Dienstag, 23. Februar 2010

Muskeln auf Eis

















Dieser Tage laufen sie wieder, die wie Comic-Superheldinnen ganz in Spandex gehüllten Damen mit den Super-Duper-Oberschenkeln und den prall und ausladend ausgeprägten Popos. Klar, es geht um die Eisschnellläuferinnen, die sich bei den Olympischen Spielen in Vancouver mitunter sehr biegsam, aber immer sehr fesch in die Kurve legen, aus der sie dann dank ihrer mächtigen Muskeln wieder im Nu herausflitzen — mit bis zu sechzig Stundenkilometern.

Kein Wunder, dass man da nicht nur starke und stahlharte, sondern auch massige Muskeln entwickelt. Denn nur so kommt man gescheit auf Tempo und zudem in die Lage, den bei diesem schnellen Sport anfallenden Fliehkräften auch standzuhalten und nicht mit Karacho von den Kufen zu kippen: Die ganzen Popo- und Beinmuskeln legen ja den Körperschwerpunkt tiefer.
So weit, so logisch und so sexy. Sag ich mal einfach so, weil ich's so sehe. Und mich daher schon etwas über die vor Ort tätigen Fotografen ärgere. Sie alle machen wunderbar dynamische Aufnahmen der schnellen Muskeldamen, aber immer nur von vorn. Was mir fehlt, sind Schnappschüsse von hinten, damit man mal die ganze Pracht und Herrlichkeit in voller Action und aus dem richtigenn Blickwinkel bewundern kann ...
Nun denn. Jedenfalls finden sich zu den Speed Skaters dieser Tage lustige Berichte im Web. Zum einen hätten wir da jene wissenschaftliche Studie, derzufolge Leute mit kräftigeren Oberschenkeln ein niedrigeres Risiko für Herzinfarkte und verfühten Tod haben. Das gilt — weil akkurat gemessen — für Leute, deren Oberschenkel mehr als 60 cm im Umfang messen. Wobei es da argumentativ wohl allem Anschein nach recht chaotisch zur Sache geht, weil es ja wohl immer noch deutliche Unterschiede zwischen Fett und Muckis gibt.
Ja, und dann ist da noch der Artikel von Shi Davidi aus "The Canadian Press". Demzufolge der Nachteil des Eisschnelllaufens für die Maedels darin liegt, dass sie für ihre "Donnerschenkel" kaum passende Hosen finden: Selbst nach sieben Jahren Rückzug aus dem Sport beklagt die Amerikanerin und zweifachhe Olympia-Championesse Catriona Le May Doan dieses Malaise: "In allem , was ich habe, ist ein bißchen Spandex. Die meisten Kleidungsstücke, selbst Jeans, dehnen sich etwas, aber das ist immer unser Problem, Kleidung zu finden, die passt. Große Beine, großer Popo. Immer."
Und die Kanadierin Christine Nesbitt erklärt, dass die in den üblichen Geschäften zu findenden Hosen immer supereng an den Schenkeln anliegen, aber dafür viel zu weit für ihre dank des rigiden Trainings superschmale Taille ausfällt. Hier hilft nur ein guter Schneider weiter.
Man könnte ja nach der Karriere abnehmen und versuchen, zu dünneren Beinen zu kommen. Aber genau das tun viele der Damen nicht — wie Catriona Le May Doan ausführt, hat sie dreiundzwanzig Jahre trainiert und sieht es nicht ein, ihre Form völlig zu verlieren (übrigens auch nach der Geburt zweier Kinder nicht). Ist wohl eine Frage des Stolzes und der Identifikation.
Ich jedenfalls find's klasse.

Abschließend noch ein Bild. Interessant nicht nur die Perspektive (lechz!), sondern auch die Technik des von der Kufe gelösten Schuhs. Diese Schlitttschuhe sind wohl in einer anderen Liga als die starren Dinger, die ich als Junge ab und zu an den Füßen hatte.
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Derzeit bin ich in der Endphase einiger beruflicher Projekte (mal wieder). Und das lässt mir nicht ganz so viel Zeit und Muße, wie ich sie gern auch für diesen meinen Blog hier hätte. Aber demnächst wird es hoffentlich auch wieder anders. Bis dahin: Bleibt mir zugetan!

Sonntag, 31. Januar 2010

Und die Größe zählt doch - welches Muskelmaedel ist am längsten?














