Freitag, Juni 06, 2014

Neue Story: Die Starke + der Spanner

ACHTUNG: Für jeden, der jetzt denkt, " Ach, die Geschichte kenne ich ja schon" --- nicht weitersurfen, es gibt noch was Neues. Nämlich einen Nachtrag zu dieser Story - der hängt unten dran! Viel Spaß beim Lesen. Und: Nutzt die Kommentarfunktion, die ist aktiviert!




Wer das war? Na, meine Neue! Was guckt ihr denn so? Ach, die Antwort kenne ich schon. Ihr Körperbau. Tja, wie man halt zu so etwas kommt, wenn man Wettkampf-Bodybuilding betreibt und es außerdem liebt, superstark zu sein, dafür auch sauviel trainiert und überhaupt entsprechend diszipliniert lebt.

Ist ja interessant, dass ihr euch daran aufhängt, scheint ja ein Reizthema zu sein. Sie hat das übrigens kommen sehen, deswegen ist sie schon weg. Sagt, ihr Jungs wollt auch mal unter euch sein. Und du musst ja wegen mir bestimmt viele Fragen beantworten. Das hat sie gesagt und gelächelt. Und das ist etwas, was ich auch so an ihr mag. Ihre Einfühlsamkeit, ihre Rücksichtnahme, ihre Wärme. Sie ist leise. Und freundlich, ja, freundlich, das trifft es am besten. Muskeln sind das eine, aber da ist ja auch immer noch die Person als solches, in die man sich verliebt, nicht?

Ob mir das gefällt? Ich nehme an, du meinst ihre mächtigen Muckis? Was für eine Frage! Natürlich gefällt mir das, sonst wären wir ja bestimmt nicht zusammen. Ob das was heißt? Ja sicher, das tut es. Jetzt wisst ihr es. Ich steh’ auf Frauen mit harten und richtig prallen Muskeln, das macht mich an. Oh ja, und wie sehr mich das anmacht! Und was? Hätten wir das Thema dann jetzt durch, ja? Noch jemand einen Schluck Wein?

Ob es mich nie gestört hat? Dass ich ausgerechnet auf Frauen mit Muskeln stehe? Ich hätt’s mir denken können, dass das Thema natürlich noch nicht zu Ende ist. Findet ihr nicht, dass ihr ein bisschen tief stochert in meinem Privatleben? Na, denn, ich will aber mal nicht so sein. Tja. Ob es mich gestört hat, fragt ihr. Ganz am Anfang schon. Da war ich ganz kurz verstört. Aber dann nicht mehr – es war halt einfach zu toll! Und bitte, es geht immer um Frauen, bloß eben mit Muskeln. Und so fand sich sehr schnell ein Kompromiss: Mir gefällt das, und es ist meine Sache. Aber ich muss es ja nicht groß publik machen. Wer, frage ich euch, macht das denn sonst schon? Aha, seht ihr!

War das schon immer so bei mir? Also, aber weißt du, das ist wieder so eine Frage. Machst du jetzt einen auf Seelenfrisör oder was? Echt, ich habe keine Ahnung, ob das schon immer so war und was da vielleicht im Unterbewusstsein gewartet hat. Weiß ich nicht. Echt nicht. Aber ich weiß noch genau, wann ich das konkret erkannt habe, auf was für Frauen ich stehe. Denn das erwischte mich wie ein Blitz!

Und jetzt wo du fragst, da fällt mir ein, dass einige von euch dabei waren. An diesem Tag, in dem Sommer damals. In den Schulferien, dort neben der Bushaltestelle auf dem alten Schrottplatz. Wertstoffhof heißt so was ja heute. Genau, dort wo wir uns immer getroffen haben, so mit fuffzehn, sechzehn. Pacman, der mit den vielen Computerspielen. Und Freckles, der mehr Sommersprossen hatte als wir alle zusammen. Ja, und ihr zwei ja auch, Chips und Sandy.

Ob mir schon mal aufgefallen ist, dass wir alle amerikanisch klingende Spitznamen hatten, damals? Klar, sicher, weiß ich. War halt in Mode. Pacman? Keine Ahnung. Den habe ich ein, zwei Jahre später aus den Augen verloren. Freckles ist weggezogen. Hat studiert und ist glücklich verheiratet. Fünf Kinder, doch, kein Scheiß. Wir mailen uns alle paar Wochen mal, wie er es mit dir ja auch tut, Chips. Und unser Treff, was da heute ist? Ein Einkaufszentrum, soweit ich weiß. Aber das Ganze jetzt mal haaaaaalt – soll ich jetzt erzählen, oder wollt ihr lieber in die Richtung mit euren Erinnerungen an damals weitermachen? Soll ich? Ja? Tja, dann müsst ihr aber auch mal ein paar Minuten lang die Klappe halten und mich machen lassen.

Also, das war an einem Tag von den Sommerferien. Und wir trafen uns dort auf dem Schrottplatz, wie fast an jedem Tag. Und wir haben ja nicht nur Blödsinn dort gemacht, sondern auch dem Betreiber immer mal geholfen und geguckt, ob wir was Verwertbares oder was Lustiges finden. Bohrmaschinen, Fernseher, Radios, Fahrräder, Bücher, Comics, Sexhefte, was weiß ich. Sexhefte, ganz sicher – da lachst du Sandy, was? Also, an dem Tag waren das diese riesigen Stahlkugeln. Ja. Ganz genau. Diese alten schwarzen Dinger mit den angeschweißten Bügeln. Zum Hochheben.

Nur, dass das von uns keiner hinbekam. Anheben, ja, das ging. Aber nur mit zwei Händen und aus dem Kreuz heraus. Hochheben mit nur einer Hand, das schaffte keiner – ah, ich sehe, Sandy, du erinnerst dich wieder. Aber lass mich weiter erzählen. Wie wir uns auch abmühten, diese Dinger waren zu schwer für uns. Und das, obwohl wir keine ausgemachten Schwächlinge waren, sondern ganz normalkräftige Jungen. Natürlich waren wir nicht gerade leise dabei. Wir feuerten uns gegenseitig an. Und fluchten, wenn es wieder nicht klappen sollte. Was es ja jedes Mal tat.

