Freitag, 15. März 2019

Video: Frau mit mächtiger Schlagkraft

Apropos starke Frauen - schwache Männer. Da hätte ich noch dieses Video aus Russland: Es stammt aus einer Überwachungskamera und es zeigt einen Laden, indem jemand einen wohl obdachlosen Mann schikaniert und quält, bis diese junge Dame entschlossen dazwischen geht. Und die hat einen Schlag am Leib, angesichts dessen selbst ein Muhammad Ali oder ein Vitali Klitschko blass werden dürfte ...

Mittwoch, 6. März 2019

Studie: Männer schwächer, Frauen stärker?


Und - nach zugegebenermaßen etwas längerer Pause - hätte ich hier etwas: Laut einer neuen Studie sind die Millenial-Männer schwächer als ihre Väter, aber die Millenial-Frauen stärker als ihre Mütter. Und was das wiederum heißt für alle Schmoes ...

Also: Die Forscher haben Griffstärke als Maßstab genommen, zum messen in Kraftpfund (kurz: lbf). Sprich: Wieviel davon ist er in der Lage, an einem von ihm gepackten Objekt anzubringen, also wenn er es ergreift? 237 gesunde Studenten im Alter von 20 bis 34  Jahren nahmen teil. Durchschnitts-Griffkraft: 98 Kraftpfund und demzufolge, so die Studie deutlich schwächer als eine männliche Vergleichsgruppe aus der Mitte der 1980er Jahre.


Zum Vergleich die Frauen: Eine entsprechend der Männer-Gruppe zusammengesetzte Gruppe kam im Schnitt auf ebenfalls 98 Kraftpfund - und das sind 19 Kraftpfund mehr als noch bei der weiblichen Gruppe aus den 1980er Jahren. 

Mögliche Erklärungen: Seinerzeit arbeiteten noch viel mehr Männer als Arbeiter oder in der Landwirtschaft, mussten also mit ihren Händen zupacken. Heutige Männer, so die Studie, sind weniger körperlich aktiv. Im Gegenzug haben wohl auch die Frauen in Sachen körperlicher Arbeit und körperlicher Betätigung aufgeholt, so die Studie.

Was bleibt zu erwarten? Männer werden schwächer, Frauen stärker - wenn man darüberhinaus kultursoziologisch unken will, könnte man annehmen, dass sich das auch auf das uralte Geschlechterbild auswirken könnte und damit auch auf die Frage nach starkem und schwachem Geschlecht.

Solange das aber nicht geklärt ist, ergibt wenigstens der Verfasser sich seinen Träumen...

Oh, und nach das hier zum Thema Griffkraft:

Hier die Fundstelle des Artikels über die Studie.

Dienstag, 25. Dezember 2018

Kommen wir zum Ende (von 2018 ...)

Zum Abschluss des Jahres die Option, dass es nur besser werden kann. Und daher ein Bild mit einer Aussicht wie dieser hier - oder auch dieser hier:




Und natürlich einer An- und Aussicht wie dieser:



Oh, und gerade gefunden, also nachgetragen: Muckis in Öl, sozusagen. (Und für jeden Fotografen der Tipp, nach dem Einölen die Hände abzuwischen und erst dann wieder die Kamera anzufassen - die Auslösetaste mag das Massageöl gar nicht!)
 


Na denn, machen wir langsam Schluss mit 2018 und wünschen uns auch für 2019 Muskelmaedels mit solchen berückenden Bodies ...

Montag, 24. Dezember 2018

Laufende Bilder mit sexy Muckis

Posing im Frauenbodybuilding, das ist aus rein sportlicher Sicht das nach festgelegten Regeln durchgeführte, ritualisiert anmutende Vorführen einzelner Muskelgruppen, gefolgt von einem frei choreographierten,meist muikalisch untermalten Vorführen, das das Zusammenspiel aller Muskeln zeigen soll.

Soweit so gut - aber es geht um Frauen und da geht es aus männlicher Sicht nun einmal auch um Sex und Erotik. Und das gilt auch für Frauen, deren Muskeln denen jedes normalen gestandenen Kerls überlegen sin, um Frauen also, die das wissen und die damit spielen.
Oh, und das belegen Videos wie diese, die mir gefallen, so aus Sicht eines Schmoes mit dem Sinn für Muskelmaedels und Female Muscle Worship und etwas spielerischem Fem-Dom ...