Auf den meisten Fotos wirken die meisten Muskelmaedels (ich beschränke mich hier auf Bodybuilderinnen) immer, als seien sie Hüninnen, nicht nur stark, sondern auch groß genug, um mal eben einen Pfeiler bei einer Autobahnbrücke zu ersetzen.

Aber das – und als recht langer Lackel stimmt mich das ein klein wenig traurig – sind sie in Wahrheit nicht. Die meisten sind, denke ich, genauso groß oder klein wie der Rest der weiblichen Bevölkerung. Da hirnt der Schmoe in all seiner Unterlegenheits-Phantasiererei, ob es denn gar keine richtig großen Muskelmaedels gibt.

Natürlich tut es das.

Da hätten wir Nicole Pfützenreuter mit ihren 180 Zentimetern (hier im Bild), oder die gleichgroße Gabriele Hames (ganz oben). Dann die nur einen Zentimter kleiner gewachsene Lizzy Bierschneider, die übrigens gleich groß ist wie Tatianna Butler (aber die gehört inzwischen leider zur Klasse der „has beens“). Conny Hakuba kommt auf die gleiche Größe, ebenso Nuriye Sener-Evans. Ähnlich groß mit um die 180 Zentimeter auch Thea Bennington aus Tennessee und Lesa Lewis. Und Karla Nelsen, diese nordische Riesin aus Minnesota, die brachte es wohl auf 182 Zentimeter.

Angeblich ist auch Renne Toney um 178 Zentimeter groß, aber das glaube ich nicht: Ich habe sie schon getroffen und als deutlich kleiner in Erinnerung. Gigantisch hingegen waren ihre berühmten 50-Zentimeter-Biceps-Muckis – selbst mit zwei Armen hatte ich da keine Chance, wobei sie mühelos agierte und noch Luft für Frozzeleien hatte.

Als eine der größten galt Nicole Bass (mit High Heels und Box-Handschuhen). Da wird immer der Wert von 188 Zentimeter genannt. Jedoch habe ich da auch schon die Angabe 183 Zentimeter gelesen. Ich kann’s nicht beurteilen, jedoch galt sie immer als größte Bodybuilderin („groß“ natürlich im Hinblick aufs Längenwachstum).

Doch die mit Blick auf diese Kategorie größte Bodybuilderin ist wohl Shirley Eson: Da vermeldet das worldwide web doch satte 192 Zentimeter, Wettkampfgewicht 75 Kilogramm. Damit ist sie vergleichsweise schlank gebaut gewesen – aber was hätte sie auch draufpacken müssen, um vergleichsweise so zu wirken wie eine 25 Zentimeter kleineres Muskelmaedel? Ist wohl kaum leistbar, zumal Shirley Eson nicht gerade schwächlich wirkte. Ich geb’s aber zu, dass die Vorstellung von einer derart bestückten Athletin schon was hat.

Wow – aber wer ist nun Shirley Eson (verheiratete Eson-Korito, hier ein Foto von 1991)? Nun, die Fans der alten TV-Show „American Gladiator“ kennen die in Florida geborene Blondine auch als „Sky“, das war 1992-97. Sie war übrigens von allen Gladiators die zweitlängste, ungeachtet des Geschlechts. Vordem war sie eine Bodybuilderin, und noch mal vorher ein Model – letztgenanntes mit zwölf Jahren.

Sie belegte bei diversen Bodybuilding-Turnieren zwar nicht die ersten Plätze, rangierte aber weit genug vorn, um registriert zu werden. So etwa als Drittplatzierte bei den 1991 NPC California State Championships, hinter Denise Rutkowski und Lytrischia Porschia, beide mit Größen von 1,75 und 184 cm auch nicht gerade klein gewachsen. Als Kraftathletin machte sie auch von sich reden, unter anderem trat sie auch 1991 bei dem Steel Rose Strength and Physique Contest auf.

Heute hat sie in Orlando, Florida ein eigenes Fitness-Studio. Ja, und mindestens zwei Kinder hat sie auch, sowie einen ganzen Stall voller Hunde.

Da bleibt abzuwarten, wann die nächste Athletin dieser Längenkategorie von sich reden machen wird ...

