Donnerstag, 5. Juli 2007

Christa und die Farbe Lila


Dass in diesem Blog ein gewissses Faible für Christa Bauch ausgelebt wird, sollte der ein oder andere schon bemerkt haben – wenn nicht, sei es hiermit kundgetan. Jedenfalls habe ich mich von dieser Frau über Jahre hinweg inspirieren lassen, ihre Muskulatur war zeitweilig in meinen Augen unübertroffen, zumal die Fotos mit zumindest auf mich auch immer das gewisse Etwas ausstrahlten.

Nun, die Wettkampfzeiten hat sie hinter sich und wirkt nun etwas zierlicher, in körperlicher Top-Verfassung ist sie immer noch, wie die aus jüngerer Zeit stammenden Bilder auf ihrer Homepage zeigen.

Eins davon habe ich mir stibitzt und durchs Bildprogramm gescheucht. Sprich: Den Hintergrund weggeblendet, farblich bearbeitet. Und die Farben korrigiert sowie die Perspektive insgesamt leicht entzerrt. Das Produkt habe ich an Christa geschickt und als Antwort eine nette, ausführliche und humorvolle Mail bekommen, in der sie ein bisschen erzählt, wie sich ihre Karriere in den letzten Jahren entwickelt hat.

Dass sie nun nicht mehr in Wettkampfverfassung ist, heißt nicht, dass sie nicht mehr Hanteln stemmt. Wollte Gott, ich bekäme das Pensum geregelt, das sie so beschrieb: „Ich trainiere nach wie vor 4mal wöchentlich , 3mal Krafttraining und 1mal Ausdauertraining - ohne irgendwelchen Leistungsdruck. Ein bischen sieht man mir die Bodybuilderin ja noch an!“ Das ist gut - „ein bisschen“!

Jaaaa, und dann hat sie meinen Blog gelobt (was mir natürlich extrem gefallen hat), und ihr hat auch das von mir bearbeitete Bild gefallen: „Die Farbe Lila steht mir, finde ich.“
Und weil das so ist, darf ich das Bild auch gern hier vorstellen – mit herzlichem Dank an Christa Bauch.

Ihre Homepage erreicht man natürlich über meine Linkliste.

Allen Lesern viel Spaß dort und an dem Bild!

Mittwoch, 4. Juli 2007

Auch Muskelmaedels wollen Etikette: Session-Benimm, Part two
























Wenn man alles richtig macht – wer weiß? Vielleicht läuft ja dann
die eigene "private muscle worship session" auch so angenehm
ab
?

Zeichnung: RAM.
Farben: mattmuscle


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1) Vor dem Treffen: Die eigene Körperhygiene unbedingt beachten. Sprich: Duschen und frische Kleidung anziehen. Geht man lediglich besuchsweise in ein Hotel, denke man an ein paar Ersatzkleidungsstücke und ein Handtuch. Beim Wrestling mit einer starken Frau kommt man schon ins Schwitzen, beim Body Worship ist oft Massage-Öl im Spiel. Und wer ringen möchte und kein Bartträger ist, sollte sich unmittelbar vorher gut rasieren. Merksatz: Seine Bartstoppeln können ganz böse auf ihrer Haut scheuern ...

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2) Die Anreise: Man lasse sich vorher die genaue Adresse geben, damit man zuverlässig hinfindet. Wenn es um ein Hotel als Treff geht: Vielleicht steigt unsere Dame da öfters ab und kennt die Umgebung. Dann weiß sie uU also auch, ob’s da ein Parkhaus, einen Taxi-Stand oder eine U-Bahn-Station gibt und wie weit es zu Bahnhof oder Flughafen ist . Im Fall der Fälle rufe man im Hotel an ("ich muss demnächst vielleicht eine Dienstreise in diese Ecke unternehmen. Da wollte ich fragen ...").

Man sei pünktlich. Kommt was dazwischen, rufe man das Muskelmaedel an!

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3) Das Treffen: Man kläre genau, wie man Kontakt aufnimmt. Üblicherweise bekommt man eine Handynummer und soll kurz vorher durchrufen. Und die Nummer sollte man auch parat haben, natürlich sollte das Handy ebenfalls aufgeladen sein. Vielerorts kommt es nicht gut, wenn man an der Hotelrezeption nach der Dame fragt und sich telefonisch verbinden lässt.

Dazu sei ausgeführt: Was in Deutschland eher problemlos geht, macht in anderen Ländern ratzfatz Probleme – das Stichwort heißt Prostitution (auch wenn es wirklich nicht um Sex gehen sollte). Es gibt genug Länder, wo das strafbar ist oder zumindest im Hotel unnützerweise Ärger verursacht.

Daher: Man kläre unbedingt ab, ob’s der Dame recht ist, dass man sie im Notfall über die Rezeption anruft. Gegebenenfalls spreche man eine glaubwürdige Ausrede ab (Geschäftstermin, Interview, Foto-Shooting). Und im Ausland dran denken, die entsprechenden Auslandsvorwahlen parat zu haben, die braucht man fürs Mobiltelefon.

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4) Die Session: NICHT Dinge einfordern, die vorher kategorisch abgelehnt wurden. So machen manche Muskelmaedels trotz ihrer angsteinflößend-prachtvollen Arme und Schultern kein Armdrücken, weil sie Verletzungen an Schulter, Handgelenken o.ä.m. fürchten.

Und: Nicht jede Frau, die sich in Gegenwart eines fremden Mannes bis aufs Minimum entkleidet, ist „vom Fach.“ Das sollte man gefälligst respektieren. Im Klartext: Hat sie käuflichen S*x abgelehnt, ist das als ihr „basta!“ hinzunehmen.

(Etwas anderes ist es freilich, wenn sich dann doch etwas Unverhofftes anbahnt --- okay, okay, ich weiß, aber man wird ja noch träumen dürfen ...)

Man verkneife sich taktlose Bemerkungen, etwa des Typs „Auf den Bildern warst du aber nicht so definiert, sondern viel voluminöser“, „deine Stimme ist aber tief“, oder – die Klassiker, weil immer wieder gern genommen – „Ohne Implantate hast du mir besser gefallen“ und „Warum hast du dich denn liften lassen?“, nur noch zu toppen von der Frage, wie sich die berühmt-berüchtigten „Mittelchen“ denn auf das Wachstum diverser intimer weiblicher Körperteile auswirken.

Dazu dies: Ein Großteil dieser Dinge kann man vorher abklären. Dann ist es – bei höflich formulierter Fragerei – auch nicht taktlos, sondern dient ja genau dazu, spätere Taktlosigkeiten zu verhindern. Wer also keine Damen mag, die sich liften lassen oder die sich mit Busenimplantaten besser fühlen, der muss ja nicht hingehen. Und die im Abschnit über diesem zuletzt erwähnte Frage, nun, die ist schlicht voll daneben.

Soweit die Pflichten.
Jetzt die Rechte: Bitte auch beachten, wie sich die Dame verhält und was sie für einen Eindruck macht. Entspricht sie dem, was sie angekündigt hat? Tut sie das, was besprochen wurde? Ist sie gepflegt und ordentlich? Meidet sie während der Session weitgehend ihr Telefon? (Der Realität die Ehre: Das geht nicht immer komplett.) Achtet sie genau auf die Zeit, oder gibt sie etwas zu? Ist sie freundlich? (Die aller-, aller-, allermeisten sind es.)

Da gibt’s schöne wie üble Erlebnisse. Das ist halt so, vor allem, wenn man das erste Mal zu jemandem hingeht. Doch, was auch passiert, man bleibe höflich, in einem Hotel beispielsweise kann alles andere im Nu für Zoff sorgen. Und die oberste Regel noch: Zahlen muss man – schließlich gab es einen Deal.

Ach ja: Das Geld. Wann zahlen? Wie? Letzteres sei zuerst beantwortet: Bar. Und da verfahren die Muskelmaedels nach Gefühl: Bei einem Ersttreffen werden sie darauf achten, dass sie ihr Geld vernünftigerweise direkt erhalten. Kennt man sich ein bisschen, dann geht das auch hinterher.

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5) Nach dem Treffen: Ich habe es mir zu Regel gemacht, mit den paar Damen, zu denen ich mich bislang getraut habe, ganz losen Kontakt zu halten. Ab und zu frage ich nach, wie’s geht. Und wenn sich der Kontakt etwas vertieft hat, kann man ja etwas „Feintuning“ betreiben, etwa beim Vorabplanen.

Wichtig auch: Man mache aus seinem Herzen keine Mördergrube. War’s klasse, kann man das der Welt mitteilen (sofern das Muskelmaedel nichts dagegen hat). War die Dame aber unhöflich, dauernd am Telefonieren, in anderem Zustand als angekündigt oder ähnliches mehr, dann warne man im allerschlimmsten Fall die „Leidensgenossen“ per Web.

Das ist übrigens auch das, was meines Wissens nach die Muskelmaedels untereinander bei schrägen Vögeln auch tun. Bei wb270 kann man Warnungen vor einigen Burschen des Typs „Zechpreller“ nachlesen. Und wenn das tatsächlich alles so erfolgt ist, dann ist das meiner Meinung nach völlig legitim, andere Leute vor solchen Gaunern zu warnen.

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Vielleicht läuft das
Wunschtreffen ja so?

Es sei allen Beteiligten
herzlichst gegönnt ...

