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Dienstag, 2. Juni 2015

"Hilfe, ich bin entdeckt" - die Angst der Muskelmadel-Fans: ein paar Gedanken ...


Muskelmaedels mit superharten, venen-
überzogenen und mächtig ausgebildeten
Armen -- doch, doch, da steht mancher
drauf. Zum Beispiel ich. Hier Lisa Cross,
die in den USA grad einen großen
Wettkampf gewonnen hat: congrats!!!

Schmoes - so bezeichnete vor Jahrzehnten die ehedem legendäre Bodybuilderin Pillow Muskelmaedelliebhaber wie mich. Schmoe ist jiddisch und heißt soviel wie Depp. Gemeint war in dem Zusammenhang das aus Sicht der starken Ladies mitunter nervige, ja sicher mitunter auch schmierig wirkende Gehabe, das durchaus unerwünscht voyeuristische Züge trug (und trägt). Warum? Nun, diese Vorliebe war seinerzeit alles andere als socially acceptable. Also blieb nur das heimliche Ausleben, das aus mehr oder minder großer Distanz ausgeübte Anhimmeln, Bilderknipsen und Filmchendrehen. Denn: Man stelle sich vor -- Männer, die auf Frauen mit Muskeln stehen ...

Heute ist alles besser: Im Internet gibts muskulöse Weiblichkeit an allen Ecken und Enden, längst entwickeln sich Dinge wie Crossfit zu allgemeinen Trends, weibliche Promis protzen mit Sixpacks (um mal nur ein paar Dinge zu nennen). Und angesichts von alledem mehren sich auch die Stimmen derer, die da sagen, das mit der Vorliebe für muskulöse Frauen sei längst kein Aufreger mehr.

Hm. Fragt sich nur, warum ich dann immer wieder Zuschriften von Leuten erhalte, die das genau anders herum erleben. So auch dieses Schreiben, das den Anlass dieses Postings bei muskelmaedels.blogspot.de bildet und dessen Inhalt im nächsten Abschnitt wiedergegeben sei:

Im Fall des betroffenen Briefschreibers kam
bei seinen Freunden via Facebook heraus, dass er Bodybuilderinnen mag und ergänzend auch noch solche, die super definiert sind, so dass man alle Venen unter der Haut und auf den Muckis gut erkennen kann. Und eben dieser Leser weiß nun nicht, wie er die für ihn peinliche Situation handhaben soll. Fühlt er sich doch irgendwie "entdeckt", "entlarvt" und wohl auch ausgegrenzt. Zudem mögen seine Freunde und Bekannte keine Muskelmaedels, ja sie finden sie sogar abstoßend. Wie sich also in so einer Situation verhalten?
 

"Unmännlich", wer auf so was
"Unweibliches" steht? Okay ...
bin ich eben unmännlich!

Nochmals "hm". Ich bin nun kein Psychologe, kein Anwalt, kein Mediator und auch kein Pfarrer. Was ich aber bin: Jemand, der sich als vom selben Spleen Befallener, ja mitunter Getriebener oider Geplagter diese Situation gut ausmalen kann und solch eine Szene in der Form auch nicht erleben will. Aber als älterer Mensch habe ich auch eine gewisse Leck-Mich-Einstellung entwickelt, um es mal populär-vulgär auszudrücken. Will heißen: Wer alles andere an mir bislang akzeptiert hat und mich nun nur deswegen nicht mögen sollte, der soll mir mal den Buckel runterrutschen!

An dieser Stelle folgt das, was ich als Antwort gegeben habe, auf dass hier bei Muskelmaedels vielleicht eine Diskussion in Gang kommt und es manchen anderen Betroffenen hilft oder auch eine praktische Anregung fürs entsprechende eigene Handeln gibt:


"Sich zu fühlen als sei man "entlarvt" etc.: Das kann ich sehr gut nachfühlen, das geht mir ähnlich (und ist einer der Gründe für den Blog). Dazu mit allem Vorbehalt das Folgende, da ich weder deine Lebenssituation kenne noch weiß, wie deine Freunde "ticken":

Erst einmal würde ich an dem Thema gar nicht groß rühren und mich auch nicht großartig verteidigen wollen. Ich würde statt dessen versuchen, das getrost an mir "abtropfen" zu lassen. Sinngemäß nach dem Motto: "Ja und? Wir leben 2015 und nicht 600, 700 Jahre früher zu Zeiten der Inquisition! Und die sexuelle Revolution ist auch schon fast 50 Jahre alt!"

Sprich: Ganz normal verhalten.
 