Hier haben wir das erste Filmchen --- Monica und wie sie stolz ihre Super-Kanone herzeigt:



Und überhaupt - unglaublich weit hochragende, mächtige Guns zusammen mit den "Empfänger" verwirrenden, weil lasziven  Blicken und dazu jeder Menge Haare zum Drinrumwühlen - das alles hat Lindsay:

 
Hier kommt das nächste Video - Angies sexy Aufforderung an die Zungen aller Schmoes:



Und das hier wäre dreimal Alina, einleitend in ihrer Erläuterung gleich auch durchaus sexy-narzisstisch, dann beim Vorführen ihrer Beine und schließlich ihres Hinterns, den man in die Massenproduktion geben sollte:









Apropos - auch Victoria hat einen Popo zum Anbeten, hier bedeckt von einer nachgerade waffenscheinpflichtigen Hose - und dazu gibt es Arme wie für mich bestellt:

Hier führt Katka in aller ausladenden Ausführlichkeit ihre Pec-Muckis vor - prall und kanllhart ausdefiniert:




Jetzt zeigt Tina, wie man das macht mit dem Armdrücken, wenn man Stahlmuckis hat und den Gegner verspottet - und den Zuschauer erregt, zumal sie noch anderes Sehenswertes hat:




Und in Sachen "sexy Akschn-Fuilm aussem Untergrund", da gehört für mich (die leider im April an Krebs verstorbene) Leilani in jedem Fall zu den Pionierinnen. Eine Favoritin war und ist sie ebenso:




Samstag, 22. Dezember 2018

Wie alles begann - keine Zuschrift, aber hier kommt der Post Nr. 9


Zirkusartistin der 1940er Jahre beim
Flexen ihres mächtigen Biceps' ...
Das Thema mit dem Entstehen von unser aller Faible für Muskelmaedels, gesehen in jedem einzelnen Fall, das ist immer noch für mich von Interesse, zumal ich gerade einen alten Text gefunden habe mit der Überschrift "My Dad's Obsession", verfasst von Larry Heller über Orrin Heller. Das war der Mann, der zumindest in den USA mehr über Muskelmaedels gesammelt und sich mit der Materie befasst hat als jeder andere sonst - mit Muskelmaedels, wohlgemerkt, zu einer Zeit, als kaum jemand auf die Idee gekommen wäre, dass es solche Frauen überhaupt gibt. Sein Sohn führt heute mit lh-art ein vermutlich manchem Leser durchaus bekanntes Geschäft, das sich auf Fetisch-Comics rund um das Thema muskulöser Frauen spezialisiert hat. Also, hier der Text ins Deutsche übertragen, die Anmerkungen in eckigen Klammern - [...] - sind von mir:

 
Zirkusathletin um 1905, auch sie hat
einen wahren Super-Arm!

"Orrin Jesse Heller war der Erstgeborene von 6 Brüdern & 2 Schwestern. Geboren in einer Bauernfamilie in Iowa im Jahr 1913. Sein Interesse an muskulösen Frauen fing dem Vernehmen nach an, als er Mitte der 1920er Jahre einen Strongwoman-Akt in  einem umherreisenden Jahrmarkt gesehen hatte, aber einst erzählte er mir, er erinnere sich daran, eine Zeitlang, als er noch sehr jung gewesen sei, eine Babysitterin mit sehr starken Armen gehabt zu haben und dass dies Eindruck auf ihn gemacht habe. Zu der Zeit, als er diesen Kraftakt gesehen hatte, hatte er Material über frühe Flugzeuge gesammelt und ging nun dazu über, Material über starke Frauen zu sammeln. Eine Sammelleidenschaft, die für den Rest seines Lebens bestehen blieb.




An Muskelmaedel-Comics hat sich Orrin J. Heller auch
versucht. Und bei der im Bild unten zerquetschten Bierdose
handelt es sich nicht etwa um ein Gebinde aus Alublech,
sondern um eine der alten Getränkedosen, die man früher aus
dickwandigem Stahlblech hergestellt hat.

In den 1930er Jahren war er eine Zeitlang aktiv im Soil Conservation Corps [= bundesstaatliche Arbeitsbeschaffung in den USA] und hier war es, wo er sich einiges von seiner frühen Erfahrung als Ingenieur aneignete, ebenso wie eine feine Sammlung indianischer Pfeilspitzen- und Axtkopf-Artefakte. Bei dem ganzen Umherreisen, das er in den Dreißigern durchführte, ist es erstaunlich, dass er dazu in der Lage war, so viel von seiner Sammlung von Material zu Old Time Strong Women [gemeint sind vor allem Zirkus-Artistinnen auf der Zeit vor dem
20. Jahrhundert, allenfalls aus dem ersten Drittel des letzten Jahrhunderts] zu erhalten.Wenn Sie die zehnte Ausgabe seiner Female Muscleania gesehen haben, haben Sie gelesen, wie er über sein Treffen mit der großen Katie Sandwina in Wisconsin 1941 spricht, als sie ihren Kraftakt in der Nebenschau des Ringling-Bros.-Zirkus vorgeführt hat. Zu der Zeit hatte er schon viel Material zu den frühen starken Frauen zusammengetragen. Diese beiden Souvenirbuttons (unten in der Reproduktion) sind von der aus dem frühen 20. Jahrhundert tätigen Strong Woman namens Charmion. Tatsächlich war sie eine Trapezartistin, die auch eine sehr frühe Form des Stripteas mit Muskel-Flexing durchführte.