Dabei waren wir so laut, dass man uns noch draußen hörte. War ja nur ein Maschendrahtzaun rundum. Und davor gab es diese Bushaltestelle, und an der wiederum Leute, die auf den Bus warteten. Tja, und darunter auch diese Frau. Die uns wohl gehört und zugesehen hat, dann zu uns rüberkam und uns der Reihe nach freundlich anlächelte. »Darf ich auch mal?«, fragte sie noch. Ja, und dann ist es passiert, das Unglaubliche, das Wunder. Sie ging nämlich ganz geschmeidig in die Knie, griff sich die beiden Eisendinger und hob sie hoch, einfach mal so.


Also, das muss man sich mal vorstellen – da ist diese Frau in diesem Mantel aus so einem dünnen hellbraugraunen Zeug mit einem Gürtel drumrum, den sie zusammengeknotet hat. So und jetzt versetzt euch mal wieder ins Teenager-Alter zurück und versucht, das so zu sehen und so rotzfrech zu beurteilen, wie wir es damals taten: Also, so eine Frau habt ihr bestimmt schon eine Million Mal gesehen. Die Haare gefärbt, Falten im Gesicht, meistens alles gestrichen und angemalt. Soll jung aussehen, kann aber nicht mal einen Halbblinden täuschen.

Solche Frauen arbeiten an irgendeinem Schalter oder in irgendeinem Büro. Und morgens und abends warten sie dann an den Bahnhöfen, Haltestellen und U-Bahnstationen, haben ihre Einkäufe dabei und tragen schauderhafte Brillen und lesen eins dieser Frauen-Taschenbücher, auf denen vorndrauf immer irgendwelche Gemälde sind, so halbnackter Muskelheld mit wehenden Haaren und Arschgeigengesicht, der auf den Armen gerade eine junge knackige Schönheit im Nachthemd trägt.

So, und genau so eine kommt da. Sieht genauso aus mit dieser riesigen randlosen Brille und den blondierten Haaren mit dem Pferdeschwanz im Nacken. Wie gesagt: Sie sieht genauso aus wie all diese Schalter- und Büroangestellten und hebt dann diese Kugeln, die keiner von uns heben konnte! Wir als junge Kerle – nein! Aber diese Frau – ja! Ausgerechnet! Denn immerhin war die aus unserer Sicht von damals ja bestimmt schon steinalt. Und aus der von heute? Irgendwo zwischen Vierzig und Fünfzig wird sie gewesen sein. Und fraglos würden wir heute denken: »Die ist noch attraktiv und hat sich sehr gut gehalten!«

Ich seh’s noch genau vor mir, wie sich ihre beiden Hände ausstrecken. Das volle Programm für so eine Frau: Gebräunt, gepflegt, rote Fingernägel, aber die Haut ganz klar nicht mehr jung. Lauter Venen unter der Haut. Und diese Hände packen nun diese Eisengriffe – »Was wird das denn für’n Film?«, sagt einer, ich glaube, es war Freckles, und dann »Oh, oh, oh!«, das war Pacman – um dann vor unseren Augen dieses schwere Zeug vom Boden zu liften. Mit jeder Hand eine! Aber das war noch nicht alles, oh nein, nicht so ganz, liebe Leute! Denn wie sie die Kugeln so packt, streckt sie sich, bis sie wieder gerade steht. Und dann fängt sie auch noch an, mit den Dingern so zu trainieren!

Wie trainieren? Ja, also so, wie sie das im Fitnessstudio immer so machen: Oberarm an der Seite abwärts gerade lassen, aber den Unterarm und die Hand und natürlich das Gewicht nach oben bringen und wieder runter, und dann diese Nummer auf der anderen Seite, und dann wieder gegenüber von vorn. Wir stehen da und machen nichts. Ich kam mir vor wie in einem dieser Filme. Ihr wisst schon, einer, in denen so ein irrer Wissenschaftler oder meinetwegen gleich der liebe Gott die Zeit und das ganze Leben anhält und die Leute zeitweise erstarren lässt, damit er mal in Ruhe was mit dem Haupthelden von dem Film bequatschen kann.

Wir machen also nichts, und sie hebt und senkt diese Dinger. Rechts und links, rechts und links, rauf und runter, rauf und runter, immer wieder. Und alles so, als ob sie das nicht großartig anstrengt. So bestimmt fuffzehn-, zwanzigmal tut sie das. Für jede Seite! Dann geht sie wieder runter in die Knie und setzt die schweren Kugeldinger ganz zart wieder dort ab, wo sie sie hergeholt hat.

"Kugelhantel" heißt so ein Teil,
"Kettlebell" auf Englisch.
Dann ist das hier eine
Kettlebell-Belle --- und
was für eine Starke!!!


Sie steht auf, ganz elastisch geht das. Die Brille blitzt im Sonnenlicht, sie lächelt, und auch ihre Zähne blitzen. Ihre Hände bewegen sich, wie um sie in die Taschen von ihrem leichten Mantel zu stecken. Aber nein, die Hände bewegen sich an den Taschen vorbei, soweit, bis sie beide ungefähr vor dem Nabel sind. Da ballt sie die Hände zu Fäusten und dreht sie, bis die Daumen nach oben zeigen. Und unter ihrem Mantel ruckt und zuckt es an Schultern und Oberarmen, dass sich der dünne Stoff darüber ruckartig zu spannen scheint. Und ich kann es laut und deutlich hören, wie es in den Nähten knackt – da bin ich mir bis heute sicher. Dann sagt sie leise »tschüss« und geht. Einfach so.

Tja, bis hierher kennt ihr das ja, zumindest Sandy und Chips. Bei mir ging das dann erst los. Tagsüber und Nachts. Lauter Träume, zuerst nur verstörend und dann zusehends mehr und mehr erregend. Ich sah da jedes Mal und immer wieder sie, wie sie da zu uns herüber kommt und diese Gewichte hebt und senkt. So, wie wir es erlebt haben. Dann aber! Dann ging es aber erst los! Sie zieht ihren Mantel aus, und dann kommt die Show! Jedes Mal anders!