Nicht provozieren lassen, sonst bohrt mancher nur tiefer, weil er da eine Schwachstelle vor sich hat.Das ist nun nichts Geplant-Böses, sondern entsteht oft aus der Situation heraus und ist voll menschlich. Hier hilft souveränes, selbstsicheres Auftreten. Lässt du somit erst gar nicht zu, dass da jemand eine Schwachstelle in deiner Vorliebe sieht, weil du dich nicht reizen lässt, dann wird's auch für den ein oder anderen Spötter uninteressant. Denn er sieht ja nun, dass sein Spott nicht greift. Also lässt er es!


Just wow!!!!

Wenn dich --- falls überhaupt! --- einer drauf anspricht, mit den Schultern zucken, sage "Ja, gefällt mir. Und?"
Und - möglichst locker - auf ein anderes Thema umlenken.Wenn dann einer bohrt, sagen: "Sag mal, hast du nix Wichtigeres im Kopf? Es ist, wie es ist!" Noch mal: Möglichst locker agieren und selbstbewusst.
Und gegebenenfalls auch mit etwas gespieltem Desinteresse, so, als sei das komplett marginal. Ist es ja auch! 2. Motto: So what?

Vielleicht auch mal das Ganze augenzwinkernd kontern - guckst du hier beim alten Kurt Tucholsky:
http://www.textlog.de/tucholsky-wider-die-liebe.html

Himmel Herrgott, es geht ja darum, dass sich ein Erwachsener des einen Geschlechts für andere Erwachsene des anderen Geschlechts interessiert, auch wenn deren Körperbau komplett aus der Reihe des Mainstream-Üblichen fällt.

Und?

Ich muss mein Faible für muskulöse Frauen nicht an die große Glocke hängen (das tue ich auch nicht), kann da jedoch nichts Verwerfliches daran finden. Solange es da um etwas geht, bei dem Erwachsene in gegenseitigem Einvernehmen agieren, ohne dass dabei eine der Parteien zu Schaden kommt (geistig wie körperlich), so lange geht das Außenstehende nichts an. So wie auch alle anderen auf freiwilliger Basis beruhenden, einander nicht schadenden Sex-Sachen zwischen Erwachsenen.

Wichtig scheint mir auch zu sein: Es sind ja deine Freunde.
Und die kennen doch auch deine anderen Seiten, für die sie dich schätzen.
Zählt das nichts mehr?
Nun lernen sie eben noch eine Facette von dir kennen.
Noch mal: So what?



Ah ja, unsexy, sicher ... warum
nur könnte ich dann aus der
Hose hüpfen, wenn ich so einen
Prachtpopo wie bei diesem
Muskelmaedel sehe???

Mag sein, dass der ein oder andere sich nun komisch vorkommt, weil er eine "unbekannte Seite" an einem Freund/Kumpel/Kollegen/Bekannten/Verwandten entdeckt hat.
 

Ja und?
 

Was meinst du denn, wieviele Freunde und Bekannte ebenfalls solche der Außenwelt unbekannten Seiten haben?
Sind sie / bist du deshalb weniger wert?
Bist du deshalb weniger loyal deinen Leuten gegenüber als vorher?
Sicher nicht!

Ja, und wenn das alles nicht fruchtet und du doch über deine Vorliebe diskutieren musst:
Dann würde ich schon drauf hinweisen, dass du deshalb nichts gesagt hast, weil du es
a) als marginal und als nicht groß diskussionswürdig angesehen hast
und
b) weil du schon etwas Angst vor Missachtung und Spott hattest.

Ist ja auch mal etwas, über das mancher nachdenken sollte, wenn er über andere und ihre Macken/Marotten/Spleens/Vorlieben gedankenlos hetzt.

Eins noch:
Wer dir deshalb die Freundschaft aufkündigt, hat meiner Ansicht nach nicht begriffen, dass richtige Freundschaft erst dann beginnt, wenn's mal einem oder gar beiden wehtut. Alles andere ist Schönwetter-Freundschaft. Der oder die ist es dann auch nicht wert: Entweder sie akzeptieren dich mit all deinen (in meinen Augen harmlosen) "Details"oder nicht.

Immer dran denken - die anderen beanspruchen genau dasselbe ja auch für sich."

Soweit meine Antwort (für diesen Beitrag leicht tippfehler- und umbruchkorrigiert und an zwei, drei Stellen sprachlich präzisiert).

Ergänzt sei das noch darum: Keiner von uns hat sich dieses Faible, diesen Fetisch freiwillig ausgesucht. Es ist halt so, dass wir ihn haben!