Sonntag, 24. Januar 2010

Muskelmaedels in Oel











Wer die Überschrift liest, mag denken: What else is new? Jede Bodybuilderin auf der Bühne zeigt sich vom Hals abwärts ganzkörpermäßig eingeölt, auf dass ihre Muskelteilung besser zu sehen sei. Und beim Muscle Worshipping besteht im hingebungsvollen Auftragen und Einmassieren von Öl auf beziehungsweise in die Haut über ihren angespannten Muckis ja eins der Hauptvergnügen für den ausübenden Fan (und je nach Geschick und Gefühl der dabei tätigen Hände hoffentlich auch für die jeweilige Dame ...) Aber darum geht's hier mal gerade nicht.

Sondern um Kunst.

Das kam so: M
anchmal kommen beim Aufräumen Dinge zutage, an die man seit Jahren nicht mehr gedacht hat. So auch in diesem Fall, der zu dem aktuellen Posting geführt hat: Ich entdeckte eine Postkarte. Nicht eine, die ich von jemandem bekommen habe, der/die mich gern hat (gibt’s das?), sondern eine, die ich mir vor bestimmt 15, 16 Jahren einmal in einem Kunstgeschäft gekauft habe.

Des Motivs wegen.

Denn da handelte es sich um die Reproduktion eines Gemäldes, gemalt 1989 in Öl auf Papier, welches wiederum auf Aluminium aufgezogen war. Die Maße des Kunstwerks betrugen 19,75 x 35,5 Inches, also umgerechnet 50 x 90 Zentimeter (meine Postkarte ist leider kleiner ...). Das Bild trug den Titel „Beach Fashions For Strong Women“ und zeigte eine Abenddämmerung, einen Sandstrand, eine staubige Sandpiste, eine Palme, einen Rolls-Royce Phantom II als Henley Roadster (da bin ich mir trotz aller Buddelei aber nicht sicher, vielleicht weiß das irgendjemand genauer?) und fünf posende Bodybuilderinnen. Darunter Cory Everson, Dona Oliveira und Juliette Bergmann. Die zuletzt Genannte findet sich auf dem Bild gleich zweifach portraitiert. Der Künstler hieß Guy Johnson.

Yummy. Mit den Ausmaßen und wegen all der Motive würde sich das seeeehhhhr gut bei mir an der Wand ausmachen, mit einem hübschen schwarzen Rahmen drumherum. Und eine gute Repro in Form eines netten Kunstdruckes würde mir ja reichen ...

Also heute mal ein paar Bücher gewälzt und virtuell recherchiert. Guy Johnson: Ein Amerikaner, 1927 (!) geboren in Fort Wayne, Indiana, und als Maler bedeutend in der Kunstrichtung des Fotorealismus, also bei den Pinsel-schwingenden Leuten, die genau andersrum als die Abstrakten denken und jedes Detail so präzise wie möglich abbilden. Wie eine Kamera eben. Wobei diese Künstler aber gern mit unseren Sehgewohnheiten spielen - Kameras aller Marken nehmen nun mal anders wahr als das, was bei der Army "Eyeball, Mark One" heißt - unsere Augen. Die Unterschiede merkt man bei Licht und Schatten, Farben und perspektivischen Verzerrungen. Johnsons Gemälde weisen mitunter wohl auch leichte Anklänge ans Surreale à la René Magritte auf. Jedenfalls brachte es der gute Mann im Lauf der letzten vier, fünf Jahrzehnte auf eine erkleckliche Zahl von Ausstellungen.

Und Bodybuilderinnen hat er wohl auch mehr als einmal gemalt: Anbei noch zwei Kunstwerke „Dutch Interior with Body Builder“ und „The Pink Room“ – in diesem Fall wieder mit Juliette Bergmann.













Die flexende Holländerin (das Wortspiel musste jetzt einfach sein). Ja. Juliette Maria Suzanna Bergmann hatte es dem Herrn Johnson wohl angetan. Kann ich verstehen: Habe als junger Kerl auch stundenlang auf die Fotos dieses Muskelmaedels geguckt und mich an diesem unglaublichen Mix von schönem, leicht exotischem Gesicht, unergründlich wirkenden Augen sowie einem – stolz und gern mit viel Gefühl fürs unterschwellig Sexuelle präsentierten – Athletinnenbody geweidet: volle, pralle Muskeln bei gleichzeitig schlanker Körperkontur ohne Extrem-Defi und dazu eine der fraglos besten Symmetrien, die das Frauenbodybuilding in jenen Jahren hatte. Mehr zu ihr gibt es in ihrem Fanclub.