Unter dem Mantel trägt sie mal einen schwarzen Minirock und ein schwarz-weiß gestreiftes Shirt und superhohe Lederstiefel. Dann mal einen winzigen goldfarbenen Bikini und dazu passende Schuhe mit extrem hohen Absätzen. Oder mal ein paar abgerissene Mini-Jeans voller Löcher und dazu ein kariertes Holzfällerhemd, aber mit abgetrennten Ärmeln und vorm Bauch verknotet. Alles immer superknapp und so, dass man ihre dicken Dinger – sie musste einfach dicke Dinger haben – und ihre unglaublich ausgebildeten Muskeln gut erkennen kann.

Und die Muskeln, die führt sie mir vor. Lässt sie mich befühlen und bewundern und so. Hebt mich hoch, stemmt mich, ringt mich nieder, setzt sich auf mich drauf. Ich fühle, wie hart und stark dieser Body ist. Und erkenne, dass mich das unglaublich anmacht, eine Frau, aber mit solchen Muskeln und mir daher körperlich weit überlegen. Wie gesagt, es macht mich an. Und wie! Folglich bekomme ich immer einen Ständer der Extraklasse. Und weil ich bei alldem stets nur eine Turnhose trage, ist meine Reaktion auch nicht zu übersehen. Im Traum stört mich das nicht, und ihr gefällt es.

Wie, »ich«, »mich», »mir«? Klar, »ich«, »mich» und »mir«, denn in dem Traum bin ich stets allein mit ihr gewesen, sorry Leute, nix Fleischlego, nix Gangbang, das fehlte noch! Also, in die Richtung ging das nicht, ich war stets mit ihr allein. Ich will euch nicht erzählen, was ich da sonst noch alles im Schlaf zusammenfantasiert habe, über diese Frau. Es endete jedes Mal in super-, superfeuchten Träumen, mitunter sogar mehr als einmal pro Nacht. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus: Ich wollte sie sehen und rausfinden, wie sie in Wirklichkeit aussah. Also ohne den Mantel, meine ich.

Nun, das war eigentlich ganz leicht. Ich wusste ja ungefähr, wann an dem besagten Tag die Nummer mit den Kugeln stattgefunden hatte. Nämlich am Nachmittag so gegen sechzehndreißig, sechzehnvierzig. So, liebe Freunde, und was lag vor unserem Schrottplatz? Richtig, die Bushaltestelle. Und in so einer Haltestelle hängen ja bekanntlich Fahrpläne, oder? Also. Ich ging einfach dorthin und siehe da: Laut Plan gab es einen Bus, der um sechzehnsiebenundvierzig ging – doch, doch, die Zeit stimmt, die ist seitdem wie eingeschweißt in meinem Kopf. Was? Welche Linie? Ach so. Ihr anderen könnt das nicht wissen. Es gab da nur eine. Und wir Schüler und Azubis hatten damals eine Monatskarte, für den gesamten Bereich war die gültig.

Und so ging ich an den kommenden Tagen jedes Mal zu dieser Haltestelle, um sie abzupassen. Nur, dass sie nicht wartete und daher auch nicht einstieg. Am ersten Tag nicht, auch nicht am zweiten, dritten, vierten – ich begann schon zu verzweifeln und befürchtete, dass sie diese Fahrt womöglich nur einmal gemacht hatte. Aber dann kam Tag fünf und mit ihm die Frau in dem beigefarbenen Mantel, mit dem blondierten Zopf, der großen Brille und – was ich jetzt erst sah – einer feinen ledernen Umhängetasche und einem Paar eleganter, hochhackiger Schuhe.

Stilettos, Pumps, oder wie die Dinger heißen, ich habe keine Ahnung, wo da der Unterschied ist. Aber diese Schuhe haben ja nun bekanntlich einen besonderen Effekt. Sie betonen die Waden. Bringen sie etwas nach oben und sorgen so dafür, dass sie angespannt sind und man ihre schöne Form und untenrum ihre Kontur besser erkennen kann. Das war auch hier der Fall. Nur, dass diese Frau die echten Knallerballer-Waden hatte! Die waren unglaublich weit ausladend und dazu kantig! Die übertrafen ja alles, was mir meine feuchten Träume nachts vorgegaukelt hatten! Solche Muskelklötze hatte ich noch bei keiner Frau gesehen. Wie die dann arbeiteten, wie sie auf und ab zuckten, das konnte ich mir genau zu Gemüte führen, als ich hinter ihr in den Bus stieg und mich gegenüber von ihr hinsetzte.

Und dann sah ich, dass sie ein Buch aus ihrer Umhängetasche hervorzog. Natürlich! Es war eins dieser Machwerke mit einem gemalten Titel, das heißt mit halbnacktem Arschgeigengesicht und unschuldiger Nachthemdlady. Um besser lesen zu können und um eine bequemere Auflage für ihre Hände und den Buchrücken zu haben, schlug sie unter ihrem Mantel die Beine übereinander, so dass einer ihrer Oberschenkel höher lag. Aber das hatte eine andere Wirkung. Nämlich die, dass das Knie von dem unteren Bein gegen die Wade von dem Bein oben drückte und dass die dann zur anderen Seite hin auswich! Und bei ihren unfassbar kraftvoll ausgebildeten Waden war das ein besonderer Anblick, zumal sie noch schwarze durchsichtige Strümpfe trug.

 
Wenn sie ihre Beine übereinander schlägt ...

Wie soll ich es sagen? Ich saß da und hatte das Problem, dass ich von einem Moment auf den anderen eine mörderische Erektion hatte. Und zwar in einer leichten Bundfaltenhose mit bequemen Boxershorts drunter! Tja, das war der Moment, in dem ich mir auch eine Umhängetasche und einen Roman mit Arschgeigenbild vorn drauf gewünscht habe. Ich hatte noch nicht einmal eine Jacke, um sie in den Schoß zu legen. So saß ich da und versuchte, mit meinen Händen meinen Zustand zu tarnen. Aber das machte es nur noch schlimmer, vor allem, weil sie ab und zu mit dem Fuß des oben liegenden Beines wippte. So brachte sie diese Superwade in Wallung – es grenzt an ein Wunder, dass ich fünf-, sechsundzwanzig Stationen später auch wieder mit trockener Hose ins Freie kam!

