose als im Kopf. Und eure Muskeln, lachhaft!"

Allgemeines Geraune voller Unmut. Einer spannte seine jugendlich straffen Arme an und rief "Guggst du hier, Bitch! Hab isch Muskeln oder hab isch Muskeln?" 

Der Typ direkt am Türgriff des Pick-up sagte: "Isch zeig dir konkret mal was, isch schwör!" Und reckte ihr seinen Unterleib entgegen, so dass sich alles, was er hatte, klar konturiert unter dem glänzenden Stoff der knappen Shorts abzeichnete. 

Sie warf einen Blick auf den Potenzprotz und seine Shorts direkt vor ihrer Nase, dann auf den Poser weiter hinten, schüttelte den Kopf und prustete los: "Ach Gottchen. Ist das etwa alles? Na, jetzt ich!"

Mit diesen Worten hob sie ihren rechten Arm. Ballte eine Faust, winkelte den Arm an. Und alles so, dass es jeder aus dem Trupp gut von außen im Rahmen des Autofensters sehen konnte. Lässig senkte sich ihre Faust auf Höhe ihres Wangenknochens - mit einem Mal entstand Spannung unter der sonnenbraunen Haut,  plötzlich schob sich ein kantig-kegelförmiger Muskel an ihrem Oberarm in die Höhe, immer weiter, unverschämt weit, noch höher als die Rundung ihrer Schultern. Und dieser Muskel wirkte so hart wie ein Stück Granit, das zufällig mit warmer Haut verkleidet worden war. 

"So", sagte sie mit maliziösem Grinsen, "sieht das aus mit richtigen Muskeln, ihr Honks! So werden sie, wenn man den ganzen Tag Heuballen hochgabelt. Viel Gewichtestemmen hilft auch. Und jetzt zeige ich euch mal, wie der Rest aussieht - los, Platz da!"

Mit diesen Worten verschaffte sie sich den Raum, den sie zum Öffnen der Türe brauchte. Die öffnete sich knarrend, und die Frau schob sich geschmeidig ins Freie. Abgewetzte, hochhackige Reitstiefel, über deren Schäften sich unten die etwas zu langen Hosenbeinsäume knäuelten. Hosenbeine von einem Paar völlig abgewetzter, zum Teil zerrissener Jeans, oben mit einem breiten Ledergürtel und einem weißen T-Shirt. Eine Frau, gut zehn Jahre älter als die meisten aus der Gang, aber immer noch jung. Braune Haare, helle Augen und eine ebenfalls unter Sonnenöl glänzende Haut so dunkel wie Nussbaum - und darunter: 

Muskeln! Muskeln! Muskeln!

Ihre Jeans spannten sich über einem Paar gewaltig bepackter Beine und saßen dabei so eng, dass sich jede Kontur ihrer mächtig sich in weitem Bogen nach außen wölbenden Oberschenkelmuskeln und ihrer mit schroffkantigem Absatz  oberhalb der Fesseln hervorspringenden Waden darunter präzise abzeichnete. Und das so, dass jede Bewegung in den Nähten zu knarren schien. Trotzdem bewegte sich die Frau federnd und nicht, als sei sie durch den Stoff eingeengt



Ihr straff sitzendes, etwas zu knapp geratenes T-Shirt offenbarte ihre im Hinblick auf ihren übrigen Körper fast schon unproportional voluminös ausgebildeten Arme. Arme mit wie zerklüftet wirkenden Muskelsträngen, an den Unterarmen von einem Geflecht von bläulichen Venen überzogen. 

Augenscheinlich war sie jemand, der irgendetwas mit Pferden zu tun hatte - darauf deutete neben ihrer Kleidung noch ein Wirrwarr an Zaumzeug und zwei Strohballen auf der Wagenpritsche hin; zudem war deren Heckklappe über und über mit entsprechenden Aufklebern bepflastert. Und dass sie den ganzen Tag gearbeitet hatte, das verriet reichlich Staub auf der Kleidung ebenso wie der Umstand, dass das T-Shirt und die Jeans durchgeschwitzt waren.    