Egal wie: Man kläre
Ablauf und eigenes
Ansinnen stets vorher
ab und halte sich
auch dann an das
jeweils Vereinbarte.

Dann klappts auch mit
dem muscle worship!


Zeichnung: LoSarro.
Farben: mattmuscle




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Samstag, 30. Juni 2007

Heute etwas Kunst - mit vieeeel female biceps ...





Das Bild stammt - wie bereits einige andere auf der Muskelmaedels-Seite - vom Atelier EG. Die Farben sind von mir. Viel Spaß damit!

Sonntag, 24. Juni 2007

Auch Muskelmaedels wollen Etikette: Session-Benimm, Part one


Vor einer
Session:


Der erste
Kontakt
erfolgt
meistens
über den
Computer ...

... dann
kommt
noch
das
Telefon ...

... erst
danach
findet das
eigentliche
Treffen
statt.






Klar, wir alle leben unser Faible für Muskelmaedels ziemlich klandestin aus, in den meisten Fällen jedenfalls. Das heißt aber nicht, dass man hier tun und lassen kann, was man will. Denn auch in dem Bereich gelten Regeln, vor allem, wenn man sich mal mit einer Muckidame zu einer Session treffen will.


Was man beim Planen einer Session tun sollte:
mattmuscles 5 Grundregeln


1) Die Informationslage: Es gibt dafür genug Internet-Seiten (allen voran diese hier). Hier ist auch erklärt, was die jeweilige Dame genau anbietet. Nur Muscle Worship und leichtes Ringen oder auch sportlich-wettkampfmäßig auf die Matte und/oder etwa mal die Kraft ihrer Bizeps’ per Armdrücken ausprobieren? Foto und Video: ja/nein? Welches Outfit: sportlich-praktisch oder sexy, dominant? Und wie ist das überhaupt mit „erotic“? Manche offerieren es, viele schließen es kategorisch aus. Eiserne Regel: Wenn das so ist, dann hat man das zu akzeptieren. Punkt.

2) Die eigenen Wünsche: Man sollte wissen, wie die erträumte Session aussehen soll und dann entsprechend kontaktieren. Wenn eine Dame zu den meisten Wünschen „nein“ sagt, sage ich „danke“ und lege auf. Ist ja mein Geld. Und: Mancher Kerl will nur ringen oder armdrücken, aber keinen Sex, weil man vielleicht in einer Beziehung lebt oder das nicht mit einer völlig Fremden tun will. Das sollte man im Kopf haben, um im Eifer des Gefechts nicht auf einmal zu weit zu gehen.

3) Der erste Kontakt: Idealerweise per E-Mail, zumindest meiner Meinung nach. Da kann man seine Wünsche in aller Ruhe ausformulieren. Wenn es nur per Telefon geht: Bevor man vor lauter Aufregung einfach so losblubbert, sollte man erst mal fragen, ob man auch an der richtigen Adresse gelandet ist und nicht mit einem Mal der Oma Käthe aus Bad Salzuflen unfreiwillig viel Gesprächsstoff fürs nächste Nähkränzchen geliefert hat. Hat man richtig gewählt, erst mal fragen, ob das Muskelmaedel jetzt Zeit hat, sich das jeweilige Ansinnen anzuhören.

Okay, der Kontakt steht. Manch einer will wissen, in welchem Zustand sich die Dame denn nun befindet:
– „off season“ heißt: Sie ist nicht in Wettkampf-Verfassung, hat also einen natürlicher anmutenden Fettanteil unter der Haut.
– „definiert“ heißt: Sie ist für die Bühne austrainiert, hat also ihre Muskulatur austrainiert und den Fettanteil so weit wie möglich gesenkt. Im Slang heißt das auch, man sei „hart“.

4) Das Geld: Natürlich klärt man auch ab: Wie lange steht das Muskelmaedel für welchen Betrag zur Verfügung? Hat man sich geeinigt, zahlt man bei der Session in bar. Summe und – bei Ausländerinnen – Währung legt man vorher fest. Überhaupt – das Finanzielle. Was kostet das eigentlich? Tja, billig ist das NICHT. Üblich sind für eine Stunde 150 bis 300 Euro (ganz grober Richtwert, das kann bei Zeit wie Betrag variieren).

Wer das für finanziell überzogen hält: Viele Muskelmaedels nutzen Sessions als eine Chance, um ihren wenig einträglichen und zudem weithin negativ bewerteten Sport wenigstens etwas gegenfinanzieren (was absolut NICHT heißt, dass sie bei Sessions nur mit Unlust agieren). In dem Kontext sollte man auch immer an das hier denken: Viele Muskelmaedels müssen sich ebenso dazu überwinden, irgendwo wildfremde Typen zu treffen, wie es für unsereinen Courage kostet, dann auch hinzugehen.

5) Der Ort: Auch das sollte man vorher klären, um sich darauf einstellen zu können. Üblicherweise sind das Hotels in Städten, wenn man bei einer Dame bucht, die dafür anreist. Oft in Bahnhofs- oder Flughafennähe, oft durchaus besser in der Qualität, da sollte man auch darauf achten, ordentlich gekleidet hinzugehen. Manche Muskelmaedels lassen sich auch auf ihrem eigenen Terrain buchen, dann gibt es da unter Umständen auch Ringermatten, etwas Fitness-Equipment oder ähnliches – da kann man sich u.U. legerer gekleidet treffen.

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So --- und demnächst folgt an dieser Stelle noch ein bißchen was zu Ablauf und Etikette BEI einer Session ....

Mittwoch, 20. Juni 2007

Frau Saskia aus Holland: Muskeln, Muskeln ...

Heut hatte ich eine E-Mail von der Frau mit dem wohl größten Armumfang - logisch, Renne Toney. Die wollte mit ihrer Mail nicht nur für ihre Tour sowie den Besuch ihrer Webcam werben, sondern auch auf jemand anderes aufmerksam machen: auf eine junge Dame namens Saskia Salemink aus dem Land, das Rudi-Carrell-Geschädigte wie ich mit Käse, gelben Auto-Nummernschildern und Wohnwägen mit Geranienkästen assoziieren: Holland.

Jenseits allen Spottes sei vermerkt, dass von da schon einige Spitzen-Muskelmaedels kamen, allen voran Juliette Bergmann (die mochte ich in jüngeren Jahren nicht nur wegen ihrer voluminös-symmetrischen Muskelfigur mit den unvergeßlichen Bizepshügeln, sondern auch wegen ihres schönen Gesichts mit den geheimnisvollen Augen).

Nun, die Dame, auf die Renne hinwies, die heißt wie gesagt Saskia Salemink. Sie ist in ihren Zwanzigern, unübersehbar blond und ebenso unübersehbar außerordentlich muskulös - besonders herausragend sind meiner Meinung nach ihre ehrfurchtgebietenden Oberarmmuckis. Und das Gesamtpaket hat ihr 2007 den Sieg bei den holländischen Meisterschaften eingetragen.

Jedenfalls teilte Renne mit, das Saskia sich nunmehr auch für Muscle-Worhip zur Verfügung stelle - erst mal für eine Tour in den USA. Doch lässt das hoffen, dass sich dieses prächtige Muskelmaedel auch diesseits des Rheins für derlei einmal blicken läßt. Und natürlich sei ihr da ein guter Start gewünscht.

Mehr dazu steht hier:

Saskia Salemink
(von da habe ich auch das Bild entliehen, das ich dann noch etwas modifiziert habe - in Sachen Farben und Hintergrund, sonst aber nicht --- keine realitätsverfälschenden Morphings auf dieser Seite).

Was Saskia Salemink Session-mäßig anbieten will:
wb270

Natürlich darf auch der Link zu der sensationellen Renne nicht fehlen: Renne Toney; ihre Webcam findet man bei FTWebcam hier; falls das nicht klappt: Oben bei "Performers" nachschauen und auf "renton" klicken.

Last not least erwähnt sei auch Juliette Bergmann.

Dienstag, 19. Juni 2007

Was ist eigentlich eine "Session"?

Nimmt man es wörtlich, dann ist es etwas, bei dem man sitzt, denn genau das sagt das lateinische Wort sedere. Darauss entstand „Sessio“ für Sitzung, von dem sich „Session“ ableitet. Daher dient das auch zum Beispiel im parlamentarischen Bereich als Begriff für Sitzungsperiode oder im Zusammenhang mit dem Wort „Jam“ als Bezeichnung für eine meist spontanes Treffen von Jazzmusikern.

Und „Muscle Worship Session“? Das ist demnach ein Treffen, bei dem es darum geht, die besonders Muskulatur von jemand anderem zu bestaunen, befühlen und – ja, sagen wir es ruhig – zu verehren. In unserem Fall geht es natürlich um die spektakulär-imposanten Körper von Muskelmaedels, also zumeist um diejenigen von Bodybuilderinnen.

Doch ist das „Muscle Worship“ nur eins von vielen Dingen, die der entsprechend gestrickte männliche Mensch mit der entsprechend gebauten Frau hinter der meist verschlossenen Tür anstellt – nein, ich meine ausdrücklich mal NICHT zuerst S*x. Sondern das körperliche Erfahren und unmittelbare Spüren ihrer Kraft, auch das kann Teil einer Session mit einem Muskelmaedel sein.

