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Sonntag, 18. September 2011

The Official Muskelmaedels-Award
"Best Arms of Ms. O 2011" goes to Kim Perez


Sie war eins der ersten Muskelmaedels, das ich in diesem Blog abgebildet habe. Und bezeichnenderweise mit einem speziellen Foto. Es zeigt eine meiner Lieblingstätigkeiten. Eine, die ich den ganzen Tag lang machen könnte: ein Biceps-Worship bei einem Muskelmaedel.




Die Rede oder besser die Schreibe ist von Kim Perez.

Es geht um die Dame aus South Carolina, deren braune Haut und deren graue Augen verraten, dass sie sowohl afrikanische wie europäische Vorfahren hat. Die Dame, deren strahlendes, umwerfendes Lächeln jeden noch so dunklen Raum taghell erleuchtet.


Seit einigen Jahren in der FBB-Welt tätig, hat sich die amerikanische Athletin mit dem englischen Vornamen und dem spanischen Nachnamen vor allem durch ihren außergewöhnlichen Körperbau in der Szene bekannt gemacht. 


Nämlich das Größenverhältnis, in dem Schultern, Rücken, Armen und Taille zueinander stehen. Deretwegen wird sie wohl nie die Anforderungen an die derzeit Wettkampf-entscheidende Form der Symmetrie gewinnen. Aber ihren Fans entlockt ihr spektakulärer Body jedesmal Ausrufe des Entzückens.



Denn sie hat eine wirklich superschmale Taille, aber extrem weit ausladende Schultern. Dies der Blick von vorn. Von hinten wirkt das ähnlich dramatisch wegen des ultra-breiten Rücken-V's.


Aber als Krönung von alldem sind da ihre Arme zu nennen.

Auf mich wirken die so, als würde Kim Perez an der Steigerung von deren Umfang ebenso mit ganz besonderer Hingabe arbeiten wie an deren Kontur. Wie anders sind diese Hammer-Guns zu erklären, mit denen sie dieser Tage in Las Vegas auf die Bühne gegangen ist? Dabei sagt sie selber, Bankdrücken sei ihre Lieblingsübung, dass sie aber eigentlich alle BB-Übungen gleich gern durchführt. Und ihre - unleugbar atemberaubenden - Schultern nennt sie als ihren besten Körperteil.

Von den Armen im besonderen sagt sie nichts.

Ich weiß nun nicht, ob und (falls überhaupt) um wieviel die Arme von Kim Perez so viel dicker sind als die alles andere als schmächtigen, oberen Extremitäten ihrer Mitstreiterinnen. Aber als "Gesamtpaket" betrachtet, sieht es jedesmal so aus, als ob Kim Perez mit den imposantesten, weil weitaus voluminösesten Armen auf der Bühne stünde. 



Arme, deren Muskeln stets prall und voll wirken.

Arme, die zudem durch das unübersehbare (und nicht zu üppige) Venengeflecht auf ihre Kraft hinweisen. 


Arme, die schon in entspanntem Zustand aussehen wie unter Dauer-Pump - wie wirken die erst, wenn Frau Perez mal flext und macht und tut???


Arme also, angesichts derer ich nicht nur Stielaugen bekomme - diese Muskelpakete wirken nämlich schlichtweg ehrfurchtgebietend und anbetungswürdig! Also: Gäbe es bei Wettkämpfen so etwas wie den Titel "Best Arms" oder "Best Guns", dann hätte den bei diesem Ms-Olympia-Wettbewerb sicherlich Kim Perez gewonnen!

Moment --- den Titel gibt's nicht?
 

Aber hallo - ab jetzt. Here we go. Denn hiermit verleihe ich an:
 

Kim Perez 
den 
Official Muskelmaedels Award 
"Best Arms of Ms O 2011"
 


Dotiert ist das freilich leider nur mit Ruhm und Ehre. Das hier ist ja leider nur eine Hobby-Veranstaltung. Aber, wer weiß: Vielleicht gefällt ihr es ja trotzdem?