Ich achtete darauf, vor ihr draußen zu sein. Ich wollte ja nicht auffallen und eine Szene riskieren. Daher ging ich direkt zum Fahrplan an dieser Haltestelle. Dort tat ich zweierlei – ich bekam die Abfahrtszeit des letzten Busses raus; Ärger zuhause wollte ich ja auch keinen. Und ich konnte sie im Auge behalten. Denn ich hatte beim Anhalten des Busses gesehen, dass es da eine Plexiglaswand gab. Und zumindest schemenhaft reflektierte sich darin das, was davor geschah. So sah ich, in welche Richtung sie losmarschierte. Ich ließ ihr etwas Abstand und folgte ihr nach. Und ergötzte mich dabei am Auf und Ab ihrer Waden in einer Weise, dass sich meine Erektion bei jeder Bewegung fast schon schmerzhaft am Stoff meiner Shorts und am Oberschenkel rieb und scheuerte. 
Man möchte sie anfassen,
um es zu glauben ...

Schließlich erreichte sie ihr Zuhause. Nichts Besonderes, so ein Reihenhaus mit Vorgarten. Sie schloss auf und ging hinein. Und ich? Ich erhaschte einen letzten Blick auf ihre muskulösen Beine, sah, wie sich ihre Waden beim Ersteigen der Treppe dramatisch an- und entspannten. Dann ging sie durch die Tür und machte sie von innen zu. Und ich stand auf der Straße. Ratlos. Denn ich hatte mir natürlich überhaupt nicht überlegt, was denn nun geschehen solle.

Ich konnte ja schlecht an ihrer Tür klingeln und sagen: »Entschuldigen Sie bitte, aber Sie haben doch vor einigen Tagen bei uns auf dem Hof diese schweren Eisendinger gehoben, die keiner von uns hochgekriegt hat! Da müssen Sie doch ganz bestimmt furchtbar stark sein und Supermuckis haben, oder? Ja, und da wollte ich mal fragen, ob ich die mal sehen darf, weil ich seitdem weiß, dass ich auf Frauen mit Muskeln stehe, und weil ich seitdem Ihretwegen nachts einen Abgang nach dem anderen habe.«

Wie? Also, ich darf dann doch bitten! Ja, natürlich war das die Wahrheit, aber welcher Teenager in unserem Alter wäre denn so ehrlich gewesen? Und überhaupt: Stell’ dir mal vor, so etwas völlig unvermittelt zu einer ganz fremden Person zu sagen. Was dann wohl passiert wäre? Polizei, Jugendamt und die ganze Litanei! Und das völlig zu Recht!

Dieser direkte Weg schied also aus. Aber damit wollte ich mich nicht zufrieden geben. Und daher ging ich auf einen anderen Weg. Nämlich um’s Haus rum. Ich erkundete, ob es da etwas gab, von wo aus ich wenigstens einen Blick ins Innere erhaschen konnte. Was ich tatsächlich sah, war freilich wenig erfreulich – eine mehr als mannshohe Lingusterhecke schirmte die Rückseite komplett ab. Ich hätte schon ein Trampolin gebraucht, um drübergucken zu können. Und dort, wo zwischen dem Haus und der Hecke noch Luft gewesen wäre, da gab es eine feste mannshohe Holztür, farblich passend zur Hecke gestrichen!

So stand ich da mit meiner im Schritt straff gespannten Hose und war völlig enttäuscht. Mir ging dabei überhaupt nicht auf, dass mein Verhalten dabei nicht so ganz in Ordnung war. Meine Gedanken kreisten nämlich nur noch um eins: Ich wollte diese Frau sehen, aber ohne diesen hinderlichen Mantel, und wollte wissen, wie sie darunter aussah. Und das mehr denn je! Denn ausgehend von diesen Wahnsinnswaden, musste sie einfach gigantisch sein!

Immerhin war ich noch so vernünftig, dass ich mich erst mal auf einen Streifzug durch die Nachbarschaft machte, um nicht groß aufzufallen. Ich warf einen Blick auf die Uhr und verordnete mir selber einen Marsch von zwanzig Minuten. Wie ich so loslief, in meiner Begierde fast schon völlig von Sinnen, fiel mein Blick auch unausweichlich auf die Umgebung ihres Hauses und damit das Aussehen dieses Stadtteils. Und nach einigen Kilometern an Kreuz- und Nebenstraßen ging mir auf, dass es sie hier wohl überall gab – die Lingusterhecke. Mal kurz und eckig geschnitten, mal plüschig-rund, mal schmal und fast so hoch wie der Dachfirst dahinter – aber eben überall. Ein Paradies für Lingusterhecken und augenscheinlich ein Gärtner, der sein Geschäft verstand. 


Und da kam die Erinnerung und damit die Erleuchtung: Natürlich. Die Geschichte, die einer unserer Nachbarn gern erzählte. Sein Bekannter auf der einen Seite des Lingusterwalles, er auf der anderen, draußen. Und er fragte nach einem Werkzeug, als sich plötzlich die schier undurchdringliche grüne Wand teilte und der andere Mann hervortrat, den gewünschten Apparat in den Händen! Es gab ein großes Gelächter! Und des Rätsels Lösung: An der Stelle war ein Loch in der Hecke, das man von außen kaum sehen konnte.

Ein Loch in der Hecke, das war das, was ich brauchte. Und so schritt ich nach meinem Beruhigungsspaziergang wieder an der Blätterpalisade ihres Hauses entlang, bog immer wieder mal ein paar Zweige zur Seite. Und siehe da – ich jubelte leise – eine Stelle, an der das Blätterwerk nach außen eine Stelle mit nur spärlichen Zweigen verbarg. Jedenfalls groß genug, um einen schlanken Jungen wie mich durchzulassen. Ein kurzer Blick in die Runde, schwupps, und drin war ich.