Da gibt es dann verschiedene Möglichkeiten, ich nenne einmal ein paar:
- „Lift and Carry“ (zu Deutsch: Tragen und Heben – wer wen, sollte eigentlich klar sein)
- „Armdrücken“ (englisch: Armwrestling)
- „Ringen“ (Wrestling)

Das zuletzt Genannte verästelt sich in unserem Fall noch weiter:
- „Competitive Wrestling
- „Semi-Competitive Wrestling
- „Fantasy Wrestling

- „Competitive Wrestling“ ist Wettkampfringen oder –raufen, bei dem es wirklich darum geht, wer besser ist. Und so mancher Modellathlet hat da schon seine Meisterin gefunden.
- „Semi-Competitive Wrestling“ ist eine Abwandlung davon: Er begibt sich in die Lage, dass sie an ihm ihre Kraft und Griffe demonstriert, aus denen er sich dann zu befreien sucht (das hatte ich ein paar Mal und war reizvollerweise jedes Mal hoffungslos unterlegen).
- „Fantasy Wrestling“ bezeichnet eine Mischung von zumeist leichtem Wettkampf mit Rollenspiel.

Rollenspiele“ oder „Role Plays“ bilden dann auch eine weitere Art von Session: Man verabredet mit der jeweiligen Dame eine kleine Szenerie und spielt das dann durch. Etwa, dass man so tut, als interessierten einen ihre Super-Muckis nicht. Was sie sich logischerweise nicht gefallen lässt, auf dass sie dann den jeweiligen Probanden dazu zwingt, ihre physische Überlegenheit anzuerkennen. In dem ein oder anderen Fall verwischen hier die Grenzen zu dem, was man im Domina-Studio geboten bekommt. Folglich gibt es inzwischen auch Muskelmaedels, die sich auf Sado-Maso verlegt haben.

Damit sind wir doch wieder beim Thema Numero Uno. Natürlich münden einige Sessions auch darin, dass es zum Äußersten kommt. Es sei nicht verschwiegen, aber es ist nicht die Norm. Man sollte das absolut nicht von jedem Muskelmaedel erwarten, das sich auf Sessions einlässt. Manch eine reagiert da richtig sauer, denn das kann als Verstoß gegen die Etikette gelten. Doch zu dem Thema schreibe ich demnächst einmal ein bisschen etwas ...

Samstag, 9. Juni 2007

Muskelmaedels in Tusche -- und real

Robert Crumb ist einer der bekanntesten Comic-Zeichner der Welt, bekannt vor allem für seine Underground-Sachen, die ihn in den letzten vierzig Jahren seit der Hippie-Ära zu Ruhm, Ehren, diversen Frauen und wahrscheinlich zu hinlänglich Knete gebracht haben. Doch hat Crumb nicht nur "Fritz the Cat", "Mr Natural", jüdische Cowgirls oder andere schräge Sachen (sowie das Leben an und für sich) gezeichnet, sondern eben auch mal Muskelmaedels wie Rachel McLish oder Tina Lockwood (siehe Zeichnung).

Das kommt nicht von ungefähr --- meiner Meinung nach gibt’s genug Beweise dafür, dass der Meister der Feder und der Kreuzschraffur zumindest einklein wenig auf Muskelmaedels steht. Oder warum würde sich Robert Crumb sonst im Jahr 2000 zur Eröffnung einer Ausstellung wie „Picturing the Modern Amazon“ in New York begeben haben, nur um sich da von der berühmten Kraftathletin Doughdee Marie auf die bekanntermaßen starke Schulter nehmen zu lassen und dabei auch noch dermaßen breit und glücklich lächeln? Anbei ein untrügliches Beweisfoto - und angesichts dieser tollen Frau aller Neid vom Autor dieser Zeilen!

Freitag, 8. Juni 2007

Die Farbe Rot ...



... findet sich nicht nur in dieser Überschrift, sondern auch in den Haaren zwei der imposantesten Muskelmaedels deutscher Provenienz – nämlich Nicole Pfützenreuter und Daniela Sell. Ob die Farbe auch etwas mit ihrem spektakulären Körperbau zu tun hat? Fast möchte man es annehmen. Wäre da nicht das – hier indiskreterweise bekanntgegebene – Wissen, dass Nicole im früheren Leben wohl blondes Haar besessen hat. Und auch von Daniela Sell findet sich ein frühes Foto, auf dem ihre Haare eher nordeuropäisch-hell sind.

An derlei Koinzidenzen interessierte Wissenschaftler dürfen gern fragen, inwieweit die Wahl der doch eher seltenen Haarfarbe bei den beiden vom Körperbau her sehr ungewöhnlichen (sprich: sensationellen!) Damen zufällig erfolgte, Psychologen könnte es interessieren, ob die Wahl der auffälligen Haarfarbe etwas mit der fraglos ebenso auffälligen Muskulatur und deren Auswirkungen auf die Psyche zu tun hat oder gar etwas mit der Nationalität. Es soll ja in diesem schönen Land Wissenschaftler geben, die – zumal dann, wenn verbeamtet – aus Gründen der Arbeitsbeschaffung so etwas mit allen Mitteln zu erforschen suchen (ich geb’s zu: das war jetzt gehässig). Vielleicht hat's auch einfach etwas damit zu tun, dass den beiden das gefällt.

Also, ich weiß es jedenfalls nicht und wollte nur einmal drauf hingewiesen haben. Bei den zwei Muskelmaedels verstärkt es auf jeden Fall ihre einzigartige Ausstrahlung. Und niemand, absolut niemand dürfte sie so übersehen.

Ach ja: Ein anderes - auch deutsches und rothaariges - Muskelmaedel scheint in der letzten Zeit häufiger brünett als rot zu sein: man betrachte einmal die Fotos von Heike Jung alias „The Big Red“.

Egal. Als Gentleman nimmt man derlei am besten einfach zur Kenntnis, vor allem dann, wenn es an den fraglichen Damen so gut aussieht --- und wenn sie einem wie mir noch dazu körperlich dermaßen überlegen sind ...

Mehr zu den Damen gibt es auch im Web:
Daniela Sell und noch mal Daniela Sell
Nicole Pfützenreuter und noch mal Nicole Pfützenreuter
Und nicht vergessen sei Heike Jung.

Dienstag, 29. Mai 2007

Supersize She --- ein paar Gedanken von mir

Gestern abend kam der bisher zumindest vom Hörensagen bekannte Film, der die Trainingsvorbereitungen der englischen FBB Joanna Thomas (von ihrer Homepage her auch als "Buff Barbie" bekannt) zeigt.

Es geht mir jetzt weniger darum festzuhalten, dass die Filmleute sich so wertneutral wie möglich mit dieser Welt befasst haben, dass sie sich ganz objektiv mit Miss Thomas' Sicht der Dinge beschäftigt haben, ohne gleich die Anti-Keule zu schwingen. Auch will ich jetzt nichts dazu sagen, dass das ganze Drumherum auf einen Außenstehenden schon arg absonderlich wirken kann -- es ist halt eine Welt für sich, mit allen Extremen, die eine solch außerordentliche Hingabe nun mal mit sich bringt.



Und kein Wort zu der Frage, welchen Anteil Steroide und andere Chemikalien haben - klar, einmal gespritzt, schon entwickelt man Muskeln wie die tolle Miss Thomas (oder kann wie gestochen auf dem Rad zwei Wochen lang die Pyrenäen rauf und runter rasen). Fragt sich nur, warum sie sich dann noch dermaßen ersichtlich in einem Maß schindet und sich dazu mit einer Nahrung ("Essen" oder gar "Mahl" wäre zu viel der Ehre) belohnt, die zu Zeiten der Sklaverei sicher den ein oder anderen Spartacus auf den Plan gerufen hätte. Doch dazu wollte ich ja eigentlich nichts sagen...

Worum es mir geht, ist dies: Viele FBB müssen sich fast schon semi-prostituieren, um ihren Sport durchführen zu können. Und es kam auch ganz klar herüber, dass Miss Thomas sich mit diesem Aspekt nur befasse, auf dass der zum Überleben in ihrer Welt nötige Rubel rolle. Und eigentlich sei ihr der ganze Sex-Aspekt ziemlich zuwider. Sie möchte als Sportlerin und für ihre extraordinäre Leistung wahrgenommen werden, und nicht bloß als Sexobjekt --- all das sagte sie jedenfalls. Meinte sie es aber auch?

All das ließ mich nachdenken. Fraglos ist da mehr dran als nur ein bißchen. Auch ich gehöre zu den Leuten, der auf FBB ganz genau aus diesem Grunde guckt, weil halt nun mal der Mix von Frau und starken Muckis unwiderstehlich wirkt und nicht, weil es mir um die intellektuelle Leistung geht. Ganz bestimmt gehöre also auch ich zu den Leuten, die Muskelmaedels wie Miss Thomas tatsächlich meist derart einseitig wahrgenommen haben. Und nach diesem Film weiß ich, dass bestimmte Leute auf FBB wohl wirken müssen wie das berühmte lästige Übel.

Soweit alles völlig verständlich --- aber jetzt werde ich mal ketzerisch. Erste Frage: Was ist denn bei all dem denn mit Typen wie mir mit meiner Sicht der Dinge? Bin ich denn wirklich so ein Schuft???