Zudem bewertet mancher
"erwischte" Schmoe aus Angst vor der Scham meiner Ansicht nach die Bedeutung wohl zu hoch, die die anderen Leute dieser neuen Erkenntnis über diesen Teil des Wesens ihres Freundes/Kumpels/Kollegen/Verwandten beimessen (ich liebe Genitivketten!). Mag sein, dass man sich unter Umständen etwas Spott anhören muss.  Aber wer sich da nicht provozieren lässt, sondern so cool bleibt wie Steve McQueen, der hat es dann auch wohl hinter sich. Denn dann haben die anderen längst was anderes gefunden, das wichtiger ist.  

Und: Jeder Schmoe möge sein Faible für Muskelmaedels genießen. Das Leben ist zu kurz, um sich dann beim finalen Einsteigen in die Kiste mit dem Gedanken zu plagen: "Hätte ich doch bloß mal, als ich noch konnte ..."
Muskelmaedels sind nicht
erotisch --  ja nee, iss klar.
Glaubt es nur weiterhin,
dann bleibt die ganze
Pracht für mich allein ...

Samstag, 7. Januar 2012

Perfect Popo - supershorte Story

     Das Muskelmaedel sieht meinen Blick und folgt seiner Richtung. Da lächelt die starke Schöne. Sie neigt den Kopf, ihre grünblauen Augen fixieren mich unter leicht gesenkten Lidern von unten herauf. Gleichzeitig stützen sich ihre nervigen Hände an der Wand ab. 
   Ihr kraftvoller Rücken biegt sich im Bereich der straffen Taille durch --- und ihr Popo wölbt und spannt sich in einer Weise, die mich sofort zu einem willenlosen Werkzeug macht. Einem Werkzeug meiner Triebe, ihrer unwiderstehlichen Anziehungskraft  und ihres mächtig-makellosen Muskelleibes. 
     Prall und plastisch ragt mir das prächtige Muskel-Doppelrund entgegen. Umkleidet von hell glänzender, hauteng-knapper Glätte. Zwischen stattlich-stämmigen Schenkeln blitzt ihre Weiblichkeit hervor - züchtig bedeckt, aber lasziv unter dem Pink die ganze Kontur zeigend. 
     Ich stehe da, schlucke. Sehe und schaue und starre,  unübersehbar erstarrt, verhärtet, versteift. 
    Und sie lacht mit dunkler, leicht heiserer Stimme, ihres Triumphes völlig gewiss: "Oh, danke für das Kompliment! Aber, bist du auch sonst so hart? Sollen wir das nun feststellen? Was meinst du, wie lange du meiner weiblichen Überlegenheit standhältst und wann du unter meinem Popo nach Luft schnappst? Mein Popo, der gefällt dir, den magst du, nicht? Aber sei gewarnt. Es ist in jedem Fall nur eine Frage der Zeit, bis du meiner unübertroffenen Muskelkraft unterliegst. Total, absolut und bedingungslos. Na, willst du herausfinden, was ich dann mit dir machen werde?"
     Ich nicke. Willenlos. Ängstlich. Begierig.
   Da kommt sie auf mich zu, selbstsicher lächelnd. Mit schwingenden Hüften und schwellenden Muskeln. Ganz Frau und doch kolossal vor Kraft strotzend...

Freitag, 25. März 2011

Freiheit für den Mucki-Popo!

Bodybuilding ist der Sport, bei dem es darum geht, mittels gezielter Übungen und einer genau ausgetüftelten Ernährung die sicht- und trainierbaren Muskeln in einen vorzeigbaren Zustand zu bringen, so seinen Körper kraftvoll und ästhetisch-symmetrisch zu entwickeln  und dies dann öffentlich auf der Bühne im Wettkampf mit anderen vorzuführen. So weit, so klar.

Natürlich gilt das auch für die Gesäßmuskulatur. Der kommt ja eine wesentliche Rolle bei fast allen unseren Bewegungen zu, außerdem gehört sie mit zu den größten Muskelgruppen unseres Körpers. Und die Bodybuilder legen gesteigerten Wert darauf, sie in maximalerForm zu zeigen - also so, dass man die querlaufenden Muskelstränge unter der Haut sehen kann.

Bei Frauen hat das Podex-Training noch eine besondere Rolle - diese Körperpartie zählt bei vielen Frauen zu dem, was sie als weibliche Problemzonen bezeichnen - die berühmt-berüchtigten heiklen Stellen, zu deren jeweiligem Zustand der ob dessen befragte Mann am besten nie etwas sagt. 

Umso toller muss man daher bei den Frauen ein austrainiertes Ergebnis bewerten. Meiner Ansicht nach ist ein kraftvoller Frauenbody erst dann so richtig perfekt, wenn sich der Popo prominent und stark wölbt, in Form und Beschaffenheit rund und prall und straff.  Unsere Gesellschaft macht ein mordsmäßiges Gewese um die weibliche Oberweite, aber aus Erfahrung sage ich, dass ein toller Frauenhintern mindestens ebenso anziehend wirkt --- ich betone: mindestens. 