Die gerade im Text erwähnten Buttons habe ich
nicht, aber zwei Fotos von Laverie Cooper,
die unter dem Alias-Namen "Charmion" auftrat
und ihre Super-Muckis vorführte - selbst Thomas
Alva Edison soll von ihr begeistert gewesen sein.

Es ist schwer zu sagen, ob es der sehr frühre Einfluss dieses starkarmigen Kindermädchens war oder diese alten Kraftakte mit ihrer Betonung der Oberkörperkraft und des Buzepsflexings, aber OJHs Interesse an Frauen mit Bizepsmuskeln war schon fest verwurzelt zu der Zeit, als der Zweite Weltkrieg ihn in das Army Air Corps [= Vorläufer US-Luftwaffe, die Militärflieger waren anfangs noch Teil des amerikanischen Heeres]  als Navigator auf B-17- und 25-Flugzeuge verschlug, von den nördlichen Küsten Südamerikas aus fliegend, um jene Wasserfahrzeuge zu schützen, beladen mit Bauxit [= ein Aluminiumerz] aus den Bergewerken dort. Er kam zurück in die Staaten mit Kisten voller Fotos von jamaikanischen, puertorikanischen & südamerikanischen Frauen beim Vorführen ihrer Muskeln."


Die große Sandwina, wie OJH sich das gewünscht hat.

Soweit dieser Text, der zweierlei klar aufzeigt: Die sportliche und fraglos auch erotische Begeisterung für Muskelmaedels ist nicht ganz neu, ebenso wenig wie das Phänomen der muskulösen Frau an sich. Insoweit war Heller ein Pionier - fragt sich der Betrachter nur, inwieweit er, also Heller, sich selber auch als solcher gesehen haben mag. Und, wie eingangs schon angemerkt: Wer mir über seinen "Werdegang" als Liebhaber von Muskelmaedels schreiben will --- nur zu!





Hier zeigt Miss Mara, was OJH
schon seinerzeit so begeistert hat
wie heute - nun ja - mich ...
  

Sonntag, 16. Dezember 2018

Was zum Gucken - der Arm von Monique Jones

... und da ich es im vorangegangenen Posting ja schon mal mit Moe Jones und ihren Biceps hatte, hier habe ich dann einen davon, Spitzenklasse, wie ich finde. So, das Bild ist bearbeitet - Folgendes habe ich getan: Da war noch jemand drauf und diese Dame kam weg (so bin ich). Dann habe ich Farben und Kontraste leicht korrigiert. Aber an der Größe dieser Kanone habe ich nichts getan, wenn's ein Morph ist, dann sicher nicht von mir. In jedem Fall: Erfreut euch an dem Anblick!


Und was gegen einen Morph (also eine per Bildbearbeitung vorgenommene Veränderung der Form und/oder Größe von einem Bildteil) spricht, ist das hier, das wirkt der Kerl daneben ja schon klein ...:



Das wäre auch noch da und zeigt die Super-Guns von Moe Jones:


 Oder vielleicht das hier:


Ja, und das Foto von Moe Jones hätte ich auch noch anzubieten:



Zum Schluss das hier, nicht ganz so mächtig, aber sehr sexy:



Dienstag, 11. Dezember 2018

Liebe Muskelmaedels ...! Wunschzettel von Klein-mattmuscle

Zwar bin ich ungefähr ein halbes Jahrhundert über den Punkt hinaus, an dem ich an den Weihnachtsmann oder das Christkind glaube. Aber man kann's ja mal probieren. Also schreibe ich einfach mal einen Wunschzettel mit ein, zwei, drei Dingen rund um das Thema Muskelmaedels:
 

1) Bizepsposen mit geballter Faust:

Nichts kann den Anblick eines Muskelmaedels übertrumpfen, das flext - sprich: ein Muskelmaedel, das seinen Arm anwinkelt und dabei der gierenden Männerwelt mittels Anspannung seinen mächtigen Bizeps präsentiert. Guckst du hier bei Lindsey:



Jedoch gibt es da etwas, das meiner Meinung nach das Vergnügen beeinträchtigt. Und das ist die Bizepspose mit leicht nach hinten abgewinkelter, offener Hand und Fingern, die in einer grazil wirken sollenden Weise abgespreizt sind.

Das wiederum ist eine Erfindung der Bodybuilderin Shelley Gruwell (siehe nächstes Foto), ansonsten eine der sexiesten Mucki-Frauen der 1980er Jahre.