So sehr ich manchmal meinen Fetisch (geben wir's doch unumwunden zu) im stillen Kämmerlein und in der Anonymität des Web (gibt's das da???) genieße, so sehr leide ich oft genug darunter. Als Mensch im mittleren Alter, mit einem "standardmäßigen", bürgerlichen Freundeskreis und diversen zum Teil eher taffen Hobbys geht man eben bei der Familienfeier, der Büroparty oder dem Stammtisch nicht hin und erzählt etwas wie: "Menno, gestern war ich bei einer, die hatte Oberarmmuckis, so groß und hart wie Melonen, und dann kam sie in Stilettos, so daß man ihre Wahnsinns-Powerwaden erst so richtig sehen konnte --- ein Traum."

Mag sein, dass das ein paar tun. Die meisten tun es nicht offen, das bezeugen doch all die sorgsam gehüteten Alias-Namen der diesbezüglichen Internet-Szene. Folgerichtig lebt man seine Leidenschaft im Verborgenen aus und führt so eine Art Doppelleben.

Außerdem quält nicht gerade selten die Frage nach dem Sinn des eigenen Tuns, die Frage danach, inwieweit man denn nun ob seiner Obsession völlig verrückt geworden ist oder es zumindest zu werden droht. Eine Obsession, der man eigentlich gern abschwören würde, von der man aber - auch mangels ähnlich lust- und phantasievoller Alternativen - nicht lassen will. Oder kann. Will sagen: Ich habe mir diese "Leidenschaft" auch nicht ausgesucht. Wie viele habe ich auch dagegen angekämpft. Und bin dabei noch heilfroh, dass es "nur" so etwas ist und nichts anderes ...

Da eröffnet das Web nun beiden Seiten Möglichkeiten. Kaum eine FBB, die nicht irgendwann mit einer Homepage anfängt und alsbald einen Member-Bereich eröffnet und die so zumindest einen kleinen Teil ihrer Kosten wieder einfährt. Und kaum ein "Joe Shmoe" wie ich, der nicht das Web intensiv zum Glotzen und Staunen und wollüstigen Träumen nutzt.

Soweit dies.

Trotz der nur allzu verständlichen Aussage von Miss Thomas zu den Umständen ihres Gelderwerbs und den Begehrlichkeiten der Fans --- hier die zweite ketzerische Frage: Macht den Muskelmaedels das Begafftwerden, das Begehrtwerden, der sexuelle Touch ihres Tuns, das leichte Dominafeeling, die Überlegenheitsposen nicht doch Spaß? Zumindest heimlich und wenigstens ein bißchen? Alles nur des schnöden Broterwerbs wegen, alles nur Schauspiel, alles nur Pose? Wirklich?

Genau das habe ich die paar FBB gefragt, die ich bei Sessions getroffen habe. Ihre Antworten - falls ehrlich gegeben und nicht mir zu Gefallen nach dem Mund geredet - ließen mich eigentlich immer annehmen, dass auch sie ihre Freude daran haben. Natürlich verschwieg mir nicht eine, dass es da ums Geld geht, dass das der Hauptantrieb etwa für Muscle-Worship-Sessions sei. Aber eben nicht nur. Wie gesagt: Falls die Antworten ehrlich waren.

Dritte ketzerische Frage --- immer noch das Thema Sex: Wer geht wie weit und was läßt das für Schlüsse zu?

Ich habe mir seit meinem Eintritt ins Internet weiß der Allmächtige allein wieviele Homepages von Bodybuilderinnen und Muskelmaedels angeschaut und eine Unzahl von Bildern gebunkert (das ist einer der Aspekte, bei dem man sich fragt, wieviele Sparren man eigentlich lose hat) und mir alles in allem einen guten Überblick verschafft.

Auch dazu, welche Dame was anbietet.

To speak frankly + to make a long story short:
Fast alle Muskelmaedels bieten Fotos + Filme, von harmlos bis nicht mehr so harmlos.
Viel weniger offerieren "sessions", die meisten ganz klar mit der Aussage: Berühren ja, Ölen ja, lustiges Raufen ja, auch leicht frivole Spielchen ja - aber definitiv no sex. Absolutes Nein.

Noch sehr viel weniger gehen hier weiter.
Bieten sexuelle Handlungen "von --- bis".

Fangen wir mit "von" an:

Der gesamte Aufbau der sehr aufwendig mit Videos, Gif's und durchlaufenden Bildleisten aufgebauten Homepage von Miss Thomas und das da gepflegte Image drehen sich meiner Meinung und meiner Perzeption nach nur um Sex, um so eine Art Marylin Monroe mit Schultern, Bizeps und ausladendem Kreuz: "Joanna Thomas is ... Buff Barbie" heißt es da in mädchenhaftem Pink und Rosa oder "Barbie Doll Beauty, with enough muscle to kick your ass" und, ebenda: "Can you handle it? And what do you think she's gonna to to you?", auch gibt es die im Kontext durchaus anzügliche Frage, ob man mit ihr "flexen" wolle (ich gestehe, dass mich so etwas anmacht).

Auch von Miss Thomas gibt es Nackfotos in allen erdenklichen und auf den männlichen Betrachter durchaus sehr stimulierenden Posen. Auch bei ihr kann etwa der interessierte Kunde allerlei gebrauchte Dinge kaufen. Sagt jemand Höschen? Natürlich und fraglos nachweislich getragen und selbstverständlich luftdicht verpackt geliefert, um das Odeur der Dame und der relevanten Körperpartien möglichst ungefiltert und ungemindert zu bewahren ... Klick!

Dazu von mir KEIN heuchlerisches, abwertendes, moralinsaures Urteil, jedem Tierchen sein Pläsierchen. Nur die Frage: Geht man so weit wirklich nur des Geldes wegen? Oder doch auch, weil man wenigstens ein klein bißchen Freude daran hat, die Kerle zu verführen und am langen Seil vorzuführen, weil frau es genießt, sie zu reizen und doch die Unerreichbare zu geben? Nein?


Ich ziehe dazu mein erstes Fazit: So etwas tut man NICHT nur wegen des Pekuniären. Da ist schon etwas Vergnügen dabei. Aber DAS offen zuzugeben, das können die meisten FBB nicht. Denn sie befürchten, dass das all ihre Bemühungen konterkariert, als ernsthafte, hingebungsvolle, sich für ihr Ideal, ihr Ziel aufopfernde Athletin anerkannt zu werden. Sie haben Angst davor, dass das als mehr oder minder halbweltbelastet hingestellt und damit noch weiter abgewertet wird, als es gesellschaftlich eh schon der Fall ist. Denken wir doch mal an die vor einigen Jahren im Raum stehende Anerkennung von Bodybuilding als olympische Sportart, an das gute Image, das man und frau etwa bei den world games erworben haben.

Um sich das nicht zu verscherzen (auch und vor allem im Familienkreis nicht), MUSS eine derart erwerbstätige FBB das Geld als alleinigen Grund ihres Tuns vorschieben, sonst wüchse der Druck "mit diesem Unsinn aufzuhören und ein normales Leben zu führen" ja noch weiter.

Dies dazu.

Kommen wir zum Geld und dem, was manche Hardcore FBB dafür tun muss.

Es bedarf keiner Frage, dass die Preisgelder im FBB-Feld eine Unverschämtheit sind angesichts dessen, was die vorn und oben platzierten Jungs so einfahren. Aber woran liegt das? Absicht? Wem nutzt denn das? Ich weiß direkt niemanden zu nennen. Das einzige, was mir einfällt, ist dies: Die Oberen in den Verbänden wollen das Frauen-Fitness-Ding. Das ist sexy, das ist Mainstream-fähig, das entspricht auch der gerade bei den Männern dieser Welt so oft gepflegten Macho-Attitüde.

Dagegen wirken Frauen mit Michelle-Maroldo- und Marja-Lehtonen-Armen auf die breite Masse der Leute immer noch wie ein Tritt in den Bauch, wie ein Angriff auf das übliche männliche wie weibliche Geschlechterverständnis. Das aber ist NICHT verkaufsträchtig, zumindest nicht in der Primetime und nicht bei der Masse. Also weg damit.

Wenn da nicht all die Frauen wären, die da störenderweise Supermuskeln für ihr Ding halten und die mit Fug und Recht auf gleiches Recht für Männlein wie Weiblein pochen und die sagen, dass kein zumeist von Männern geleiteter Verband das Recht habe, ihnen vorzuschreiben, was weiblich und was nicht weiblich sei. Das wiederum würde heutigentags für Aufruhr und Diskussionen und Widerstände sorgen, vielleicht sogar dafür, dass mancher Funktionär seinen Sessel räumen müßte.

Und genau deswegen können die Verbandsoberen die Hardcore-Muckis à la Renné Toney, Bev Francis oder eben auch Joanna Thomas nicht ins Abseits kicken. Sondern sie müssen sie dulden. In so einer Art Reservat, in einer dunklen Ecke. Man tut also soviel dafür, wie man muss, nicht mehr, nicht weniger.

Das war die eine These. Die andere ist die: Ist das mit den niedrigen Preisgeldern für Hochleistungbodybuilderinen nur etwas, das so ist, wie es ist, ohne dass es jemand bewußt so lenkt? Beispielsweise so wie in der Modelszene: Hier sind es die weiblichen Stars, die den großen Reibach machen, während die sich bestimmt nicht weniger quälenden Männer nur einen Bruchteil des Geldes verdienen.