Und umso schlechter, wenn die Wettkampfregeln vorschreiben, ihn nur sittsam bekleidet zu zeigen (also so wie hier - auch wenn dieses herausfordernd zum Publikum gereckte Prachtstück in seiner unglaublich strammen Üppigkeit einfach viel zu viel ist für einen gängigen Posing-Slip und sich sozusagen über die  stoffliche Begrenzung förmlich hinwegsetzt).


















Hallo? Ich als "buttman" sage: Der Po ist ein Muskel, bei BB-Shows geht es um das Zeigen der Muskeln und nicht um ihr Verdecken.

Also: Freiheit für den Popo!

Ich plädiere für das, was auf Englisch "Thong" heißt, also auf Deutsch (?) String-Tanga. Da läuft dann bei den Maedels nur das Halteriemchen durch die Mitte, das das zum Bedecken des Heiligtums absolut nötige Stoffeckchen mit dem Rest der Verschnürung koppelt.

Und der Popo bliebe frei!

Frei, auf dass die Muskelmaedels diesen herrlichen Körperteil richtig präsentieren könnten. Und frei, es sei umumwunden zugegeben, dass sich Kerlchen wie ich an seinem Anblick erfreuen könnten, am Auf und Ab der strammen Hälften ...

Ach ja. Es könnte so schön sein, wenn manche(r) Funktionär(in) nicht imer gleich das Schlimmste wittern würde. Aber was ist schlimm daran, bei einer solchen Show das zu zeigen, weswegen die Show erfunden wurde? Nämlich die sportlich trainierbaren und entsprechend geformten Muskeln?

Also - her mit dem String! 

   
  

Donnerstag, 17. März 2011

Das pralle Leben — Muskelpopo at it's best

Und mal kurz von unterwegs zwischendurch in den Tiefen meines alten Laptop gestöbert und prompt das hier zum Vorschein gebracht --- wie sie da steht! Den Unterkörper voll angespannt, so dass die gewaltigen Muskeln ihrer Oberschenkel bestens zur Geltung kommen. Und das, während das pralle, harte Doppelrund ihres unglaublichen Popos sich wölbt und sogar etwas nach oben zu recken scheint. All das durch eine satt aufgetragene glänzende Ölschicht und einen direkt gesetzten Blitz auch noch verstärkt.

Wie der Fotograf dieses Bild aufnehmen konnte, ohne es total zu verwackeln, ist mir auf ewig ein Rätsel: Ich hätte da selbst bei bester Ausrüstung, schönstem Licht und mit kürzester Belichtung nichts Gescheites hingekommen, so arg hätten mir angesichts dieser Pracht die Finger gezittert. 

Hinzu kommt noch: Unser Muskelmaedel dürfte eine Sache bestimmt nicht selber erledigt haben. Nämlich all das Öl auftragen. Denn das muss ja irgendwie auf diese Supermuckis gekommen und da gleichmäßig verrieben worden sein. Allein schon der Gedanke daran: Ich wäre nun in der  beneidenswerten Lage, hinter ihr zu knien, während sie ihre Beine leicht spreizt, während sich unter der Spannung die Oberschenkelmuckis nach außen wölben und sich innen gar berühren. Und all das, während sich mir dieser unglaublich gerundete Popo entgegenstreckt, verbunden mit der unausgesprochenen Forderung, ihn langsam, sorgsam und ehrfürchtig einzureiben ...

Habe ich schon  erwähnt, dass mir solcherart ausgebildete Körperteile bei Frauen außerordentlich gefallen? Habe ich? Echt? Na, dann war's das für diesmal.

Ach ja. Ein kleiner Nachtrag: Die Frage kam auf (natürlich), wer das sei. Klar. Also: Sharon Marvel.

Samstag, 8. Januar 2011

Gluteus maximus femininus












Reden wir mal wieder über einen »meiner« liebsten Körperteile. Um präziser zu formulieren: Nicht über einen meiner eigenen Körperteile, sondern mithin denjenigen, dessentwegen ich diesen Blog (auch) betreibe. Ich meine den weiblichen Popo. Und das so, wie er sich bei gut austrainierten und stark bepackten Muskelmaedels findet. Um gleich zu warnen: Ja, es geht in der folgenden Ausführung auch um Sex. Um durchaus schlüpfrigen. Genaugenommen, geht es nur darum.

Ich kann mich noch genau daran erinnern, was ich für Impressionen hatte, als ich erstmals Fotos richtig muskulöser Frauen in Form von Bodybuilderinnen sah: Erstmals waren da starke Maedels, die ihre Bodies nicht versteckten, die ihre Muskeln nicht als unabdingbare, aber lästige Folge ihres sportlichen Tuns hinstellten. Sondern Maedels, denen es haargenau um eben diese fleischgewordenen Zeugnisse ihrer Kraft ging.