Und von der (die oft genug auch Posen mit geschlossener Faust ablieferte) übernahm es seinerzeit auch Doris Barilleaux, eine zweifelsohne höchst verdienstvolle Pionierin dieser Sportart und eine - damit begann dann an diesem Punkt leider das Übel - frühen Kampfrichterinnen. All ihren Meriten zum Trotz und damit auch entgegen ihrem über Jahrzehnte andauernden Engagement fürs Frauenbodybuilding hatte die im Mai 2018 verstorbene Dame ihre Eigenheiten (wie sie im übrigen typisch sind für den homo sapiens funktionaeris): Sie entwarf seinerzeit ein Reglement für Pflichtposen, abgeleitet aus einer Darbietung von Shelley Gruwell.

Das Regelwerk hatte es in sich: Keine Latissimus-Posen ("das haben Frauen ja sowieso nicht", so die Funktionärin) und Bizepsposen am besten mit offener Hand ("das sieht eleganter und femininer aus"). Hier im Bild Monique Jones, die das aber auch anders kann.



Die Sache mit den bei offenen Händen angespannten "Guns" blieb uns seither erhalten - nur bei den Frauen, irgendwie konnten die Männer sich nicht dazu durchringen, das für ihre Klassen zu übernehmen, so was aber auch. Zwar wird beim "richtigen" Frauenbodybuilding mit Faust geflext, auch wenn, wie unzählige Video-Streams in den einschlägigen Kanälen à la youtube und dailymotion zeigen, viele der Hardcore-Muskelmaedels das gelegentlich mit offenen Händen tun. In den Klassen der Fitness-Kategorie hielt sich diese Pose aber als Standard.






Und die Nummer mit dem "No-Lat-Spread-Please" blieb fast 20 Jahre bestehen, bis die ersten Verbände einsahen, dass das realitätsfern und dem FBB nicht dienlich ist.



Zurück zur Bizepspose. Ich bin eindeutig für die Nummer mit der geballten Faust. Denn nur da kann die Anspannung wirklich voll auf den Muskel gehen und ihn so total anspannen.

Außerdem sieht es schlichtweg viiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeel schärfer aus: Eine Frau hebt ihre gepflegte Hand - gern mit lackierten Nägeln - winkelt den Unterarm nach oben an, bildet - souverän lächelnd - eine Faust und dann legt sie alles in die Pose, was sie hat.

Und Typen wie ich fangen an zu lechzen ...

 

2) Female Muscle Worship:



Jeder Muskelmaedel-Fan liebt es, ein Muskelmaedel zu berühren, ihre Muskeln zu ertasten und erkunden, zu spüren, wie sie sich unter seinen Fingerspitzen anspannen und schließlich eine Art kryptonitischer Härte annehmen, um es einmal Comic-mäßig auszudrücken.



Sehr gern genommen ist auch geruhsames, hingebungsvolles Einölen und das Küssen der Muckis, von unten über Füße und Waden nach oben. Und natürlich - je nach Ausprägung des eigenen Spleens, Faibles, Fetischs - auch, dass das Muskelmaedel dich mit mehr oder minder leisem Humor verspottet, sich über deine schwachen Muckis lustig macht oder gar, dass sie dich niederringt, dich in die Beinschere nimmt, bis dein Gesicht blau anläuft, dich im Schwitzkasten japsen und ächzen lässt und sich so auf dich draufsetzt, dass dir der Atem wegbleibt ...



Tja. Es gab mal eine Zeitlang, da fanden sich jede Menge spielerischer Videos, von Leuten wie Bill Wick, Samuel Oldham oder Ray Martin. Filmchen, in denen die Männer aber sowas von vorgeführt wurden und in denen sie dann gelegentlich der jeweiligen starken Muskelgöttin huldigen durften. Mal hinsichtlich des Sexuellen nur minimal in Form von Andeutungen, mal offen und zum Teil sehr derb. Die zuerst genannten Sachen spiegelten sich wider in Underground-Action-Filmen à la "Ms. Loo" und "Maid of Metal"; auch gern gesehen waren die Wohnzimmer- und Hotel-Videos, in denen Muskelmaedel-Liebhaber ("Schmoe") und Muskelmaedel aufeinander trafen.



Natürlich war derlei nie Teil des kulturellen Mainstream, auch waren gerade diese Hotelzimmer-Filme schauspielerisch furchtbar - und trotzdem hat derlei wegen des spielerisch-erotischen, insgesamt harmlosen Charakters gefallen, wenigstens dem Verfasser. Und zumindest in den USA hat man über derlei auch in den Vorabend-Nachrichtenmagazinen berichtet, wenn auch mit herablassendem Unterton.