Alles in allem wollte ich nur sagen: Eigentlich ist das Herumgeiere um das Thema "Frauen mit Muskeln als Objekt der Begierde" ein Treppenwitz. Denn man kann das eine nicht vom anderen trennen, weil es meiner Meinung nach eben untrennbar miteinander verknüpft ist -- ich behaupte, dass es eben gerade das sexuelle Interesse entsprechend gepolter Männer diesen Frauen erst ihre Art des Sports und ihre Art der extremen Körperentwicklung finanziell möglich macht. Das aber schmälert doch die Leistung etwa einer Joanna Thomas nicht im mindesten. Sie ist eine Ausnahmeathletin, sie hat eine enorme sexuelle Ausstrahlung und sie nutzt das eine für das andere und sie hat - so meine These - daran durchaus Spaß.

So what?

Und weil es in der Natur des Menschen liegt, alles extrem Körperbetonte auch und eben sexuell zu interpretieren, ist es NICHT verwerflich, dass der Sex UND die Leistung in dem Fall zusammengehen, sozusagen symbiotisch.

Alles andere ist schon ein klein wenig geheuchelt.

Es muss aber nicht alles wiederum ganz offen und freizügig sein, manches darf auch ruhig im Verborgenen ablaufen und wie verboten wirken --- das steigert ja auch den Reiz ...

Stellt sich mir zum Schluß noch die Frage: Miss Thomas hat gezeigt, mit welch außerordentlicher Energie, Zielstrebigkeit und Hingabe sie ihr großes Ziel gegen alle Widerstände verfolgt. Es würde mich mal interessieren, was herauskommt, wenn sie diese Eigenschaften in einem anderen Feld entwickelt. Und ganz neidisch wünsche ich mir, diese
Power (ich meine jetzt nicht die in diesem spektakulären Arm,

Female Body Building

sondern diejenige in dem hübschen blonden Kopf) auch mal zu haben --- da kann man nur eins äußern, und das ist: ganz viel Respekt!!!!

Mittwoch, 23. Mai 2007

Neue Story: Nicht Manns genug?


Du kniest vor ihr, mit nichts bekleidet außer einem glänzenden Herrenslip. Hoch ragt sie über dir auf, in ihrem superkurzen und hautengen Minirock. Er betont die mächtigen Formen ihres extrem athletischen Oberkörpers ebenso, wie die kniehohen Schnürstiefel mit den steilen Absätzen die prägnanten Waden und die ausladend mit Muskeln bepackten Oberschenkel unter steter Spannung halten. Schon bei der kleinsten Bewegung siehst du, wie es unter ihrer gebräunten und ölglänzenden Haut zuckt und arbeitet.

Du fühlst dich schwach und klein, siehst dich ihr ausgeliefert. So hat sie dir gerade in einigen kurzen Kraftvergleichen demonstriert, wie wenig du beispielsweise gegen ihre stahlstrangharten Arme mit den nervigen Händen ausrichten kannst. Allein diese Hände, deren eisern wirkender Griff dir bereits bei der Begrüßung ihre Unüberwindlichkeit gezeigt hat: Ein Druck, und du gingst mit einem von Erstaunen wie Schmerz geprägten Ausruf in die Knie. Sie aber stand da, lächelte maliziös auf dich herab und begann, deinen im Vergleich zu ihrem perfekt trainierten Body schwächlichen Körper lächerlich zu machen.

Und während sie einen ihrer muskulösen Arme mit den beeindruckenden Bizeps-Paketen anspannte, legte sie die Hand des anderen auf deinen Kopf und hielt dich am Boden: »Bleib, wo du hingehörst, du Wicht. Los, zieh alles aus. Bis auf den Slip. Ich will doch einmal sehen, wie sehr du mir unterlegen bist. Selbst kräftige Männer können sich mit mir nicht messen. Und jetzt erst du!«

Dann lacht sie. Du tust mit zitternden Händen, was sie sagt. Brille, Krawatte, Oberhemd, Schuhe, Bundfaltenhose. Alles ablegen.

Zum Schluss kniest du vor ihr.

Du schaust zu ihr hoch.
Siehst die breit gereckten Schultern, die in herrlichem Kontrast zu der schlanken, harten Taille und dem prallen Popo stehen.
Siehst, dass das Leder des Minirocks ganz genau bis zur ihrem Schritt reicht und keinen Millimeter weiter.
Siehst, wie die göttlichen Arme arbeiten, während sie scheinbar gedankenverloren ein paar typische Bodybuilding-Posen absolviert.
Siehst diese harten, eckigen und ungemein kraftvollen Muskeln unter ihrer glänzenden Haut und stellst dir vor, was du wohl ausrichten könntest, wenn sie es darauf anlegen würde...

Das macht dir Angst.
Dein Herz klopft.
Deine Füße werden zu Eis.
Dein Mund wird trocken.
Und dein Slip beginnt sich vorzuwölben.

Denn die ganze Situation macht dich scharf. Du fährst nämlich darauf ab, von einer derart starken Frau vorgeführt zu werden. Zumal sie breitbeinig dasteht, eine Hand lässig in die Hüfte gestützt, so dass sich der Trizeps anspannt und seine eckigen Konturen präsentiert. Gleichzeitig betont diese Position die dicke Ader auf dem gigantischen, hart und deutlich ausgeprägten Bizepshügel.

Während sie dich noch mit spöttischen Bemerkungen über deine Unterlegenheit und die Vorherrschaft der starken Frau bis in dein Innerstes demütigt, hältst du es nicht mehr aus und greifst zu dem einzigen Körperteil, dessen Härte es mit ihren Muskeln aufnehmen kann – zeitweilig zumindest.

Doch tust du nicht, was du gern tun willst. Oh, nein, das tust du nicht.

Denn plötzlich und unvermittelt:
Ein eiskalter Blick.
Ein stahlharter Griff.
Deine Handgelenke in ihren Händen, schraubstockgleich umklammert.
Wieder spürst du ihre unvergleichliche Kraft, der deinen um Lichtjahre überlegen.
Doch jetzt kommt noch etwas hinzu: Schmerz.
Intensiv genug, um das Gefühl deiner Machtlosigkeit noch mehr zu verstärken.

Dann dreht sie dich um.
Du kniest vor ihr, sie steht hinter dir.
All das erblickst du in dem riesigen Spiegel, dem ihr beide euch nun gegenüberseht.
Im direkten Vergleich eurer beiden Körper erkennst du noch deutlicher, wie wenig du ihr entgegen zu setzen hast. Allein schon deine dünnen Ärmchen gegen ihre Muskelpakete!

Deine Gedanken werden rabiat unterbrochen. Sie beschließt, dir deine Lage eindeutig klar zu machen – nach Anschauung und Theorie folgt die Praxis.

Zuerst musst du sie fühlen. Sie hält dir ihre Arme hin. Spannt sie ausgestreckt an, so dass die Muskeln hinten am Oberarm in einem Ruck hervorspringen. Deine Finger ertasten einen hufeisenförmigen Bereich, unglaublich hart und fest, nicht einzudrücken. Durch das Berühren erkennst du erst so richtig, wie wuchtig sie gebaut ist – vor allem, als sie ihre Arme dreht und sie hebt und anwinkelt und die Hände zu Fäusten ballt und mit aller Macht anspannt.

Wieder beginnen ihre Bizepshügel zu wachsen – immer höher wölben sie sich auf. Du legst die Hand darauf, aufgrund all deiner bisherigen Lebenserfahrung unterschwellig erwartend, dass das Fleisch unter Druck deiner Fingerkuppen mehr oder weniger nachgibt. Doch nichts da. Diese angespannten Muskeln sind so hart wie von samtig-öliger Haut überzogener Marmor! Und sie vibrieren ganz leicht unter der Anspannung. Unwillkürlich denkst du an Schiffstrossen ...

Du schluckst erneut.
Denn erst der Tastsinn bestätigt zweifelsfrei, was das Auge zwar schon wahrnahm, was aber deinen Skeptizismus nicht eliminieren konnte.
Sie sieht nicht nur gewaltig aus, sie ist es auch.
Das Berühren, Betasten, Befühlen ihrer kolossalen Arme – sie nennt ihre Bizeps bezeichnenderweise »meine zwei Kanonen« – lässt dich zu dem einzig logischen Schluss kommen. Nämlich den, dass in derart straffen, harten und festen Muskeln wahrscheinlich auch eine dazu passende Kraft stecken muss.

Eine Erkenntnis, die dir den Angstschweiß auf die Stirn treibt, die deine Finger zittern, dein Herz klopfen lässt. Entsetzt reißt du die Augen auf, deine Hand fährt in der typischen Geste des Erschrockenen zum Mund – was wäre, wenn ...

Die Antwort auf die unausgesprochene Frage folgt prompt.

Ehe du dich versiehst, hat sie wieder deine Hand gepackt, doch dieses Mal in jenem Griff, wie man ihn vom Armdrücken kennt. Es fehlt nur ein Tisch zum Aufstützen der Ellbogen.
Du weißt nicht, was das soll.
Sie sagt nichts dazu, lächelt nur verächtlich.
Sekundenlang steht ihr da.
Ihre Augen sind förmlich deinen verzahnt.
Sie hat schöne Augen. Fast schwarz.
Doch woran liegt es, dass dich die Schönheit ihrer Augen im Moment weniger beschäftigt als der Gedanke, du seiest das Kaninchen vor der Schlange?

Nach einer schier endlosen Zeit versuchst du, deine Hand zu lösen.
Nichts da.
Du erhöhst deinen Einsatz, beginnst zu ziehen.
Auch nichts.
Deine Hand bleibt, wo sie ist.
Nun bekommst du eine Art leichter Panik.
Du ziehst, drehst, drückst – das heißt, du versucht es.
Denn ihr Arm bleibt genau in der Ausgangsposition.
Und du bist gefangen!