Um sich wölbende Muskeln, prall und hart. Von ihren Besitzerinnen in Minimalbekleidung stolz vorgeführt – auf einer Bühne, unter starken Scheinwerfern und zu allem Überfluss auch noch von oben bis unten eingeölt, so dass all die Konturen, Ausprägungen und Unterteilungen um so deutlicher hervortraten.

Auf mich strahlten diese öltriefenden, starken und geschmeidigen Frauenkörper mit den schwellenden Formen vom Fleck weg eine unglaubliche, schwüle Erotik aus, deren Reiz bis heute besteht. Doch eins war da, das mir bei den ersten Fotos jener Jahre fehlte, das ich aber erst später zu benennen wusste. Es war nicht so sehr das sport- und fettreduktionsbedingte Schwinden des Busens (wie ich aus praktischen Erfahrungen gelernt habe, machen kleine genauso viel Spaß wie große, vor allem, wenn von Männerseite aus adäquat »bedient« ...).

Nein, mir fehlten irgendwie die Popos. Das wurde mir mit der Zeit klar. Zumindest gewann ich anfangs den Eindruck, dass sich die FBB-Fotografen vor allem auf die Muskeln in der Reihenfolge Oberarme, Bauch und Beine konzentrierten. Die Kehrseite lag anfangs nicht so sehr im Fokus der Objektive. Das kam zum einen daher, dass viele Muskelmaedels zwar auch ihren Rücken trainierten, dass aber ausladende Rückenformen bei Frauen lange nicht so sehr gern gesehen waren. Es dauerte seine Zeit, bis sich zum Beispiel in Muscle & Fitness die erste Format-füllende Latpose einer Frau fand.

Doch dann gab es ein Erweckungserlebnis in Form eines Backstage-Fotos mit mehreren Bodybuilderinnen, von hinten aufgenommen. Und da waren sie auf einmal im Brennpunkt der Linse und mitten im Artikel, die prallen, ausladenden, muskelkräftige Hintern in einer unübersehbar weiblichen Form. Und ich verspürte mit einem Mal, um es im Duktus des Mittelalters auszudrücken, ein plötzliches starkes Verlangen nach dem anderen Geschlecht, nach einer Vertreterin desselben und – bitte, bitte – bestückt in genau eben dieser Form.

Irgendwie war das wie ein Dammbruch. Als wäre bei den Lichtbildnern der Knoten der Erkenntnis geplatzt, als hätten sie erkannt, was ich sehen wollte. Danach stieß ich nämlich immer mehr und immer zuverlässiger auf Fotos solcher »muscle bootys«, wie man das in Amerika nennt. Und seither habe ich die felsenfeste Ansicht, dass kaum eine Sportlerin über ein derart attraktives Gesäß verfügt wie eine Bodybuilderin.

Muskelmaedelpopos. Sie stehen zum einen für nicht zu verbergende Weiblichkeit, die Kontur ist einfach (und Gott sei Dank) völlig anders als bei Männern. Und wenn ihre athletische Trägerin diese Körperpartie entsprechend zu bewegen und einzusetzen weiß, auch von enormem weiblichem Sex-Appeal.

Aber zum anderen steht dieser Bereich auch für die Körperkraft ihrer Besitzerin. Kein Wunder: Vom Volumen her ist das der größte Muskel, den wir Menschen haben. (Und mithin einer der stärksten – relativ gesehen, hat nur der Kaumuskel noch mehr Kraft).

Typen mit meiner Macke macht das enorm an. Verspricht doch der Blick auf eine solcherart gestaltete Körperpartie, dass es da eine Frau gibt, die mir spielerisch ihre weibliche Überlegenheit vorführen kann. Oder könnte, sofern ihr danach ist (das ist immer die Voraussetzung, so viel Respekt vor anderen Personen gehört einfach dazu).

Okay, mag mancher einwenden, was ist mit den Hintern anderen Athletinnen, die auf ihre Beine angewiesen sind? Etwa Eisschnellläuferinnen? Entsprechen die etwa nicht diesem Attraktivitätskriterium?

Zugestanden: Ich könnte jedes Mal hechelnd in den Fernseher hechten, wenn ich diese Sportlerinnen in ihren hautengen Anzügen sehe, unter denen sich die gewaltig austrainierten und ausbildeten Konturen ihrer Unterkörper abzeichnen. Und ganz »schlimm« wird es, wenn sie sich beim Losflitzen vornüberbeugen und die Kameras ihre attraktiven Kehrseiten zeigen.