Vor mir sah ich einen trotz der schattenspendenden Hecke noch sonnenbeschienenen, schmalen Rasenstreifen, dann eine ebenso schmale Terrasse mit zwei Teakholzstühlen und einer großen Klappdeckel-Kiste aus demselben Material – alles fraglos politisch unkorrekt, aber sehr gut zu diesem netten Fleck passend. Und dann direkt eine Doppelglastür. Die stand halboffen. Eine Einladung, der ich natürlich nicht nachkam.

Bitte, also Leute, so klar war ich dann doch noch, um zu registrieren, dass das einem Einbruch gleichgekommen wäre. Auch wenn mir damals nicht aufging, dass ich den Tatbestand wohl schon durch mein Eindringen in die Hecke erfüllt hatte. Aber das war für mich nur ein Abenteuer. Nur noch so eine Mutprobe. Einbruch, das war, heimlich und unaufgefordert ins Haus von jemand anderem einzudringen und was zu klauen oder kaputtzumachen. Das stand schon damals nicht auf meinem Zettel, definitiv nicht. Und Spannen? Ja klar, das war es. Aber dafür kannte ich damals ja noch nicht einmal die Bezeichnung. Ich kam gar nicht auf die Idee, dass es da etwas Verbotenes geben könne.

Nein, ich blieb in der Hecke, auch wenn ich sonst nichts zu sehen bekam. Es war eine Geduldsprobe, das kann ich euch sagen. Ich schwitzte. Zudem war der Platz sehr ungemütlich, weil es einen von allen Seiten piekste und kratzte. Und zu sehen gab es für eine elend lange halbe Stunde nicht viel: Nur den Streifen Rasen, die kleine Terrasse samt den Gartenmöbeln und die Hausrückseite mit der Doppelglastür. Von drinnen waren Geräusche zu hören, wie man sie halt von außen in einem Haus hört. Es dröhnte ganz sacht eine Waschmaschine oder ein Geschirrspüler, jemand pfiff ein Lied und ging auf und ab, gelegentlich polterte, ja rumpelte es, und das irgendwie rhythmisch, wie mir schien.

Dann ging die Terrassentür auf – und heraus trat sie! Und mein lieber Herr Gesangverein, war das ein Anblick! Ihre Brille blitzte im Sonnenlicht. Sie hatte ihre Haare aufgetürmt und einen verwegenen schwarzen Stofffetzen um sie und um die Stirn gewickelt. Und am Leib trug sie auch Schwarz – wenn auch nicht viel: ein schwarzes ärmelloses Shirt, dessen Träger kaum stärker waren als ein Bleistiftstrich und das ihr gerade mal bis zum Schrittansatz reichte. Und das gab den Blick frei auf ein ultraknappes Tangahöschen in derselben Farbe.

Alles, was sie anhatte, war klatschnass! Und jetzt konnte ich auch die Poltergeräusche zuordnen, sie hatte offensichtlich im Haus schon trainiert. Jetzt trat sie ins Freie, ein Handtuch und eine Fläschchen Sonnenöl in der Hand. Sie pustete, dann öffnete sie das Fläschchen, sprühte sich eine ordentliche Prise von dem goldenen Öl in ihre Hand – und begann, es langsam auf ihrem schweißnassen Körper zu verreiben.

Ich bekam Stielaugen. Was hatte sie für Muskeln! Nicht nur enorm voluminös, sondern auch enorm konturiert! Allein ihre Oberschenkel – bei jeder Bewegung zeichneten sich unter der milchkaffeefarbenen Haut an anderer Stelle tiefe Kerben und Einschnitte ab, während es sich daneben wölbte und rundete. Und als sie ihren Fuß auf die Zehenspitze stellte, um ihre Waden einzuölen, da wirkten die unter der Haut so hart wie ein luftgetrocknetes Holzscheit!

Als sie fertig war mit dem Einölen, trocknete sie sich die Hände ab. Dann öffnete sie die große Holzkiste und entnahm ihr einen Holzbock zum Drauftreten und eine dunkelgraue Eisenstange, ungefähr so dick wie eine Banane, bestimmt zwei Meter lang und ganz sicher so schwer wie ein Zementsack. Und während ich noch überlegte, was sie mit dem schweren Teil wohl vorhaben könnte, da stellte sie sich auf den kleinen Bock und hob dieses Eisenteil hoch. Hob es hoch, als wäre nichts dabei und hing es in zwei Eisenhalterungen ein, die von oben nach unten aus der Decke über ihr ragten: Ein Reck, aber eins mit einer Stange, die man kaum packen konnte.

Und flugs erkannte ich auch, dass genau darin der Zweck bestand: Die Dicke der Stange trainierte die Kraft der Hände, während sie sich daran festhielt. Etwa zum Klimmzügemachen. Denn das tat sie jetzt: Sie schubste den Bock weg, hüpfte hoch, packte die Stange mit breitem Griff, winkelte die Unterschenkel nach hinten ab und überkreuzte die Füße an den Gelenken. Sie hing nun nur noch an ihren Händen. Und machte Klimmzüge.

Ich halte es kurz. Sie zog sich fünfundzwanzigmal rauf und ließ sich fünfundzwanzigmal langsam runter. Dann ließ sie los, atmete vier-, fünfmal ganz tief durch, so dass sich ihr Brustkorb dehnte und ihre dicken Dinger – sie hatte dicke Dinger! – gegen den schweißnassen Stoff pressten, so dass sich ihre Brustwarzen scharf darunter abzeichneten. Dann packte sie erneut die schwere Stange und absolvierte den nächsten Fünfunfzwanziger-Durchgang. Und dann den dritten.