Nun weiß ich, dass die Verbände und die Wettkampfveranstalter hinten rum Druck machen, damit die Muskelmaedels solche doch als anstößig und dem reinen Sport als abträglich empfundenen Sachen so weit wie möglich beschränken, das bezieht sich dann auch auf Muscle Worship Sessions und Ähnliches, also darauf, dass der Schmoe die Angebetete trifft, gegen Geld, versteht sich (wobei sehr viele Maedels von vornherein "es" und alles damit Zusammenhängende kategorisch ausschließen).




Auch weiß ich, dass immer mehr solcher Videos nur noch in den P*rn*-Kanälen zu finden sind - auch dann, wenn ihr Inhalt harmloser ist, als der Oma beim Taubenfüttern im Park zuzusehen. Zumal ich davon ausgehe, dass manches Muskelmaedel nicht einmal weiß, dass Filme mit ihr a) dort gelandet sind und b) nun nur kostenpflichtig und ohne finanzielle Beteiligung der Hauptakteurin zu sehen sind. Was wiederum nicht heißt, dass es keinen harten Stoff mit Muskelmaedels gibt. Das tut es - und es ist bei mancher Athletin schade zu sehen, dass sie offensichtlich nur noch in diesen Hardcore-Bereichen unterwegs ist.



Also: Was ich mir wünsche, sind ein paar mehr solcher frei zugänglicher, nicht alles bis zum Exzess und explizit zeigender Videos. Kleine Filme, in denen es um Muscle Worship und so was geht, in denen es nicht ganz ernst zugehen muss, in denen noch etwas Platz für die Phantasie und fürs Geheimnis bleibt. Und bitte: ein Mann, der die Frau verwöhnt oder der von ihr besiegt wird. Oh, und ich habe nichts gegen Frau-Frau, aber ich komme mir dann immer vor wie aus meiner eigenen Phantasiewelt ausgesperrt ... Und: Dort, wo's erotisch richtig massiv zur Sache geht, da kann das gern in den einschlägigen Bezahl-Kanälen bleiben. Aber die an sich harmloseren Sachen, die hätte ich gern auch mal wieder gesehen, ohne in die Untiefen des Web und der Internetvirenpest hinabsteigen und mit Bitcoins und anderem Blödsinn hantieren zu müssen.

Ich bin mir nämlich sicher, dass derlei auch ohne solche Kanäle zugängliches Material den ein oder anderen Fan werben würde!


3) Vorkasse bei Sessions - nein!

Ein Thema, das mich als jemanden umtreibt, der noch nicht einmal die Telefonrechnung online zahlt und daher auch keine Banksachen auf diese Weise erledigt (aus wohlweislicher Erfahrung heraus). Umso mehr finde ich es eine Unsitte, wenn Muskelmaedels, von denen kein Fan in der Szene je gehört hat, plötzlich auf Tour gehen und dann jedem Interessenten bei Nachfragen erst einmal ein  "deposit required" entgegensetzen. Auf Deutsch: Vorkasse, zumindest teilweise.
 


Dass man sich dabei so in der Klemme vorkommt wie der Kerl hier in dem Bild, dass das schwarze Vögel auf den Plan ruft, ist klar; längst gibt es Strategen/innen, die abkassieren und ohne Gegenleistung verduften. Hier gilt: Caveat emptor! Aber hier gilt auch: Die meisten Fans wollen sicher nicht, was diese Geschäftspraxis unterstellt, nämlich ihrerseits die Muskelmaedels zu prellen. Denn dann verbauen sie sich ja die Tür zu künftigen Treffen.

Derselbe Einwand gilt für die oft zu lesende Bemerkung "no timewasters" oder Ähnliches. Heißt übersetzt: Man gibt sich nicht mit "Zeitverschwendern" ab.









Da möchte ich einen oder genauer drei Filmklassiker zitieren: "Hallo, McFly, jemand zuhause?"
Geht's noch?



Für viele Schmoes ist es nämlich eine enorme Überwindung, überhaupt mal Kontakt zu einem Muskelmaedel aufzunehmen. Dass das daher etwas anders und wegen der sozusagen naturgegebenen Aufgeregtheit auch deutlich umständlicher abläuft als das Bezahlen an der Spuermarktkasse, das liegt ja auf der Hand.

Hier ist meiner Ansicht nach etwas psychologisches Feingefühl vom Muskelmaedel gefordert, schließlich will sie ja auch, dass er ihr nachher "Geriebenes" mitbringt. Und: Ist die jeweilige Bizeps-Lady höflich und einfühlsam, dann spricht sich das als Werbung in ihrer eigenen Sache herum. Ist sie es nicht, kickt sie sich auf eher kurze als lange Sicht aus dem Business wieder raus.