Aaaaber: Meist passen die Oberkörper der schnellen Eisprinzessinnen in ihrer Ausprägung nicht zu den prächtig entwickelten Beinen und Popos. Verständlich: Je mehr Muckis es oben rum gibt, desto mehr Gewicht muss bewegt werden, desto mehr Energie und damit Kraft ist vonnöten, von der Windschlüpfigkeit einmal ganz abgesehen.

Die Folge jedoch ist eine nicht immer schöne, körperliche Disharmonie. Die symmetrische Ausprägung der Muskulatur ist nun bei Bodybuilderinnen, selbst solchen der zweiten Liga, denjenigen von Eisschnellläuferinnen um Lichtjahre voraus. Meine Meinung. Also: Ich bleibe dabei, dass Bodybuilderinnen die attraktivsten Hintern haben.

Yummy! Ich kann mich nach wie vor lange am Anblick dieser Muskelpartien weiden.
Daran, wie sich die halbrunden Formen bei jeder Bewegung im Wechsel anheben und absenken.
Daran, wie sich diese Partie bei verlockend-abknickender Hüfte weiblich rundet.
Daran, wie das noch anziehender wirkt, wenn sie in die Hocke geht (dabei High Heels an den Füßen ...).
Daran, wie diese Muskeln darüber liegenden Stoff spannen und ihn in ansprechende Falten wirft, vor allem die Andeutung der Spalte zwischen den beiden Muskelpartien.
Daran, wie mein Auge das erspähen kann, was je nach Körperhaltung mehr oder minder deutlich, aber immer verheißungsvoll zwischen den beiden Muskelhälften zu sehen ist und was jede Frau mit etwas Sex entsprechend verlockend präsentieren kann.
Daran, wie der Prallpopo aber auch von Kraft und Dominanz kündet, wenn aus Untersicht und bei gespreizten Beinen in stehender Haltung gesehen.

Neben dem Visuellen ist da noch der taktile, haptische Aspekt. Mithin bereitet mir mithin nichts mehr Freude, als einen richtig starken, prallen und runden Frauenmuckipopo zu streicheln, massieren, kneten, befühlen, abzutasten und auch, ihn einzucremen und einzuölen.

All das natürlich allerhöchstens aus Augenhöhe, besser noch von unten gesehen. Nah dran. Ganz nah. Noch näher. Ihr Duft. Ihre Haut. Mein Mund, wenn wir schon mal beim taktilen Empfinden sind: Ich unter ihr auf dem Rücken, sie folglich über mir, den straffen Popo ganz nah fordernd zur liebkosenden Bewunderung ausgestreckt. Ein Angebot, das ich nicht ablehnen kann – wer wäre ich denn, das zu tun?

Kommt le derriere noch näher, wird mir auch schon mal dunkel vor Augen. Ihr Gewicht auf mir. Am besten so, dass mir erst mal die Luft wegbleibt: Der Popo als Symbol ihrer Überlegenheit und meiner Niederlage. Demütigend. Erregend. Dann so, dass ich wieder Luft bekomme. Und es fühle. Rieche. Warm. Feucht. Würzig.

Und während ich das genieße und ihr, ihrer Kraft und Macht untertan, je nach Wunsch auch zu Diensten bin, beschäftigt sie sich auch. Hoffentlich. Steht ja genug rum. Wieder hoffentlich. Aber das bekommt sie in den Griff, den starken und gefühlvollen und den Zeitpunkt bestimmenden ...

Ach ja. Ich könnte das noch ewig weiter ausführen. Aber ich nehme mal an, dass mein Anliegen und mein Begehr nun hinlänglich verstanden sein sollten, oder? Oder?

Samstag, 27. Juni 2009

Das Auge folge Pfeil und Stern ...









*--->
genau das ist einer oder vielmehr sind zwei der Gründe, warum einer wie ich eine Seite wie diese hier betreibt: die prallen und ausladenden Popos der Muskelmaedels. Wie sensationell dieses Exemplar sich unterhalb der schmalen Taille und des wuchtigen Rückens auf beiden Seiten formvollendet rundet und hervortritt! Am liebsten würde ich meine Hände tief in Öl tauchen und dann die bestimmt und ohne jeden Zweifel superstraffstrammstarken Muskeln kneten und massieren. Lange, ausführlich, intensiv, gründlich, genüßlich, hingebungsvoll. Und derart eingestimmt, würde ihre Besitzerin sich dann herablassen - zu mir oder besser auf mich ...

Donnerstag, 29. Januar 2009

Popo und so




Man nehme unzählige Kniebeugen, ebensoviele Ausfallschritte und eine nicht mehr zählbare Zahl von Wie- derholungen in der Beinpresse, man füge hinzu die weibliche Genetik --- und fertig ist das, was mir jedesmal schier den Verstand zu rauben droht, wenn ich es nur sehe: der Popo eines Muskelmaedels.