So was wie ihren Körper bei dieser Übung hatte ich noch nicht gesehen! Als sie an der Stange hing, sprangen ihre Rückenmuskeln nach links und rechts förmlich heraus – es sah fast so aus, als bekäme sie Flügel. Und ihre Arme! Bei jedem Zug strafften sich die Muskeln an den Oberarmen, wölbten sich nach unten und nach oben, während sich mitten im Oberarm ein tiefer, halbkreisförmiger Einschnitt zeigte – es war gigantisch!

Schließlich ließ sie los und hüpfte auf ihre Füße. Sie prustete kurz. Dann schüttelte sie kurz ihre Handgelenke aus, drehte sich um – drehte sich um! – und zeigte mir so ihre Rückseite. Ihre schmale Taille mit dem nach oben ausladenden Kreuz, ihren Po, der so groß und rund und aufdringlich straff war, dass ich beinahe aus der Hecke geplumpst wäre, um ihn anzutatschen – doch, echt! Ja, und dann ihre Arme! Sie hatte sich umgedreht, um die Glastür als Spiegel zu benutzen. Und jetzt hob sie ihre Arme, spannte sie an, und begutachtete den Effekt im Glas.

Ich sah es von hinten. Und wie es schon bei ihren Waden der Fall gewesen war, übertrafen ihre Bizeps-Muskeln alle meine Erwartungen. Kein Wunder, dass ich ein paar Tage zuvor bei der Nummer mit den Eisenkugeln geglaubt hatte, ihre Nähte knacken zu hören. Da reckten sich ein paar eckige, scharfkantig ausgeprägte Muskelhügel derart unverschämt-selbstbewusst in die Höhe, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Und als sie dann die Arme voll anspannte, konnte ich selbst über die Distanz hinweg erkennen, unter welcher Spannung diese Muckis da vibrierten und wie hart sie folglich sein mussten.

Apropos hart. Das war auch etwas anderes. Nämlich bei mir. Und das fing jetzt an, sich Erleichterung verschaffen zu wollen, wenn ihr versteht, was ich meine. Das aber konnte ich jetzt gar nicht gebrauchen. Und unwillkürlich griff ich hin, um das sozusagen zu ordnen und das Malheur zu verhindern ...

Tja. Das war dann genau der Moment, in dem ich gegen alle Zweige rund um mich stieß. Und so die Hecke in Bewegung versetzte. Eine Bewegung, welche sich natürlich auch in dem Glas der Tür spiegelte. Und damit in einem Glas, auf das die starke Frau genau in dem Moment ihren Blick gerichtet hatte.

Einen Lidschlag später sah ich mit einemmal eine sonnenbraune Hand mit roten Fingernägeln samt einem kraftvollen, venenüberzogenen und schweißnassen Unterarm vor mir durch die Hecke stoßen. Noch einen Lidschlag später rollte ich mich vor ihr auf dem kurzgeschnittenen Rasen. Lacht ihr nur, es war halt so. Und bei Licht betrachtet: Recht geschah mir, ich hatte da schlichtweg nichts verloren. Das sah sie auch so. Und war entsprechend empört. Zumal alles gegen mich sprach – ich hatte ja noch die Hand in der Hose, als sie mich da ins Freie gezogen hatte.



Was für eine Aussicht ...
Und so stand sie nun vor, oder besser über mir. Beide Hände in der Hüfte abgestützt, hatte sie ein Bein leicht nach vorn gestellt, während sie die Hüfte gegenüber etwas angewinkelt hatte. Und mit ernstem Blick schaute sie auf mich herunter. Ich hingegen blickte zu ihr auf, sah, wie sich die mächtigen Schenkelmuskeln oberhalb des Knies in einem Bogen großzügig nach außen wölbten, wie dramatisch ihre großen Brüste sich nach vorn rundeten und wie das feuchte Shirt ihre Kontur modellierte. Ich sah, wie der Schweiß an den Säumen ihres Höschens entlang lief und der glänzende Stoff sich genau in der Mitte immer dunkler verfärbte. Und ich sah, wie genau das auch in der Mitte meines Schrittes zu passieren begann!

Augenscheinlich sah sie das auch. Und mit einem empörten Ausruf – wie, was das ist? In dem Fall war das so etwas wie ein »Oah!«, nicht mehr. Also, mit diesem Ausruf bückte sie sich, fasste mich unter den Armen und riss mich nach oben – aber nicht auf die Beine, sondern ganz nach oben! Sie hielt mich einen Moment mit ausgestreckten Armen und begutachtete, was für eine Wölbung sie da direkt vor den Augen hatte. Dann ließ sie los, nur um mich einen Moment später aufzufangen und an sich zu pressen: »So ein junger Kerl und schon ein Spanner! Was soll ich mit dir bloß machen?«

Ihr lacht. Aber das Beste kommt erst noch. Wie sie mich so hielt, spürte ich die Wärme ihrer schweißnassen Haut, roch ihren Duft in Form einer erregenden Mischung aus Schweiß, Sonnenmilch und Frau und ich fühlte die enorme Straffheit, die unüberwindliche Kraft ihrer Muskeln – unwillkürlich ruderte ich bei dem Rauf und Runter mit Armen und Händen, die dabei auch einen ihrer Bizeps berührten: Der war so hart, als sei er aus Eisen gegossen!

Dieser Moment dauerte nicht lang. Denn offensichtlich hatte sie eine Antwort erwartet. Und als die nicht kam, warf sie mich einfach zu Boden, stieg rittlings auf mich drauf und fragte erneut: »Na, wird’s?«

Warm und feucht spürte ich ihre Schenkel auf meiner Brust und meinen Armen, als sie mir eine knallte! Und warm und feucht war dann auch das, was sich genau in diesem Augenblick in meine Hose ergoss!

Das muss sie wohl auch mitbekommen haben. Mit einem verächtlichen Abwinken zog sie mich daraufhin auf die Beine, hob mich mit Schwung hoch, dass ich gegen ihre drallen Brüste und ihren harten Bauch klatschte, hielt mich wieder einen Moment, ehe sie mich auf den Boden stauchte. Sie ließ mich dann gehen, ohne dass sie die Polizei oder das Jugendamt verständigt hätte. Meinte, es wäre Strafe genug, »so« nach Hause fahren zu müssen. 