Daher sage ich: Wer als Muskelmaedel kein Gefühl für die Schmoes hat, der ist in dem Gewerbe mit den Sessions falsch, dann kommt das Gegenteil von dem raus, was hier auf den Bildern zu sehen ist, nämlich etwas, das trotz finanzieller Transaktion beiden Seiten Spaß bringt. Und den Schmoes und sonstigen Muskelmaedelliebhabern sei geraten: Man zahle vor einer Muscle Worship Session oder einem anderen kostenpflichtigen Treffen nur dort einen Teil an, wo man weiß, bei wem man das tut. Und dann darf man wohl auch so schöne Sachen tun, wie hier zu sehen:
 



Ansonsten, ich schreib's noch mal hin, gilt der Wunsch: Bitte keine Vorkasse bei Sessions!

Wie gesagt, das alles ist einfach mal mein Wunschzettel.
 

Dass der weithin unrealistisch ist, kann ich mir denken. Aber gesagt werden musste das ein oder andere dennoch, es soll ja auch künftig beiden Seiten was bringen, den einen Freude, den anderen Kohle - und das, ohne die ganze Sache nur noch durch die Brille mit dem Kassenzeichen drauf zu sehen: Wenn's nur zur schnöden, verhassten Dienstleistung wird, dann merken das auch die Schmoes und verlieren den Spaß daran!



Sonntag, 9. Dezember 2018

Wie alles begann - Zuschrift Nr. 8



Heute traue ich mich und schreibe auch. Vielleicht kann man das ja noch posten, ist ja schon was länger mit dem letzten Posting zu dem Thema, bei dem es darum geht, wie man entdeckt hat, dass man Frauen mag, die stark sind und Muskeln haben, Frauen, die mir das dann auch vorführen und mich ihre Kraft spüren lassen. 

(Zwischenbemerkung von mattmuscle: Wie man sieht, geht das natürlich noch. Das Thema wird hier nämlich so lange besprochen, wie es Zuschriften dazu gibt. Also, wer seine dazu passende Geschichte erzählen will: keine falsche Scheu, bitte schreiben und herschicken. Lesen tue ich das alles. Und wenn die Geschichte halbwegs für eine Veröffentlichung taugt, dann prüfe ich die Rechtschreibung und korrigiere gegebenenfalls auch andere Fehler wie falsche inhaltliche Bezüge, unstimmige Satzanschlüsse, grammatikalische Schnitzer und so weiter. Ich schicke das vorm Veröffentlichen dann aber noch mal an den jeweiligen Schreiber, ob dem meine Korrekturen passen, so wie in diesem Fall auch geschehen. Ist das zu beiderseitiger Zufriedenheit, poste ich das. Und das mache ich das wie immer ohne Namensnennung.)




Bei mir ging das nicht mit Fotos los oder so etwas, obwohl es da die Bodybuilding-Zeitschriften schon gegeben hat. Darunter waren dann auch solche wie Womens Physique World, wo es nur um Frauen gegangen ist. Also, die gab es damals schon, aber das war es nicht. Denn das habe ich erst alles später rausgefunden. Auch war da nichts im Fernsehen, keine Übertragung bei Eurosport oder so. Bei mir ging das so. 

Es fing damit, dass ich in den Ferien ein paar Mal wegen meiner Allergien ans Meer geschickt wurde. Da war ich immer bei derselben Familie, wo es auch ein Mädchen ungefähr in meinem Alter gab. Die nahm mich dann immer mit, so dass ich da ganz gut Anschluss zu anderen Kindern hatte. Die hatten da eine Bücherei, wo man sich Bücher ausleihen konnte, ich meine für vier Wochen oder so, ich weiß gar nicht, ob es so was noch gibt. Und eines Tages waren wir wieder da und es hieß von dem älteren Mann an dem Ausleihtresen, gut dass ihr da seid, ihr könnt mir helfen, gibt auch hinterher ein Eis. 

Es war so, dass es da wohl in der Etage oben drüber einen Wasserschaden oder so was gegeben hatte. Da musste man auch in der Etage unten drunter an die Wände und an die Decke, um zu gucken, ob es da auch einen Schaden gegeben hat. Aber dazu musste man die Regale wegrücken und dafür aber mussten die Bücher raus. Der Mann hatte eine ganze Wagenladung Pappkisten organisiert, darunter jeder Menge Bananenkisten, was er halt kriegen konnte, war ja alles kurzfristig. Die Bücher sollten in die Kisten und die dann auf einen Trecker-Anhänger, den man dann irgendwo abstellen wollte, wo es trocken war und man die Bücher aus dem Weg hatte, bis das mit dem Wasserschaden ausgestanden war. Soweit der Plan.