Nix da mit Knackpo oder so - straff und hart ist das alles, sicher, aber garantiert nicht die Jeans-Hungerleider-Größe Null. Stattdessen wölben sich hier pralle Rundungen voller Kraft: ausladend-einladend.


Und da ich zu den Burschen gehöre, für den der perfekte weibliche Hintern einer der Hauptanziehungspunkte eines wohlgeformten Frauenkörpers bildet, könnte ich mich stundenlang mit diesem Körperteil beschäftigen. Doch, tatsächlich.


Daher bringen mich solche Bilder dazu, wieder einmal davon zu träumen, wie es denn wäre, stundenlang dahinter zu knien und solch einen prächtigen Derrière einzuölen und zu massieren, bis seine muskelbepackte, kraftstrotzende Eigentümerin anfängt zu schnurren.


Und dann nutzt sie mal eben so ihre körperliche Überlegenheit, zwingt mich zu Boden, packt sich auf mich drauf. Und immer näher senkt sich das prachtvolle Doppelrund dieser Muskeln auf mich herab, bis mich nachtähnliche Schwärze und weibliche Wärme umfangen, ja, und etwas Geruch ...

Samstag, 15. September 2007

Von der Erotik eines Popos mit Muskeln ...


Starke Popos – ha! Diese runden, prallen und ausladenden Formen, diese Doppelkontur, die sich bei jeder Bewegung ihrer Trägerin hebt und senkt und gegeneinander arbeitend zu rotieren scheint und den Blick des stillen Beobachters magisch anzieht. Dies erst recht, wenn es sich um derartig entwickelte Muskeln handelt, durch unzählige Wiederholungen von Kniebeugen, Beinpressen, Ausfallschritten, und anderen Arten anstrengenden Trainings in eine solch herrliche Form gebracht.

Jeder Schritt, jede Bewegung kündet dann von der perfekten Harmonie dieser Muskelgruppe, von der außerordentlichen Kraft des ganzen Körpers, bei entsprechend schwungvollem Bewegungsablauf der gerundeten Hüften noch ergänzt durch eine unglaubliche erotische Wirkung.

Dies um so mehr, fällt der Blick einmal völlig unverhofft auf solch einen prächtigen derrière, vorgeführt von einer seiner Klasse bewussten, ungenierten und stolzen Besitzerin. Draußen auf der Straße, in der Lobby eines Hotels, in der Station einer U-Bahn, in der Fußgängerzone einer Stadt oder wo auch immer. Am liebsten sehe ich dies: die fragliche Partie umhüllt von einem sich straff anschmiegenden, der sensationellen Zweifachkontur folgenden und dieselbe bei jedem Spiel der Muskeln betonenden Minirock.

Dieser sei ganz knapp und kurz, er bestehe aus dünnem, gern schwarzem oder knallbuntem, gern hochglänzendem, gern durchscheinendem Material. Durch den zeichnet sich womöglich noch der darunter getragene Slip ab, dessen Nähte wiederum auf der Haut über den straffen, harten Muskeln anliegend --- ah!

Der Gedanke daran, diese drallen, kraftvollen Tandem-Formen zu berühren, zu erfühlen, zu streicheln, der Gedanke daran, die ganze Pracht direkt vor die Augen zu bekommen, der Gedanke daran, sie über dem Gesicht zu haben, ganz nah, noch näher, der Gedanke daran, wie sie sich dann absenkt, dabei zwar die Sicht verdüsternd, aber sonst ...

Dienstag, 10. Juli 2007

Heute mal: hinten ...


... oder genauer: Es sei mal das männliche (vielleicht auch weibliche - why not?) Augenmerk auf einen bestimmten Körperteil unserer Muskelmaedels gelenkt. Jene Partie, die wir gern mal bei unseren Betrachtungen außen vor lassen, angesichts kraftvoll-schwellender Bizeps, harter Brustmuskeln, breiter Schultern, ausladender Rücken, straffer Bauchpartien, mächtiger Oberschenkel und diamantförmiger Waden.

"Le derrière" sagen dazu die Franzosen. Und das hört sich natürlich wie immer bei allem, was mit weiblicher Körperlichkeit zu tun hat, in dieser Sprache gleich viel, viel besser an. Gemeint ist das, was der Arzt in seinem Schullatein als "Podex" bezeichnet, was vor einigen Jahrzehnten in der Kindersprache durch Verdoppelung der ersten Silbe zu dem niedlichen "Popo" wurde und was auf Deutsch ganz schnöde "Hintern" oder "Gesäß" heißt.