Plötzlich hörst du sie sagen: »Ach, das ist jetzt langweilig!«
Sie beginnt zu gähnen, ihre freie Hand hebt sich zum Mund, wie es sich gehört.
Und gleichzeitig legt sie gemächlich ihre andere Hand um – mit der deinen dazwischen!

Dein Widerstand umfasst alles an Kraft, was du hast, aber es nutzt dir nichts. Sie drückt deine Hand ganz langsam nach unten, immer weiter, immer weiter, bis dein Körper der Bewegung folgen muss und du in den Knien einknickst.

Genau in dem Moment pressen sich noch einmal ihre stählernen Finger zu. So fest, dass du glaubst, deine Handknochen würden bersten. Laut schreist du auf. Sie dagegen schaut gar nicht hin, ihr Gesicht ist völlig entspannt. So, als hätte sie mit alldem nichts zu tun. Anstrengen muss sie sich jedenfalls nicht im mindesten.

Wieder bist du auf den Knien. Wieder siehst du sie über dir, den athletischen Rumpf in das schwarz glänzende, dünne Leder gehüllt, dessen Saum genau über dem Schritt dank der starken Spannung eine kerzengerade Linie bildet.

Über dem Schritt ...
Du siehst hin.
Erkennst das schwarzfarbene Stückchen Stoff, das bedeckt, was dich interessiert.
Und dein Slip verrät dieses Interesse nur allzu deutlich.

Ob es daran liegt, was nun folgt – wer weiß? Mit einem Mal fühlst du dich von ihr gepackt. Du erkennst verblüfft, dass deine Füße den Boden verlassen haben. Glaubst im ersten Moment zu fallen. Deine Arme rudern hilflos in der Luft. Einen Sekundenbruchteil später drehst du dich – das Gefühl zu fallen wächst. Doch ihr Griff ist sicher. Sie dreht dich einfach, bis du auf ihren Schultern liegst. Quer. Wie eine Hantelstange bei der Kniebeuge.

Während du noch dabei bist, dein Erstaunen zu meistern, setzt sie zum nächsten Schritt an.
Sie hebt dich hoch.
Einfach so.
Stemmt dich, als wärst du ein kleiner Koffer, der mal eben ins Gepäcknetz soll.
Senkt dich ab, bis du ihren Kopf berührst.
Drückt dich wieder hoch.
Senkt dich ab.
Hoch.
Hinab.
Hoch.
Hinab.

Nackendrücken mit lebendem Gewicht. Und du bist die Hantel!

Dann ist es ihr genug.
Sie wirft dich zu Boden.
Einen Moment lang plagt dich die Vision, dass all deine Extremitäten bersten, du siehst dich in einer Art blitzartig ablaufendem, geistigem Zeitraffer im Krankenhaus, wo man dich von Kopf bis Fuß eingipst ...

So hart ist die Landung nicht – ein dicker Flokati-Teppich dämpft den Aufprall. Doch ehe du deine Knochen sortieren kannst, ist sie über dir. Du spürst, wie sich plötzlich an deinen beiden Ohren von hinten her warme Haut vorbeibewegt. Und erkennst mit einem Mal, dass dein Kopf zwischen ihren Oberschenkeln steckt. Oberschenkel, die sich durch Worte wie »stämmig« oder »massiv« nur unzureichend beschreiben lassen. Denn sie sind das zweifelsohne – aber sie sind auch extrem gut ausgeprägt. Jeden Muskel kann man sehen, wenn sich ihre Beine bewegen, jeden Muskel unter der dünn wie Pergament wirkenden Haut, die zudem noch ein Geflecht feiner Adern durchzieht, was den Eindruck von Kraft nur noch erhöht.

Kraft.
Oh, oh, oh. Was für eine Kraft!
Die Überlegenheit dieser weiblicher Muskeln!
Unbesiegbar, unüberwindlich, unermesslich.
Langsam, aber unbarmherzig drücken sich ihre Oberschenkel zusammen.
Und du erkennst, was der Begriff »in der Klemme« tatsächlich bedeutet.
Der Druck wächst und wächst, bis es in deinen Ohren zu rauschen beginnt.
Du wedelst mit den Armen, bis ihre Hände zupacken und deine Extremitäten arretieren.

Schließlich löst sich der Druck.
Sie steht auf.
Erleichtert atmest du durch --- doch nur eine Sekunde, dann folgt das nächste Ungemach.

Sie beugt ihre Beine in einer Haltung wie ein Reiter auf dem Pferd.
Doch geht sie nicht nur in die Hocke, sondern immer tiefer.
Sie setzt sich auf dein Gesicht.
Auf dein Gesicht.
Setzt sich darauf.
Ihre Schenkelinnenseiten, ihr wundervoll straffer, draller Popo und auch das dazwischen landen auf deiner Nase und deinem Mund, quetschen all das ein bisschen zusammen.
Doch es tut nicht weh.
Du denkst an eine weiche, warme Höhle!
Irgendwie angenehm. Sehr angenehm!
Dann fällt dir etwas ein.
Du versuchst, deine Zunge auszustrecken, um ...

Doch dann musst du atmen.
Brauchst Luft. Dringend.
Du hörst deine Atemstöße überlaut.
Luft! Luft!
Doch bekommst du natürlich keine.
Wieder rauscht es in deinen Ohren.
Wieder befällt dich Panik, aber dieses Mal viel mehr als noch kurz zuvor.

Dann, als du regenbogenfarbene Sterne zu sehen beginnst, verlagert sich ihr Sitz. Du kannst mit einem Mal etwas Luft einatmen. Luft, gewürzt durch den Duft nach leichtem Moschusöl und nach ihr.

Du verdeutlichst dir die Lage:
Du liegst unter ihr wie angekettet.
Ihre lederbekleideten Unterschenkel pressen deine Arme lang an deinen Körper.
Du liegst da wie in einem festen Behältnis, kannst deinen Oberkörper nicht rühren.
Keine Chance, dich zu befreien.
Keine Chance gegen ihre prachtvollen Muskeln, gegen ihre verschwenderisch-strotzende Kraft.
Dazu eine Angst, die in nicht messbarem Ausmaß wächst.
Doch das ist dir gleichgültig. Denn da ist eine Begierde, wie du sie noch nie gekannt hast – es kommt dir vor, als müsse der Stoff deines Slips jede Sekunde unter dieser Belastung nachgeben und in vielen Fetzen wegfliegen ...

Doch soweit kommt es erst einmal nicht.
Aus ihrer Position heraus kann sie gar nicht anders, als das zu sehen.
Und sie handelt.
Denn du spürst plötzlich, wie sich eine warme, starke Hand in den Slip schiebt.
Du zuckst.
Die Hand packt zu. Fest. Fester.
Du zuckst erneut.
Du stöhnst.
Du windest dich unter ihrem harten Griff.
Du darfst nicht, weil sie dich nicht lässt.
Du windest dich, weil dir nichts wichtiger scheint als Erleichterung.
Doch ihre Hand, stark und kundig, verlängert deine Qual immer weiter.
Und du genießt es.

Du hörst, wie ihre rauchige Stimme lacht: »Na, du Wicht? Du schwitzt, du grunzt, du strampelst – und du verlierst. Wie alle Männer. Oder willst du noch eine Chance? Na?«

Ich weiß nicht, was auf mich zukommt.
Sekundenlang liege ich starr!
Geht es weiter wie zuvor. Oder kommt etwas Neues?
Kommt das, was ich immer wollte – zuerst willenlos einer überlegenen Frau ausgeliefert zu sein, die dann mit mir ...
Kommt also das Maximum der Lust? Oder doch der Qual?
Das Paradies? Die Hölle?
Schwarz oder weiß??
Ein kraftvoller Druck ihre Hand beendet meinen Gedankenflug.
Ich höre, wie ich unter ihrem Popo ein »Ja!« hervorkrächze.
Und bekomme die Antwort: »Na, wenigstens in einem Punkt scheinst du ja Manns genug zu sein für mich!«

Mittwoch, 2. Mai 2007

Eine Miss in Essen


mattmuscle from muskelmaedels proudly presents eine echte Miss Olympia. Das beschreibt Iris Kyle aber nur unter anderem, das ist einer von vielen Titeln. Diesen gewann sie 2004 in der Klasse Schwergewicht und Gesamtwertung. Und im letzten Jahr gab es noch den Gesamtsieg bei der 2006 IFBB Ms. International.

Das Foto stammt von der FIBO in Essen (womit ich wieder bei meiner Bilderserie anknüpfe, ich war ein paar Tage in einer computerfreien Zone).
Wer die nette, dunkelhäutige Amerikanerin mit den schönen braunen Augen auf Fotos sieht, hält sie ohne sonstigen Größenvergleich für unglaublich wuchtig und stark. Fraglos trifft das auch auf das im Bundesstaat Michigan geborene Muskelmaedel zu, freilich verpackt in etwas, das ausgesprochen zierlich und feminin daherkommt. Wenn Iris Kyle normale, lose fallende Kleidung trägt, dürfte kaum jemand auf den ersten Blick ihre Profession erraten. Aber --- ui! ---wenn sie dann ablegt ...