Ach ja. Wo war ich eigentlich? Richtig, Guy Johnson und seine Kunstwerke mit den Muskelmaedels in Oel. Ich habe natürlich auch versucht herauszufinden, ob man diese Gemälde kaufen kann. Das geht ganz sicher, dürfte nur ein Heidengeld kosten. Wer so viel Asche hat, kann ja mal bei der Louis K. Meisel Gallery in New York anfragen, dort wurde „Beach Fashions For Strong Women“ seinerzeit ausgestellt. Aber natürlich meinte ich mit "kaufen" – um meinen inneren Dialog fortzusetzen – auch für Nicht-Ölscheichs bezahlbare Reproduktionen dieser Kunstwerke. Zum Einrahmen-Und-An-Die-Wand-Hängen und so. Leider aber habe ich diesbezüglich nichts gefunden. Vielleicht ist da ja jemand geschickter als ich? Würde mich jedenfalls freuen!

Mittwoch, 20. Januar 2010

Termine, die nächste

Und noch mehr Session-Tipps für all die Jungs, die mal unbedingt (wieder) mit einer starken Frau auf die Matte und dann mal so richtig schön lustvoll unterliegen wollen. Ganz wichtig: Alle angegebenen Kontaktdaten NUR zwecks Absprache für eine Session nutzen - nicht aber, um die Maedels vollzusülzen! Und bitte rechtzeitig anfragen, damit die Planung auch klappt.

Brigita Brezovac aus Slowenien wird sich am 15./16. Februar in München die Ehre geben. Die entzückende zierliche Blondine mit dem Vierzig-Zentimeter-Bizeps und dem 63-cm-Oberschenkel nennt als ihre Spezialitäten Muscle Worship, Posing, Rollenspiele und Fantasy, halb-wettkampfmäßiges Wrestling, Dominanz, Beinklemmen- und Kickbox-Sessions sowie die persönliche Trainingsbetreuung. Wer mehr zu ihren Qualitäten beim Muscle Worship und bei Ringen/Dominanz wissen will, lese meine weiter unten stehenden Beiträge. Website:
http://brigitabrezovac.blogspot.com/. E-Mail: brigitabrezovac1@hotmail.com, bitte vorab per E-Mail anfragen. Mobil: +38641 848886 — aber nur benutzen, um nach "Zeitlöchern" während ihres Aufenthalts zu fragen, wenn also jemand abgesprungen ist. Aber vorab anmailen ist IMMER besser.

Gayle Moher heißt eine bekannte Bodybuilderin und Session-Dame (wieder mit 40-cm-Arm, Oberschenkel: 61 cm), wohnhaft in Scottsdale, Arizona. Ich kann aus eigenem Erleben nichts sagen, da ich das vergnügen noch nicht hatte. Angebot: Muscle Worship, Posing, Dominanz. Sie gibt 10% Nachlass, wenn die Session-Summe zehn Tage zuvor bei ihr ist. Kontakt:
gaylemoher@hotmail.com

Dann wäre da noch Malibu: Eine blonde Boxerin, dem ein oder anderen bekannt aus dem Clint-Eastwood-Film "One Million Dollar Baby" mit Hilary Swank. Sie ist nicht bodygebuildet, aber wohl sehr trainiert. Sie offeriert Boxen, Lifting (also Heben und Rumtragen) sowie Wrestling (von Spaß bis Wettkampf-artig). Website:
http://www.wrestlemalibu.com/. E-Mail: wrestlemalibu@yahoo.com. Mobil: 818-883-3746 (kann sein, dass man 001 vorwählen muss). Sie ist am 26. Februar in Frankfurt. Und man kann bei iihr mit Kreditkarte zahlen - das kannte ich auch noch nicht.

Mistress Empress aus Atlanta in Georgia kommt an diesen Tagen/Orten: 23. 2.: Hamburg, 24 + 28. 2 Köln und 1./2. 3. Berlin. Das ist eine farbige Athletin, schönes Gesicht, groß gewachsen, in Highheels fraglos viele Typen überragend, sportliche, sehr angenehm gerundete Figur, aber mit unübersehbar starken Muckis an Armen und Schenkeln, wenn auch nicht BB-bühnen- oder wettkampfmäßig. Sie bietet an: Wrestling (halb ernst, Fantasy), Muscle Worship/Flexing, Beinscheren-Sessions, Heben und Tragen (bis zirka 78 Kilo). Ja, und Rollenspiele gibt es auch. Ihr Thema ist die Dominanz mit allem Pipapo - ich hatte gestern einen lustigen Abend, als ich mich mal durch ihre Website
http://www.mistressempress.com/ geklickt habe. E-Mail: mistressempress@yahoo.com

Montag, 18. Januar 2010

Gunsite/Fibofoto: Wo ist euer Forum???