Doch jenseits aller Wortklauberei kann eine entsprechende Leibesübung die beiden darin steckenden Hauptmuskeln (glutaeus maximus) in etwas verwandeln, das so knackig-erotisch daher kommt wie diese kleine Auswahl an strammen Popo's: Hammerhartes Training mit zum Beispiel Kniebeugen, Kreuzheben, Beinpressen und Ausfallschritten sorgt für diesen prächtigen Anblick. Daran weiden dann Burschen wie ich ihre Augen ganz ungeniert. Dies vor allem dann, wenn sich diese verstandesraubende Herrlichkeit in schmiegsamem Leder oder in Mini-Höschen präsentiert, sehr gern auch üppig eingeölt ...


Sexist? In dem Fall: ja - aber ich geb's ja wenigstens zu!

Anbei eine kleine Sammlung, auf dass auch andere ihre Freude haben. Und wenn die Sinne wieder klarer werden: Viel Spaß beim Raten, welchem Muskelmaedel denn nun welcher der Knackpopo's gehört ...

Dienstag, 7. November 2006

Was wäre ein Muskelmaedel eigentlich ohne einen schönen, knackigen Popo?


Kommen wir heute zu einer meiner Lieblings-FBB. Sie kommt meinem Ideal einer Muskelfrau sehr, sehr nahe. Nicht nur, dass sie wuchtige, starke Muckis hat, sondern auch, dass sie ihre weibliche Ausstrahlung und ihren Charme nicht verloren hat und zudem als studierte und belesene Person mit Intelligenz und Esprit aufwarten kann.

Zweimal hatte ich die Gelegenheit, ihr zu begegnen und sie zu fotografieren. Ich weiss noch genau, wie es war, als ich sie erstmals traf. Meine erste Session überhaupt bei einer FBB (ich bin da wie in vielen anderen Dingen Spätzünder). Ich stand vor der Tür und war recht aufgeregt, mit hämmernden Pulsen, leicht zitternden Händen und allem. Schließlich klopfte ich und sie öffnete die Tür.

Ihr Anblick war dazu angetan, mich glatt aus den Schuhen zu hauen: Ein schönes, rundes und wunderbarerweise nicht Leistungssportmäßig-ausgezehrtes Gesicht mit ein paar Sommersprossen, dazu eine burschikose Blondhaarkurzfrisur und - sehr ungewöhnlich, aber in dem Fall sexy - eine Brille.

Sie trug High Heels mit Plateau-Sohlen. Oben rum steckte sie in einem Stretchmini. Schwarz. Ich schluckte. Wow! So toll hätte ich mir sie nicht vorgestellt. Zudem ließ dieses hautenge Ding ihre Konturen bestens hervortreten! Souverän lächelnd, zeigte sie mir ihren prächtigen Body. Diese superbreiten Schultern, dieser ausladende Rücken, diese starken, festen und konturierten Arme, diese prallen Schenkel und diese wuchtigen Waden. Ja, und dann ihr Popo. Ich würde sagen, sie hat den besten und entzückendsten Popo, den ich je bei einer Frau gesehen habe.
Hier ist der Beweis ---

Stark ist sie auch. Oder wie soll man das sonst nennen, wenn jemand mal ebenso einen gut neunzig Kilogramm schweren Mann quer über die Schultern nimmt und dann ohne sichtliche Mühe Kniebeugen macht, dabei immer munter weiter redend? Oh ja, sie hat Kraft! Und wie!

Die enorme Power ihrer Wahnsinns-Muckis zeigte sich auch, als sie auf demselben, jetzt rücklings da liegenden Mann (= auf mir) saß und ihm die Handgelenke am Boden fixierte. Ich versuchte selbstredend, meine Arme anzuheben. Zwar bin ich nicht mehr so trainiert wie noch als junger Spund, aber doch alles andere als schwächlich. Und mit dem Gedanken "Na, da komm ich schon raus, das ist zwar eine kräftige Frau, aber eben eine Frau" spannte ich die Arme und Schultern und den Bauch an. Erst halbherzig, und als das nun rein gar nichts fruchtete, schließlich mit voller Kraft. Doch bekam ich die Handgelenke nicht mal vom Untergrund weg, sie blieben wie angenagelt unten. Ich konnte es kaum glauben, zumal sie auf mir drauf saß und sich nicht im mindesten anzustrengen schien. Statt dessen reagierte sie erheitert über mein vergebliches Bemühen. Das kommentierte dieses starke Wesen so: "Now you feel the supremacy of female muscularity!"

Wenn alles so kommt, wie ich mir das vorstelle, werde ich sie demnächst wiedertreffen.

Wen? Na, das herauszufinden überlasse ich Eurem detektivischem Spürsinn ...