Umwerfend war ihre Symmetrie, die war an dem Tag meiner Meinung nach nicht zu toppen. Ach ja, es sei nicht vergessen: ihre Homepage gibt es hier

Dienstag, 24. April 2007

FIBO-Lady: Sexy Muckis mit Stil

Und heute lenke ich das Augenmerk des geschätzten Lesers einmal auf besondere modische Accessoires, die es auch auf der FIBO zu sehen gab - in dem Fall den kühn geformten Cowboy-Hut aus mehr oder weniger echtem und wahrscheinlich auch mehr oder weniger selbst erlegter afrikanischer Raubkatze. Ich bin mir absolut sicher, daß die Leser dieser Seite genau wie ich auch für nichts anderes Augen haben werden ...

Sonntag, 22. April 2007

Schweres Eisen, starkes Mädel ...


Mögt ihr es auch, wenn sich die Mädels so richtig schick und sexy herrichten? Ja? Ich auch! Und manchen Damen gelingt da so richtig toll, wie die anbei zur Begutachtung mitgelieferten Fotos zeigen.

Tja, und wenn ihr ganz lieb bittet, dann erzähle ich euch auch, was ich in der großen Stadt auf der Messe mit all den Muskelmaedels gesehen und erlebt habe. Ja, und dann erfahrt ihr auch, was eine Hantel von 70 Kilo damit zu tun hat. Damit ihr euch auch vorstellen könnt, wie viel Eisen das ist, gibt es Bildgruppe Nummer zwei (denkt euch noch Verschlüsse hinzu, dann sind's wirklich 70 Kilo).

Die drei Fotos zeigen - der ein oder andere wird's erraten haben - die wie immer sensationelle Alina Popa. Die Fotos habe ich gemacht (und behalte mir auch die Rechte vor). Die anderen Aufnahmen (ungefähr 500!) bekommt Alina. Die kann man dann demnächst wohl bei ihr auf der Homepage begutachten.

Okay, und das Rätsel sei auch gelöst: Wie ich am eigenen Leib gespürt habe, ist Alina zumindest aus meiner (nicht gerade schwächlichen Sicht) beim Kräftevergleich und Ringen unüberwindlich. Befragt, wie stark sie sei und mit welchen Gewichte sie so arbeite, kam die Antwort, dass sie derzeit beim Absolvieren der als Preacher-Curls bekannten Bizeps-Übung an der "Scott-Bank" mit eben dem besagtem Gewicht hantiere.

Nun, da war ich erst mal völlig platt!

70 Kilogramm beim sitzenden Bizeps-Curl!

Also habe ich die SZ-Stange zuhause heute mal entsprechend bestückt (das waren fast alle Scheiben, die ich habe).

Ergebnis: Heben konnte ich das Teil. Mehr aber auch nicht!!!

Freitag, 20. April 2007

Heute fällt mir nichts ein...



... gibt's halt ein Bild. Das hier. Schon etwas älter. Zeigt Christa Bauch in einer atemberaubend-fantastischen Verfassung. Ich will nicht näher ausführen, was das Bild allein schon beim Betrachten bei mir, äh, ausrichtet!

(Ja. Den Hintergrund habe ich etwas "gepimpt".)

Die Homepage dieser Klasse-Frau gibt's, wenn ihr genau jetzt klickt

Viel Spaß!

Dienstag, 17. April 2007

Neuer Member-Bereich bei Tigerlizzy



Leute, der ein oder weiß wohl es schon. Den anderen aber sei gesagt: Die tolle Lizzy Bierschneider hat nun ihre Seite um einen Member-Bereich erweitert. Damit sei ihr toi,toi,toi gewünscht. Und für alle, die's interessiert, was der blonde Muskeltraum da so alles zu offerieren hat - man findet ihre Homepage bekanntlich hier

Samstag, 14. April 2007

Mal was ganz anderes: BB und Politik

Politiker - die Leute, die sich sich mit öffentlichen Anliegen befassen, in Parteien organisiert sind, das Volk vertreten und auch unser Land regieren. Viele tun das ordentlich und redlich, doch haben so manche Nummern dazu geführt, dass beim Bürger zusehends das Vertrauen in diese Kategorie von Leuten schwindet.

Machtgier, Selbstherrlichkeit, Korruption, Selbstbedienungsmentalität sind die Schlagworte.

Und vor allem scheint das den homo sapiens politicus dann zu befallen, wenn er nach Brüssel "abkommandiert" wird und da mal endlich so richtig in die Vollen langen kann. (Dort lagert man übrigens auch Leute zwischen, die zuhause mal ein paar Jahre nicht mehr präsentabel sind).

Die neueste Nummer betrifft das Fitness-Studio des EU-Parlaments. Der soll , so ein Artikel vor ein paar Tagen in der Tageszeitung "Die Welt", renoviert werden. Und zwar für die Kleinigkeit - jetzt kommt's - von 4,2 Millionen Euro. Das zuständige Gremium beschloß in zahlenmäßig kleiner Runde, das Gym um bloß 83 qm auf 2700 qm zu erweitern, neue Umkleiden (-"kabine" wäre hier wohl das falsche Wort), Ruheecken für die Saunagäste und einen - so der Korrespondent von "Die Welt" - "unbedingt erforderlichen Stretching-Bereich" einzurichten, außerdem soll der Kosmetikteil ausgebaut und noch ein paar andere Kleinigkeiten installiert werden.

Wie gesagt: 4,2 Millionen Tacken.
Ursprünglich waren mal runde zwo Mille veranschlagt.

Klar, daß die Initiatoren des ganzen Dings auch schon wissen, wie das finanziert werden soll: Der Franzmann Gérard Onesta, Vizepräsident des Parlaments, will das so regeln, daß nachher der private Betreiber der Anlage dafür blecht.

"Milchmädchenrechnung", heißt es seitens anderer Politiker, wie des CSUlers Markus Ferber. Sie vermuten, daß die Benutzerzahlen hochgerechnet und der ganze Laden so künstlich in die schwarzen Zahlen manövriert wird --- und dass realiter der Steuerzahler (mit anderen Worten: du, lieber Leser, und auch ich) für diese gigantische Ausgabe zahlen sollen.

Gerechtfertigt wird der enorme Aufwand damit, indem man auf die angeblich um 133% gestiegene Frequentierung des derzeitigen Fitnessraums und auf den Nutzen für die Gesundheit und die damit einhergehenden Ersparnisse für die Krankenkassen verweist. Ah ja. Die brauchen dafür ein Nobelgym. Als ob es den Herren und Damen im EP nicht möglich wäre, wie jeder andere auch einfach mal eine Runde zu walken oder zu joggen, wenn's denn zeitlich für nichts anderes reicht.

Zumal es ja - das ist die nächste Pikanterie - fünf (!) private Fitnessanlagen in Fußmarschnähe gibt. Da würde es sich natürlich echt prima machen, wenn das EP-Gym nun - wie vorgeschlagen - für die Allgemeinheit geöffnet würde. Es steht die Zahl von 40000 möglichen Kunden im Raum. Mal abgesehen von der Geschäftsschädigung -- wie geht so was eigentlich aus sicherheitsrelevanter Sicht? Checken die Polizisten Brüssels oder die Leibwächter der Politiker dann jeden zivilen Kunden, der da seinen Body stählen will, daraufhin ab, ob er auch nur das oder nicht gar Übleres im Sinn beziehungsweise in der Jacken-, Hosen- oder Sporttasche hat?

Zumal - noch eine Pikanterie - der Herr MEP Onesta im Privatberuf Architekt ist. Und jetzt rate man einmal, wer da sein Fachwissen in die Planungen zu dem EU-Gym eingebracht hat
---???---!!!: -- Bingo, sehr richtig erkannt!

Also, mir bleibt angesichts dessen einfach nur die Spucke weg!!!

Sonntag, 8. April 2007

Seit wann gibt's eigentlich Muskelmaedels?

Nein, nein -- nicht, dass ihr denkt, es geht jetzt um diese Seite hier (die gibt es seit 2006). Es geht natürlich um die echten Muskelmaedels, diejenigen aus Fleisch und Blut.

Wie lange also? Nun, kurzfristig gesehen, reicht der Trend retour bis zum Ende der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts. Da machten auf einmal Bodybuilding-Wettbewerbe von Frauen mit muskulösen Körpern von sich reden; irgendwann gab es denn auch mal im Wochenmagazin "Stern" einen Bericht dazu.

Geschäftstüchtige Männer wie Ben Weider erkannten den Trend und machten ihn über ihre Magazine, mit eigenen Wettbewerben und auch jeder Menge lancierter Publicity (positiver wie negativer) bekannt. Doch die eigentlichen Fans lasen vor allem die Szene-Zeitschriften wie Steve Wennerstorms "Female Physique World", wo sich echte Enthusiasten um die neue Welt der FBB bemühten.

Und Patsy Chapman, Lynn Conkwright, Kris Alexander, "Pillow", Deborah Diana, Georgia Miller-Fudge, Gladys Portugues (Ehefrau von Jean-Claude van Damme) hießen einige der Pionierinnen, an die sich heute nur noch so alte Knacker wie ich mich erinnern. Einige davon wurden kurz ziemlich bekannt, die erste davon war fraglos Lisa Lyon. Die wurde in der Schickeria und Intelligenzia herumgereicht, schrieb ein Buch, spielte in einigen Filmen Nebenrollen, war mit dem französischen Sänger Bernard Lavilliers liiert -- und verschwand Mitte der 1980er wieder in der Versenkung. (Leider, denn das war eine echt scharfe Dame!)