Dann stand sie da, reckte sich, stellte sich breitbeinig zwischen diese Straßenrowdies, reckte ihre straffe Brust und stützte ihre nervigen Hände in die Hüfte, so dass sich über ihren angewinkelten Armen ihre Schultern kugelig nach außen rundeten und ihre Rückenmuskeln wie zwei Flügel hervorragten. Stand da, und sagte: "Na, ihr Gangster, wer traut sich? Wer will wissen, ob er mit mir mithalten kann?

Erst einmal erschrockene Stille. Dann wieder das Unmut-Geraune, und dann schob sich einer so nahe an sie heran, dass seine Schrittwölbung sie berührte: "Ey, Pussy, mehr Respekt! Sonst ..."

Unbeeindruckt blieb sie stehen, schaute den Kerl an und streckte mit einem unschuldig klingenden "Oh, hallo!" ihre Hand zum Gruß aus. Reflexartig schlug er ein - und einen Moment später knickten seine Knie ein, bis sie den Boden berührten: Sie hatte zugedrückt, er hatte dem nichts entgegenzusetzen und fand sich jetzt in einer Position vor ihr, ehrlos, unwürdig, unmännlich. Während er unter ihrem stählernen Griff stöhnte, stand sie scheinbar unbeteiligt und mit völlig entspanntem Gesicht da. Welche Kraft da aber wirkte, dass verrieten die Arme, deren Muskelstränge sich zu Stahltrossen zu wandeln schienen.

Alle anderen schauten zu, regungslos, in einer Art Schockstarre, mit weit aufgerissenen Augen. 

Schließlich ließ sie los, mit einer verächtlichen Bewegung. Und während er seine malträtierte Hand nach unten führte und sie zwischen den Beinen mit der anderen massierte, sagte sie: "Ist der so wie ihr alle? Sei ihr alle solche Schwachmaten?"

Diese Herabsetzung löste den Bann, und mit einem "Pussy, isch mach disch Fresse dick!" drangen einige der Boys auf die Frau ein. Die reagierte wie der Blitz. Klatsch - ein knallharter Fausthieb aufs Kinn des ersten und noch mal Klatsch - in der selben Bewegung eine ebenso feste Rückhand gegen die Wange des zweiten Angreifers. Und während die Köpfe der zwei so Bedachten unter der Wucht der mächtigen Hiebe zuckten und die beiden Typen zur Seite taumelten, unterlief sie den dritten. Packte ihn an der Hüfte, und während seine Beine strampelten, hob sie ihn hoch ---

--- hob ihn hoch
--- stemmte ihn über den Kopf
--- hielt ihn einen Moment
--- mit schwellenden Muskeln
--- breitbeinig, souverän, sicher.

Dann warf sie ihn auf die beiden anderen, ganz lässig tat sie das. Als das Trio über den Boden kugelte, lachte sie kurz. Als dann der erste sich berappelt hatte und aufstehen wolle, setzte sie ihm ihren hochhackigen Stiefel auf die Schulter, machte "Tss, tss, tss - unten bleiben!" und drückte ihn wieder zu Boden, indem sie mit einem großen Schritt über die drei Kerle hinweg grätschte und wie von einem Trampolin abgesprungen direkt vor den anderen Mitgliedern der Clique landete.

Und ohne großes Zögern packte sie den ersten am Arm und drückte prüfend zu, aber so fest, dass sich der Bursche wand: "Das nennt ihr stark? Lächerlich! Und," - es folgte der ungenierte Griff zu seinen Shorts - "das nennst du dann wohl Ruhezustand? Oder hast du Angst?"

Ein Kerl dahinter lachte. Prompt ließ sie ihr Opfer los, schubste ihn aus dem Weg und griff sich den Lacher - drehte ihn an den Schultern um, packte ihn mit beiden Händen unter den Achseln, hob ihn vom Boden hoch und zog ihn zu sich heran. Hielt ihn so, dass seine Füße keinen Bodenkontakt mehr hatten und ihre Bizeps sich unter dem Kraftakt zu Grapefruit-Größe aufwölbten: "Guckt alle hin - du bist auch nicht besser!" 

Dann stemmte sie ihn hoch, so dass ihn jeder sehen konnte: "Na, da hat er so was schön Enges an - und wofür? Für nichts! Nur noch 'ne tote Hose!"