Nun waren diese Bananenkisten groß - erst recht für Knirpse wie uns. Wir luden die voll, dann sollten die raus zu dem Anhänger. Und bis dahin hatte ich nie drüber nachgedacht, wie schwer Papier ist. Ich packte die Bücher in die Kiste, machte den Deckel drauf und wollte die dann zum Tragen heben. Das mit dem Heben ging noch, das Tragen nicht: Es machte "ump", als sie runterkam. Auch ein zweiter und dritter Versuch machte mich nicht stärker. Da ließ ich die Kiste stehen und packte weiter, gab ja zum Tragen den älteren Mann und einen Kumpel von dem, das war der mit dem Trecker. Zu meiner Freundin von der Gastfamilie sagte ich, los, wir packen die Kisten voll, tragen sollen die Erwachsenen, die Kisten sind schwer, wenn sie voll sind. Sie nickte und packte in ihrer Ecke weiter, ich in meiner. 

Wie das so ist, wenn man einen Krimi und ein Abenteuerbuch nach dem anderen verpackt und wenn man ein Junge ist, ich fing in einem an zu lesen und vergass für eine Zeitlang alles um mich herum. Ich las irgendwas mit einer Entführung von einem kleinen Grafensohn, der dann im Norden von Mexiko bei den Pferdefängern, bei den Indianern und den Trappern war. Den Namen der Geschichte habe ich vergessen. Plötzlich kriege ich mit was Eckigem einen leichten Knuff gegen die Schulter. Ich höre, wie die Freundin sagt, he, nicht lesen, packen! Und wie ich aufgucke, steht sie da hinter mir, mit einer von den prallvollen Bananenkisten. Als sie sieht, wie ich gucke, sagt sie wie zur Entschuldigung, die zwei Männer stehen draußen und rauchen. So schwer sind die nicht, ich trag die schon mal raus. Und das tut sie dann, ihre Kisten und meine auch. 

Und ich sitze da mit meinem aufgeschlagenen Buch von diesen Trappern und diesem entführten jungen Grafen und glaube es nicht. Ich denke, sollte ich mich denn so vertan haben, das sieht ja einigermaßen einfach aus bei ihr. Und wie sie gerade zur Tür raus ist, hebe ich eine von den fertig gepackten Kisten. Ergebnis: Wie vorher, hochheben konnte ich sie, aber auf keinen Fall tragen. Immerhin ließ ich die nicht aus der Hand rutschen, daran erinnere ich mich noch. Und daran, dass meine Freundin ein paar Augenblicke später wieder reinkam und gerade genau diese Kiste nahm und sie hochhob und wegtrug und sagte, och die geht ja, die ist gar nicht so schwer wie die anderen!

An dem Tag war ich fertig, das darf man mir glauben! Ein Mädchen und stärker als ich. Ich war doch  ein Junge! Da kann man heute reden mit der ganzen Geschlechterwissenschaft, wie man will, ich schämte mich dafür, dass sie stärker war als ich. 

Nun war ich ja noch ein paar Wochen da. Und natürlich wollte ich wissen, wieso sie das konnte. Aber sagen wollte ich ihr das nicht, dass ich das wissen wollte. Klar, die machte wohl viel Sport, aber ich machte ja auch Sport, war immer beim Fußball und ich wurde beim Spielen eigentlich immer aufgestellt. Ich konnte es mir nicht erklären. Also guckte ich heimlich. Ich sah dann auch, dass ihre Arme irgendwie anders waren als meine. Und dann kriegte ich es irgendwie hin, dass ich mal zu ihr sagte, mach mal Muskeln, oder so etwas in der Art. Das machte sie dann auch. Und ich fühlte ihre Arme. Die hatte einfach mehr Muskeln als ich, dicker und auch noch härter, so sah das aus! Da war ich vielleicht neidisch! Und ich schämte mich noch mehr! Vor allem, als ich so ein ganz komisches Gefühl hatte und merkte, dass mir irgendwas daran gefiel!

Und wie heute erinnere ich mich daran, dass ich in diesen Wochen immer wieder jede Gelegenheit benutzte, um sie dazu zu bringen, was Schweres zu heben. Und ihre Arme anzufassen, was am Strand ganz gut ging, da wir uns da gegenseitig mit Sonnenschutz einrieben und ja auch miteinander balgten.
 

Dieses komische Gefühl, das blieb auch, als ich wieder zu Hause war. Ich fand dann schnell raus, was das war, das kann man sich ja denken. Damit war ich irgendwie festgelegt. Was ich sagen will, ist, dass ich mich ja schämte, was ich für ein Junge war, der schwächer war als dieses Mädchen und dem dann auch noch ihre Arme gefielen. Aber zuhause musste ich immer daran denken, es wurde gar nicht weniger! Ja, und dann kam auch noch dieser Gedanke: Was ist, wenn es noch mehr so Mädchen gibt, die stärkere Muskeln als ich haben? Was mache ich denn dann? Und dann war es wie ein Zwang: Ich musste das rausfinden! Und so ist es immer noch! Ich habe viele Mädchen und Frauen getroffen, die stärker waren als ich. Habe noch in der Schule damit angefangen. Armdrücken, Ringen und was hochheben, diese Art von Vergleichen. Und immer, immer will ich ihre Muskeln fühlen! Und noch immer habe ich Angst, dass sie es merken, dass ich schwächer bin und dass mir das auch noch gefällt!