So muss man sich das vorstellen ...
Ja, lacht ihr nur. Nach Hause kam ich aber unbeschadet. Denn unterwegs kam ich an einem unbewachten Pool vorbei. Kurzerhand nahm ich alles Wichtige aus der Hose, zog die Schuhe aus und stieg einmal mit voller Montur ein. Und so kam ich heim wie jemand, der versehentlich ins Wasser gefallen ist.

Tja, Jungs, so war das. Und seitdem hänge ich mit Blick auf muskulöse Frauen sozusagen am Haken, trotz der Ohrfeige oder gerade deswegen. Ihr könnt euch nun Blicke zuwerfen oder euch kaputtlachen, das ist mir egal. Aber wenn ihr euch deshalb für was Besseres haltet und auch noch meint, mir das sagen zu dürfen – da ist die Tür.

Was? Ob mein Mädel was kennt? Ach so, diese Story. Ja, natürlich. Sie hat ebenfalls darüber gelacht.

Gehen? Spät geworden? Oh – jetzt sehe ich’s auch. Schon weit nach Mitternacht. Na, Jungs, ich bring euch noch zur Tür. Sandy, da nehmen wir dich beim Wort, in drei Wochen sind wir dann bei dir, kannst dich schon mal drauf einrichten. Also dann, kommt gut heim!

So. Die Geschichte habe ich erzählt. Und kein bisschen gelogen. Aber alles haben die Jungs dann doch nicht mitbekommen. Etwa, dass mich die starke Lady nicht sofort auf die Straße gesetzt hat, sondern mich noch für gut eine halbe Stunde dabehalten, niedergerungen und dominiert und sozusagen solange lustvoll gequält hat, bis meine Hose ein zweites Mal durchfeuchtet war. 


Und dass sie mich dazu verdonnert hat, am nächsten Tag wiederzukommen, »damit du das auch richtig lernst, das mit dem Einölen und Massieren meiner starken Muckis, meines Superhintern und meiner dicken Möpse! Und überhaupt alles, was sonst noch dazugehört und was mir gefällt!«

Wenn ich nur daran denke ...



Nachtrag - jetzt geht es weiter:

Oben und ganz unten im Bild die - künstlerisch
leicht verfremdete - Funalana Snow. Mehr
zu diesem unglaublichen Muskelmaedel
aus dem schönen Texas gibt es hier.

... wenn ich nur daran denke, an die Stunden, in denen sie mich dann in den folgenden Wochen und Monaten ihr gefügig machte, kraft ihrer weiblichen Vorherrschaft und ihrer offenherzig dargebotenen Reize, gepaart mit ihren ebenso ungeniert präsentierten Super-Muckis. 

Überhaupt hatte sie trotz ihres Alters keine Hemmungen, ihren straff gestählten Körper, ihre prallen Rundungen in knapp und knäpper geschnittenen Kleidungsstücken in aller Öffentlichkeit vorzuführen, im Sommer gern triefend satt geölt. In einer Weise, die sich eigentlich schon in aufreizender Respektlosigkeit über die Grenzen des Taktes und des Anstandes hinwegsetzte - nur, wer hätte etwas sagen wollen, wenn sie mit stolz gerecktem Kreuz und mit weit ausgeschnittenem, sonnenbraunen Dekolletee über den wie straff gepumpten Möpsen daherstöckelte, die Waden knallhart, mit eckiger Kontur, sich wie eine Böschung nach unten verbreiternd, die Oberschenkel ein sich bei jeder Bewegung bewegendes Muskel-Szenario von Bergzügen und Klüften? 

So auch an jenem Tag, viele Jahre nach unserer Affäre, als ich mit Bekannten von der Uni im Park war. An einem superheißen Tag, wie gemacht für Kühlboxen und Grillgeräte, zum Oben-Ohne-Sonnenbaden und zum Frisbee-Spielen. Also, als ich da eine Pause machte, mit einer Flasche Limonade verschwitzt auf einer schattigen Parkbank, ein paar Dutzend Schritte von meinen Bekannten entfernt, fing ich plötzlich an, einen Ständer zu bekommen. 

Ich erschrak noch darüber, weil ich erst einmal keinen Anlass dafür erkannte. Aber einen Lidschlag später hatte ich einen Geruch in der Nase - ihren. Nein, dachte ich abwehrend, das kann nicht sein, das ist lange vorbei, und wer weiß, wo sie abgeblieben ist, und überhaupt, die muss doch jetzt aufs Rentenalter zugehen. Nein, das kann nicht sein. Aber dieser Ständer ... 

Und dann fiel ein Schatten auf mich - und da war sie: sichtlich älter, aber immer noch unglaublich stramm und ungeheuer stark und gut beieinander und nach wie vor soooooo umwerfend sexy - in meinen Augen alles viel, viel mehr als jede andere Frau, die nur ein Drittel ihres Alters zählte. 

Sie baute sich vor mir auf, mit blitzender Brille und wehendem Haar, in wieder einmal schamlos kurzen Shorts, in weißem bauchfreien Rüschenleinenhemd, das sie offensichtlich klatschnass angezogen hatte - die so entstehende Verdunstungskühle war fraglos ein Genuss an jenem heißen Tag. Aber natürlich ließ das feuchte Hemdchen die eckige, angsteinflösend-voluminöse Kontur ihrer Arme ebenso erkennen, wie es ihre Brustwarzen steil und zackig nach vorn aufragen ließ. 