Seit es vor gut 13, 14 Jahren so richtig mit dem Internet und damit auch den dort sich selbst präsentierenden Muskelmaedels losging, seitdem gehört für mich die "Gunsite" unverzichtbar dazu. Der Name kommt von den "Guns", also den Kanonen - gemeint sind in dem Fall die mächtigen Bizeps-Muskeln der Bodybuilderinnen (wie hier in dem von mir kolorierten Bild aus dem Atelier eG).

Die von "Siggi" gegründete, stets mit sehr viel Elan, Engagement und Aufwand (beides oft nicht genug anerkannt) gestaltete und mit vielen auf eigene Kappe finanzierten Beiträgen und Fotogeschichten gespickte Seite entwickelte sich zum Forum für Story-Schreiber, Maedels und Fans, Foto- und Streamsammler sowie die unverzichtbaren, mitunter streitlustigen Debattierer.

Im Lauf der Zeit erfuhr die Seite mehrere Umwandlungen und Relaunches, wechselte wohl auch mal den Betreiber. Den jüngsten davon vor einigen Wochen. Optisch sehr toll, auch super, dass es seit jüngstem wieder alle paar Tage ein Update mit wirklich klasse Sachen gibt --- aber: Wo ist das Forum? (Von der schönen Link-Sammlung einmal ganz zu schweigen.)

Mag sein, dass sich das der Gunsite totgelaufen hatte. Der Traffic war im Vergleich zu dem früherer Jahre doch sehr sporadisch (aber auch nie mehr so recht in Gang gekommen, nachdem es schon einmal vom Web genommen und dann erneut gestartet worden war. Und das ist im Internet tödlich.) Natürlich ist es für einen Betreiber auch ärgerlich, wenn er seine Sachen auf Seiten findet, auf denen noch nicht einmal dafür um Erlaubnis gefragt und mit denen dann womöglich auch noch der schnelle Euro oder Dollar oder Rubel gemacht wurde. Hinzu kommt, dass der ein oder andere auch so seine Schwierigkeiten mit der Netiquette hatte und sich die Gunsite-Jungs da einfach und zu Recht mehrfach auf den Schlips getreten fühlten.

Möglicherweise war's auch ganz anders, viel banaler: Vielleicht gibt es auch jede Menge andere, interne Gründe, von denen ich nichts weiß. Vielleicht ist es auch ganz einfach so, dass die zum Moderieren der Seite nötige Zeit fehlt und man daher das Forum (samt Linksammlung) gekickt hat -- denn das, was da publiziert hat, lässt sich nun mal nicht immer und sofort moderieren/editieren. Kann also sein, dass irgendjemand zZ einfach mal am Hausbau dran ist, eine kranke Mutter zu Hause hat oder beruflich so eingespant ist, dass für diese Nebensache die Zeit fehlt.

Kann alles sein. Aber: Ich hätte es dann doch begrüßt, wenn man in ein, zwei dürren Sätzen erklärte hätte: "Liebe Leute, vielen Dank für die Treue, die ihr bislang dem Forum gehalten habt. Aber aus dem und dem Grund geht es nun leider nicht mehr anders, als das Forum zu schließen." Und eine Kontaktadresse wäre auch ganz hübsch - im Moment finde ich das, mit Verlaub, zu anonym (auch wenn ein Impressum bei Amateur- und Halbprofi-Seiten meines Wissens nicht vorgeschrieben ist - bei professionell betriebenen wohl schon. Und da kann's schon haarig werden, wenn man für Banner-Werbung Geld nimmt.)

Aber vielleicht ist es ja auch ganz anders! Vielleicht kommt das Forum von Fibofoto ja wieder. Ich würde mich sehr freuen, mir fehlt da nämlich etwas. Und natürlich würde ich mich auch sehr freuen, wenn einer der Betreiber das hier liest und der Welt und mir ein paar ergänzende, gern auch richtig stellende Worte zukommen ließe. Wird alles veröffentlicht, wenn gewünscht und sofern höflich. Aber da hatte ich bei meinen bisherigen Kontakten mit dieser Website ja absolut nie Probleme!