Sprach's und ließ ihn fallen. Sie schritt an den noch verbliebenen Jungs vorbei, schaute ihnen in die Augen. Reckte ihnen ihre pralle Brust entgegen, deren Konturen sich unter dem schweißnassen Shirt klar abzeichneten, während sich ihre straff stehenden Nippel regelrecht in den Stoff hinein modellierten. Keiner griff zu, alle wichen ängstlich zurück. Einmal streckte sie den Kopf ruckartig vor und machte "buh!" - der so bedachte Rüpel schreckte zurück, stolperte, und setzte sich auf den Hosenboden.

Dann kam sie zu dem letzten aus der Clique: "Na, auch so ein starker Held?" Der Junge senkte den Blick, wollte ausweichen. Keine Chance: "Jetzt weißt du gleich, wie das ist, wenn man anderen Angst macht." Sie drängte sich an ihn heran, legte ihren mächtigen Unterarm um seine Hüfte und zog ihn an sich heran --- und dann war sie an der Reihe zu stutzen: "Oh, ah!"

Sie schob ihn zurück und schaute nach unten. Sah, was sich da bogenbörmig gegen den glänzenden Stoff der Hose stemmte und was sich ihr entgegen reckte. Ihre Hand zuckte vor, griff zu, sicher, fest und doch auch sanft. Und während ihre Finger ganz leicht massierten, was sie da fühlten, sagte sie: "So einer bist du. Das gefällt dir, was? Weibliche Überlegenheit. Ein Muskelmaedel, das die Kerle fertig macht. Du würdest jetzt am liebsten vor mir knien, meine Muskeln streicheln, ölen und anbeten, so ganz demütig und immer voller Angst, weil du nicht weißt, was mit dir passiert. Na?"

Der Junge stand da, sein Blick zuckte von ihr weg, zu seinen Kumpels hin und wieder zurück. Er zitterte. Sie hob den anderen Arm und ließ ihren gewaltigen Bizeps in die Höhe rucken: "Los, fass mal an, du Schwächling, damit du's lernst!"

Er tat, wie ihm befohlen. Streichelte, tastete, fühlte mit den Fingerspitzen. Versuchte, den Muskel einzudrücken, spürte dessen granitene Härte ...
Schluckte. Wurde knallrot. Bekam keinen Ton heraus
Sie lachte: "Brauchst nichts zu sagen, dein bester Freund hier tut das schon. Der wird nämlich immer aufrichtiger, der Kleine!"

Sie machte eine Pause, während er gedankenverloren weiter an ihrem Arm spielte (und im Hintergrund die Geschlagenen ihre Chance zur Flucht erkannten, sie still und leise nutzten -  in sichere Distanz, aber immer noch in Blickweite). 

Doch dann wandte sie sich mit einem Ruck zu ihrem Pick-up - wobei mehrere Dinge geschahen: Erstens präsentierte sie so ihre Kehrseite, und dabei vor allem ihren Popo - groß, prall und knallhart, senkten und hoben sich seine beiden prächtig gerundeten Backen bei jedem Schritt, bei jedem Schwingen der Hüfte. 

Das aber führte zu zweitens - es sorgte bei zweien der verbliebenen Betrachter schlagartig für eine unerwartet eintretende Wirkung, wie sie sich manch einer von Viagra erhofft. Und drittens verfärbten sich ihre gewölbten Shorts infolge plötzlich hervorschießender Flüssigkeit dunkel, als sie hörten, was sie abschließend zu ihrem Opfer sagte. 

Denn das zog sie an dem mit sich, was sie schon in der Hand hielt: "So, genug für heute. Zweihundert Heuballen hochwuchten und ein paar Honks vertrimmen, das reicht. Eine Dusche wäre jetzt nett. Jetzt, wo ich doch schon einen so niedlichen und praktischen Handtuchhalter gefunden habe!"          
    

1 Kommentar:

  1. Anonym22/12/13

    Nette Story, gefällt mir sehr gut. Schreib ruhig eine Fortsetzung ;-)

    AntwortenLöschen

--- mattmuscle, der sich über möglichst viele sinnvolle Kommentare und Anmeldungen bei "Wer mitliest - die Muskelmaedel-Community" in der rechten Blog-Spalte freuen würde ...