Mit einem Mal stand sie also da, ganz nah vor mir, stützte ihre Hände in die Hüften, reckte ihre Schultern, spreizte ihren Rücken, drückte ihren Busen nach vorn durch, so dass sich das feuchte Leinen regelrecht um das unübersehbare Doppelrund herum modellierte. Schaute auf mich herab, sagte zuerst: »Na?« und dann, mit einem Blick auf meine nunmehr sich sehr stramm in klassischer Bananenform wölbenden kurzen Jogging-Tights: »Oh!«

Ehe ich es mich versah, streckte sich ihre Hand aus, diese nervige Hand mit den mir bekannten, langen Fingernägeln. Und die fuhr zuerst sachte über mein Kinn, ehe sie mein Ohr packte und mich daran in die Höhe zog: »Komm mit, Kleiner, dahinten zu meiner Decke! Ich brauche jetzt jemand, der mir den Rücken eincremt.«

Was ich dann auch tat.  
Nachdem ich ihr aus der nassen Bluse geholfen hatte und mir das beim Ablösen des Leinens von der Haut entstehende, leicht schmatzende Geräusch durch und durch gegangen war. 
Und nachdem ich gesehen hatte, wie sie sich ihre Wasserflasche gegriffen und sie zwanglos über die nach oben gestreckte, gewaltige Brust entleert hatte, dass es nur so spritzte.

Genau das tat ich im nächsten Moment auch. 

Und noch - für mich kaum glaublich - zweimal im Laufe der kommenden drei Stunden, nachdem ich meinen Auftrag zum Eincremen gewissenhaft erledigt und sie mit mir »etwas Freizeitsport« getrieben hatte, wie sie das nannte. 

Also Armdrücken und Ringen, mit mir als völlig Unterlegenem, der ängstlich, erregt und willenlos mit der Nase voran im kühlen Spalt ihrer drallen Brüste steckte, zwischen ihren schweißig-feuchten Schenkeln klemmte und in ihrer moschusduftenden Achselhöhle röchelte, fixiert von der stählernen, kantigen Unüberwindlichkeit ihres Bizeps.

Alles auf ihrer großen Decke da draußen im Park, unter blauem Himmel und bei strahlender Sonne ...

Nun, als sie mich schließlich losließ, war ich restlos erledigt. Kam mir vor wie gevierteilt, gerädert und durch einen Fleischwolf gedreht. Ich überlegte, wie ich meinen Leuten die unzweideutigen dunklen Flecken auf meinen hellgrauen Tights erklären sollte. Sie hingegen lächelte. Und nachdem sie die wippende Kugeligkeit ihrer Brüste wieder in dem Rüschenblüschen verstaut und aufreizend arrangiert sowie das Leinen erneut mit Wasser angefeuchtet und genüßlich angepatscht hatte - ich spürte trotz all meiner inneren Abwehr ein erneutes Zucken - da streckte sie sich wie eine Katze, erhob sich geschmeidig, stand mit gespreizten Beinen über mir. 

Ich schaute hoch, sah, wie ihre mächtigen Oberschenkelmuckis unter der milchkaffeebraunen Haut spielten und wie sich die ausgefransten Säume ihrer superknappen, löchrigen Jeans-Shorts bewegten, oben an den Schenkelansätzen und am Popo sowie dazwischen im Schritt. Und so bescherte mir diese Perspektive die Erkenntnis: »Hätte mir ja klar sein müssen, dass sie nichts drunter trägt!«  

Sie schlüpfte in ihre hochhackigen, rotsohligen Louboutins, demonstrierte mir dabei die eckig-kantige Wucht ihrer Waden. Danach knickte sie zu einer Seite hin in der Hüfte ein, hob ihre Arme und ließ stolz ihre Bizeps schwellen, bis sie wie mit Strom geladen vibrierten: »Ach, wie ich meine Muskeln liebe!« 

Alles wie früher völlig ungeniert in aller Öffentlichkeit. Und während ich noch ungläubig-verschämt zu ihr hoch schaute, tippte sie mit einem Fuß sachte gegen das, was sie da die ganze Zeit malträtiert hatte, ohne es auch nur einmal anzufassen: »Was ist, machen wir weiter? Oder Lust auf etwas anderes?«

Ich sagte, bitte, auf jeden Fall etwas anderes, aber erst einmal müsse ich mir etwas wegen meiner Hose einfallen lassen. Darauf lachte sie: »Das Garderobenproblem. Haben wir sofort!« und schüttete mir einfach das restliche Wasser ihres Fünf-Liter-Kanisters über den Rumpf und dann über den Kopf. Erschrocken schüttelte ich mich unter dem wie eiskalt empfundenen Guss, sie aber lachte: »Bei dem heißen Wetter passt das. Hui, wie das sich anschmiegt! Solltest du öfter tragen! Und wie wär's jetzt, wenn du mich deinen Bekannten vorstellst?«          

Da schluckte ich, aber als sie mir einen unmissverständlichen Blick zuwarf und mich mit einem Zucken des Kinns zum Folgen aufforderte, da gab ich nach. 

Um es kurz zu machen: Als wir uns abends alle wieder in der Bar trafen, geduscht und umgezogen, gab es aufgerissene Augen, Ellbogenstöße in die Rippen und leises Geraune hinter vorgehaltenen Händen. Kein Wunder, sie in knallengen, weißen Jeans mit - natürlich - wieder nichts sonst darunter und oben rum mit einem rosafarbenen Top, geschnürt und gaaaaaanz tief ausgeschnitten und außerdem so, dass aber auch wirklich nichts den Blick auf ihre unglaublichen Arme beeinträchtigte. 

Es kam, was kommen musste: Zigfaches Armdrücken mit lauter kläglichen männlichen Verlierern, gefolgt vom majestätischen Vorführen ihrer kraftstrotzenden Bizeps-Muskeln, befühlt von den Fingern der Jungs aus meiner Studi-Clique, von denen danach drei oder vier ganz unauffällig ihre Jacken um die Hüften schlangen oder mit einem Mal die Hemdsäume über der Hose trugen ... 


  

Kommentare:

  1. Anonym6/6/14

    Hier krieg ich ein Rohr! Gut, dass du wieder was schreibst, Mattmuscle!

    ---lovesblonde

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  2. Anonym10/6/14

    tolle story! habe diesen blog sehr vermisst, ist einfach einzigartig im www. kevin

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  3. Anonym13/6/14

    Super Geschichte mit der richtigen Protagonistin !

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--- mattmuscle, der sich über möglichst viele sinnvolle Kommentare und Anmeldungen bei "Wer mitliest - die Muskelmaedel-Community" in der rechten Blog-Spalte freuen würde ...