Mittwoch, 13. Januar 2010

Ein paar Dates auf die Schnelle














Und für alle, die noch nicht wissen, was sie die nächsten Wochen so alles anfangen sollen und die Sehnsucht danach haben, mal wieder oder erstmals überhaupt etwa zwischen den starken Schenkeln eines Muskelmaedels zu stecken, ihre Kraft zu spüren, ihre Muckis zu bewundern und die unglaubliche Härte ihres Bizeps' zu befühlen:


- Jana ist am 6. Februar in München - Kontakt: bodybuilderin@web.de, Handy: +43 676 5875877 (nur für Terminabsprachen!)

- Nicky bietet vier Termine an: 22./23 Januar in Stuttgart, 5.-6. Februar in Köln, 11.-12. Februar in Hannover, Februar 18.bis 20. in Berlin. Kontakt: katrinkirsch1@gmx.de, Handy: +49 1773888114

Viel Spaß!

Sonntag, 10. Januar 2010

Zum Neuen Jahr --- Alina Popa

Natürlich habe ich zum Neuen Jahr auch das international bekannte Muskelmaedel angeschrieben, das ich am längsten kenne – Alina Popa.

Inzwischen von hellblondem Kurzhaarschnitt (sexy) zu dunkler Frisur (auch sexy) gewandelt und von Rumänien heiratsmäßig (schluchz! Neid!) in die Schweiz gezogen, hat sie mir netterweise wie die übrigen bis dato vorgestellten Damen auch geantwortet und zudem diese beigefügten, aktuellen Fotos mitgeschickt: Ich finde, ihre Verfassung ist zum Niederknien!

Sie schreibt: “Danke sehr für deine E-Mail und die Grüße zum Jahreswechsel und pardon dafür, dass ich etwas spät antworte.

Wie du vielleicht schon herausgefunden hast, bin ich als Wettkampfteilnehmerin für die Ms International Arnold’s Classic akzeptiert worden. Das bedeutet für mich eine große Ehre, mein Profi-Debüt auf einer Bühne mit den top-platzierten sechs Teilnehmerinnen der Ms Olympia 2009 zu geben. Wirklich eine große Ehre, weswegen ich mein Bestes geben muss und die Erwartungen zu erfüllen habe, welche all die Leute in mich gesetzt haben, die mir die Daumen gedrückt haben. Nachdem die Einladungsliste publiziert war, bekam ich so viele E-Mails von Fans, die mir gratulierten und mir das Beste für meine Vorbereitungszeit wünschten, dass ich weiß, ich muss 100 % für diese Vorbereitung geben und in einer großartigen Verfassung auftreten.

Tatsächlich hege nicht irgendwelche Erwartungen, weil ich nicht weiß, wie die amerikanischen Juroren mich platzieren werden und wie sie den Physique-Typ mögen, den ich auf die Bühne bringe. Natürlich läge ein großartiges Ergebnis dieser Show in einem Qualifizierungsticket für die Ms Olympia im September. Aber wie ich schon sagte, will ich nicht träumen, ich gebe einfach mein Bestes, und der Rest liegt bei den anderen.

Ich werde dieses Jahre nicht zur FIBO kommen, wie ich es in den letzten vier, fünf Jahren in Folge getan habe – ich sehe immer die selben Sachen. Meine Freundin Rahel Ruch, die meine Trainingspartnerin ist, wird sich auf ihr Profi-Debüt bei der New York Pro Show vorbereiten, welche zwei Wochen nach der FIBO stattfindet. Daher bin ich an ihrer Seite, um sie auf den letzten 200 Metern ihrer Vorbereitung anzuspornen. Natürlich werde ich sie zur NY Pro begleiten, um ihr zwecks guter Platzierung die Daumen zu drücken.

Ich habe heute ein paar Bilder aufgenommen – also genau acht Wochen vor der Show. Ich füge ein paar für dich bei.

Ich hoffe, es geht dir gut und diese Mail findet dich bei guter Gesundheit.“

(Ach ja. Auf den letzten Satz zu antworten, hieße, abendfüllend zu jammern – das lass ich man besser. Dennoch vielen lieben Dank dafür!)