Der erste richtige Star der FBB-Szene war fraglos Rachel McLish. Die schwarzhaarige Texanerin mit dem prächtigen Indianerinnen-Gesicht, dem tollen Lachen und dem schlanken, mäßig-muskulösen, aber sehr anziehenden Körper ebnete allen anderen Bodybuilderinnen nolens-volens den Weg. Denn sie verband das weithin geforderte Ideal von Muckis und Feminität und machte es somit statthaft, daß Frauen ihre Muskulatur zusehends austrainierten.
Anderen war das mit gesellschaftlich-opportunen Standards hingegen komplett schnurz. Kay Baxter, Bev Francis, Tommie Moreau oder Laura Combes (nur einige von vielen) wollten nur eins: Muskeln und die möglichst groß, hart und symmetrisch.

Aber: Waren das die ersten?

Antwort: Nein.

Frauen mit Muskeln gab es zu allten Zeiten. Aber es gab KEINE Bodybuilderinnen im modernen Sinn, weil dazu die ernährungsmäßigen Gegebenheiten fehlten. Das ist übrigens bei den Männern NICHT anders. Ein Bodybuilding-Pionier wie "Der Große Sandow" (in Wirklichkeit kaum größer als Kylie Minogue) war zwar extrem symmetrisch, muskulös und recht gut definiert, würde aber heute in einem Fitness-Studio nicht sonderlich auffallen. Kein Wunder: Das heute übliche Maß an Masse gekoppelt mit Definition hatte er einfach nicht.

Körperlich starke Frauen gab es also, nur waren sie meist nicht definiert, sondern eher prall und wuchtig. Zu dieser Kategorie gehören auch die sogenannten "strong women" wie Athleta, Katie Sandwina, Vulcana, die Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts im Zirkus und im Varieté (das hieß damals "Vaudeville") auftauchten. Als Gewichtheberinnen ebenso wie als Akrobatin oder schlicht als starke Frau. Deren Nummer oder Akt bestand unter anderem darin, die anwesenden Herren der Schöpfung mit der schieren Kraft etwa ihrer 40-Zentimeter-Und-Mehr-Arme zu düpieren.

Waren das also die ersten?

Nö. Immer noch nicht. Kraftvolle Frauen lassen sich nämlich in allen Zeiten nachweisen -- doch entsprechend trainierte vor allem in der Antike. Konzentrieren wir uns auf den Sport und lassen Göttinnen und Kriegerinnen (Stichworte: Penthesilea und andere Amazonen, siehe Bild der Statue weiter unten) mal außen vor.

Historiker wissen, daß es wohl schon zu Zeiten des minoischen Kreta so etwas wie Stierkämpferinnen mit muskelbepackten Schenkeln gab.

Auch weist die Fachwelt darauf hin, dass auch im alten Sparta die Mädels wacker Körperertüchtigung trieben. Sparta war das griechische Land, aus dem die derzeit im Kino aktuellen "300" realiter kamen -- Leonidas und den Kampf an den Thermopylen gab es nämlich schon vor dem Comic-Zeichner Frank Miller.

Doch zurück zum Sport für die Frauen Spartas: Das betraf Diskus- und Speerwerfen, Laufen und -- man(n) glaubt es kaum -- Ringen. Darin lag (neben der berüchtigten "Schwarzen Suppe") einer von vielen Gründen, warum Spartas Nachbarn recht befremdet auf das kleine Land schauten; die antiken Muskelmaedels aus Sparta jedenfalls erhielten wegen ihrer beim Training üblichen Minimalbekleidung (falls überhaupt) den Namen "Schenkelzeigerinnen". (Wobei die Mannsbilder dabei auch nicht mehr trugen.)

Weiter hielt sich das mit den weiblichen Leibesübungen auch im alten Rom. Unter anderem im Circus -- als Gladiatorinnen (das aber selten) und bei den wohlgestellten Patrizierinnen. Sie alle trainierten. Auch mit Hanteln, zum gezielten Muskelaufbau.

Es gibt nämlich ein aus dieser Zeit überliefertes Mosaik, das zwei Römerinnen in bikiniartigem Outfit zeigt, wie sie mit kleinen Hanteln üben. Und der Dichter Juvenal hinterließ die Passage: "Es ist nachts, wenn sie sich zu den Thermen begibt, nachts, wenn sie befiehlt, ihre Ölfläschchen und andere Dinge dorthin zu transportieren. Ihr sagt es zu, in dieser lauten Umgebung zu schwitzen. Sinken dann ihre Arme, ermüdet von den schweren Gewichten, zur Seite herab, drückt der geübte Masseur seine Finger in ihren Leib und läßt mit vernehmlichem Klatschen ihr Hinterteil erschallen."

Paradiesisch, oder?

Fragt sich nur, warum das alles sich nicht hielt. Die Antwort (mit extrem vereinfachter und verkürzter Darstellung komplexer historischer Zusammenhänge): In der Antike fand über lange Jahrhunderte hinweg eine allmähliche Änderung der Frauenrolle statt; die Damen wurden mehr ans Haus gebannt, es kam immer mehr zu einer Trennung von "weiblich" und "männlich", wie wir sie bis heute kennen.
Exkurs: Wobei das, was Erzieher der Aufklärung, Prediger des Bürgertums und andere theoretisierende Tintenkleckser in dem Zusammenhang von sich gaben (und geben), zum Teil hanebüchener Unsinn ist: Mag sein, dass eine verzärtelte, bis zum Geht-Nicht-Mehr geschnürte Bürgerfrau des 18. und 19. Jahrhunderts andauernd in Ohnmacht fiel und dank entsprechender Erziehung tatsächlich nicht viel mehr konnte außer Haushaltführen und Heiraten -- auf eine Bäuerin etwa trifft das nicht zu. Wenn da den Mann krank war, mußte eben die Frau ran und das Vieh versorgen, pflügen oder eben das Heu gabeln (was übrigens den Oberkörper spektakulär trainiert). Es ist also eine Frage der jeweiligen Umgebung, die Frauen (wie auch Männer) geprägt hat. Das ist auch heute so -- nur sollte man das dank der guten Informationslage erkennen können.

Egal wie: Als mit Rom das letzte aus dem Mittelmeerraum stammende Großreich zusammenbrach, da war mit Sport und antrainierten Muckis für Frauen erst mal Schicht.

Und Schicht, das mach ich auch jetzt.

Samstag, 7. April 2007

Hier kommt die Lady in Red



So, damit habe ich mich heute -- immer phasenweise zwischen dem Aktensortieren, dem Papierwegwerfen und dem allgemeinen prä-österlichen Aufräumen -- vergnügt: Ich habe mal wieder eine der brillanten Bleistiftzeichnungen von Atelier EG in Photoshop koloriert.

Wie mir dieser tolle Zeichner mitgeteilt hat, sitzt er an der Vorlage einen Tag, also einen Arbeitstag lang. Und wie ich nunmehr weiß, braucht man -- zumindest als Bildbearbeitungslaie wie ich einer bin -- für das gescheite Buntmachen dann noch mal so lang. Egal wie: Ich hoffe, euch gefällt das Ergebnis.

Ach ja: Meine anderen Kolorierungen finden sich bei Atelier EG unter "Guest Artists II" -- vielleicht einfach mal hinsurfen ...

Ein Fetisch kommt selten allein

Und weil das so ist, stehen Typen wie ich nicht nur auf Muckimaedels, sondern mögen es noch dazu, wenn die starken Damen Dinge tragen, die ihre Prachtkörper in jedem Detail betonen --- eng anliegende Stretch-Minis etwa, knallenge Lederjeans und --- natürlich:

High Heels.

Zu deutsch: Spitze Damenschuhe mit einem Absat von mindestens Zeigefingerlänge. Auf so etwas läuft es sich fraglos unbequem, aber es macht den Hund in der Pfanne verrückt: Nichts betont Diamant-Waden so sehr wie solche Treter.

Und weil das so ist, hat der amerikanische Knipser Brian Moss jetzt seine nächste Homepage zum Thema muskulöse Frauenbeine in erotischem Ambiente aufgemacht - es ist natürlich wieder mal eine Zahlseite (und man kann sich ja nun nicht wirklich auf jeder anmelden, so was soll ja kosten), aber das ist mal eine!

Zumindest lassen das die Anreißer-Bilder + -Filmstreifen vermuten. Hier ein paar der sensationellen Appetithappen.
Diese Waden in dem oberen Foto sind schlichtweg umwerfend, so voll und dick und stark. Da würde ich auch gern das tun, was die Damenhand rechts im Bild tut ...

Und bei dem harten Damenbody darunter begeistern die perfekt modellierten Oberschenkel mit der hervorrragenden, aber nicht übertriebenen Muskelteilung --- außerdem zeigt die Aufnahme auch ganz klar, dass doch nichts über eine wirklich perfekte Rasur geht ...

Montag, 2. April 2007

Na Kleiner?






















"Ach Gottchen, was macht er für Augen! Noch nie eine Frau wie mich gesehen? Noch nie die Überlegenheit weiblicher Muckis gespürt? Nein? Na, dann komm ..."

So oder so ähnlich ... davon träumt mancher, auch und gerade der, der's nicht zugibt. Aber ich, ich bin ja wenigstens ehrlich -- ich fänd's geil!

(Ich hoffe, C.N. hat nichts gegen die Abwandlung der Zeichnung + den Text).