Aber was mich mal interessieren würde, ist, ob es den anderen auch so geht: Immer wenn ich an diese Zeit oben am Meer denke, denke ich daran, wie erschrocken ich bin, als sie diese Bananenkiste voller Bücher rausträg t und daran, wie es für mich ist, als sie mir ihren Arm vor die Nase hält und ich den anfasse. Eigentlich denke ich noch immer daran, und immer noch ist es halb und halb, ich schäme mich und ich genieße es. 



          

Samstag, 17. November 2018

"Ihre Welt sind die Muskelberge" -- ein, zwei Worte zu einem Video

Der ein oder andere hat's vielleicht gesehen - diesen Beitrag bei der Zeitung mit den vier weißen Buchstaben auf rotem Grund: Es geht um Cindy Landolt aus der Schweiz. Also dieses fantastisch aussehende Muskelmaedel, das es auch liebt, sich in jeder Menge durchaus erotischer Posen zu räkeln und dabei mit Kurven ebenso zu locken wie mit Muskeln, Muskeln und Muskeln. Jemand also, der dann auch noch diese so errungene Physis geschäftsklug in reichlich klingende Münze verwandelte hat, jemans, der in zu den bekanntesten Schweizer Internetpersönlichkeiten gehört, jemand, der als Personaltrainerin wohl auch schon den ein oder anderen Promi schon trainiert hat.

Ich habe ja nun nichts gegen einen süffisanten Unterton, aber hier, finde ich, hat wieder einmal das Verächtlichmachen von etwas dem Sprecher völlig Unbedeutendem gewonnen. Nicht im mindesten ist das zum Erreichen eines solchen Bodys unumgängliche Sichabquälen zur Rede gekommen, nein, der bebrillte Ömmes (wer immer er auch sei - ein Verwandter von Alfred E. Neumann?) lässt einfach jede Menge flotte Sprüche vom Stapel. Ob er vorher bei der Dame angefragt hat? Ich wette einen alten Regenschirm gegen die Brille von Erich Honecker, dass er das nicht getan hat. Ob es der Bekanntheit von Cindy Landolt hilft? Hoffentlich, damit sie wenigstens einen Nutzen von dieser Art "Werbung" haben mag.

Wer's sich zu Gemüte führen will (liebe Kinder, so hat man früher gesagt, wenn man gemeint hat: sich was reinziehen), der klicke hier. Vielleicht sieht es ja mancher Leser anders, aber ich finde, das hier ist schlicht und einfach eine Schmähkritik.


Mittwoch, 7. November 2018

Sharice Davids - MMA-Fighterin im US-Kongress

Dinge gibts, die gibts auch nur in Amerika (dem Teil mit den ganzen Amis drin): Die als Midterms bekannten Wahlen sind grad rum, der Mann mit dem Scheitel und dem goldfarbenen Namensschriftzug am Hochhaus in Las Vegas hat eine kleine Klatsche kassiert, weil die Demokraten hier so abgeschnitten haben, dass sie ihre Position stärken können. Okay - und eine der neuen Kongressabgeordneten heißt Sharice Davids: Kansanerin, Anwältin, offen lesbisch (was ich als Hetero immer wie einen Verlust empfinde, aber es als Lebensform wie jede andere akzeptiere), Native American (= Sharice Davids stammt vom Volk der Hochunk oder Winnebago, diese gehören zum Sioux oder Lakota sprechenden Teil der nordamerikanischen Indianer) und sie ist eine --- ehemalige -Mixed-Martial-Arts-Kämpferin, was man ihr auch ansieht, wie die Bilder belegen. Angesichts derer sich mit niederen Instinkten begabte Personen überlegen, wie sie diese muskulären Fähigkeiten aus ihrer Vollkontaktkampfsport-Zeit wohl in Washington einsetzen mag, etwa in Diskussionen mit dem blonden Scheitelträger (Spässle gemacht). Mit ihrer Abstammung, ihrem Geschlecht und ihrer MMA-Karriere setzt die 38-jährige Juristin aus der Partei der Demokraten gleich dreifach einen historisch einmaligen Akzent - muss man erst mal hinkriegen: Wie gesagt, Dinge gibts, die gibts nur in Amerika! 

Wer kann, mache es nach ...

Man achte unten auf ihr Shirt: "stark, robust,
indigenous", also "indigen, eingeboren".