Die Fotos. Ja. Just one word: wow!

Arme und Schultern sind bei Alina immer 1a. Die „Defi“, wie die BBlers zur Definition, also der durch eine Reduzierung des Unterhaufettgewebes sichtbaren Muskelteilung, sagen, zeichnet sich auch schon prima prä-wettkampfartig ab – ihre Bauchmuskeln sind klar zu erkennen.

Was mir aber hier auf diesen Aufnahmen besonders ins Auge fällt, sind ihre voluminösen Oberschenkel: „musculus gracilis“ heißt der auf der Innenseite der Schenkel, also der zierliche, schlanke Muskel – hier ist das die schiere, sich nach innen ausbuchtende Wucht. Und gigantisch auch der „musculus vastus lateralis“, also der äußere Oberschenkelmuskel – wie spektakulär sich der zu jeder Seite hin wölbt. Und wie das alles zusammenpasst!

Man mag sich gar nicht vorstellen, was da für eine Kraft drin steckt – das heißt, man mag das schon, sogar sehr. Hui!

Jedenfalls sei auch Alina Popa bei ihren Zielen für 2010 gewünscht, dass alles so eintreten möge, wie sie sich das vorstellt. Am schönsten wäre es natürlich, wenn sie bei der Ms International Arnold’s Classic auf der höchsten Stufe des Treppchens landen würde. Ich glaube schon, dass den bei alldem dominierenden Nord- und Südamerikanern mal wieder eine „Blutauffrischung“ gut täte.

Da ich Alina mehrfach vor der Kamera hatte, weiß ich, wie gern, leidenschaftlich, phantasievoll und gekonnt sie posiert (siehe zur Linken mein Foto von ihr vom April '09): Für den Erfolg sicherlich eine wichtige Voraussetzung.

Apropos: Es würde aus meiner Sicht eh Zeit, dass die US-Kampfrichter beim FBB ihre Urteile überdenken und die Athletinnen nicht nur nach dem leider zu oft letztendlich entscheidenden US-Bekanntheitsgrad einstufen würden. Soll das FBB überleben, dann muss da unbedingt und immer unabhängig von Herkunft und bestehender Popularität entschieden werden. Was zählt ist auffem Platz, heißt es beim Kicken. Und nur der Moment des Auftritts darf in die Wertung einfließen, sonst nichts. Das heißt: Die aktuelle körperliche Form, Gesamterscheinung, Symmetrie, Muskulosität und Bühnenpräsenz; schließlich findet das alles ja auf einer Bühne vor Publikum statt.

Bühnenpräsenz? Das meint, wie man beim Publikum rüberkommt. Ich sage mal provokant: Was nutzt ein Monsterbody, wenn er völlig ungelenk und unsicher-einfallslos dem Publikum dargeboten wird? Das verkennt meinem Empfinden nach den Charakter des Bodybuilding: Wettkampf und Sport ist das, sicher, aber zu dem gehört eben untrennbar auch die Show. Und für die muss eine FBB auch ein kleines bisschen „Rampensau“ sein, wie die Schauspieler sagen. Also im Moment des Auftritts extrovertiert und auf Kontakt zum Publikum bedacht.

Daher sind bei den Muskelmaedels zum Erfolg die physische Erscheinung unabdingbar – aber ebenso auch (zugegebenermaßen sehr schwer messbare) Aspekte wie Sex, Selbstbewusstsein, Humor, Originalität. Halt alles das, was man unter Ausstrahlung versteht und was beim Publikum zündet. Alles andere hat da nichts verloren --- aber ich schweife ab. Sorry.

Also: Go, Alina, go! Und natürlich drücke ich auch Rahel Ruch die Daumen, dass ihr Debüt ebenfalls gut über die Bühne gehen möge.

Wenn ich die Taschen voller Geld hätte, würde ich zu jeder dieser Veranstaltungen hinfliegen und vor Ort tapfer moralische Unterstützung leisten. Aber leider gehe ich im Lotto immer leer aus. Sollte vielleicht doch mal einen Lottoschein abgeben – und vorher auch ausfüllen ...
Alinas Website findet sich übrigens genau hier: http://www.alinapopa.com/ (der Link steht aber auch in meiner Linkliste). Und wer sich einmal von ihrer netten blonden Freundin Rahel Ruch aus der Schweiz ein Bild (oder zwei) machen will: http://www.rahel-ruch.ch/ --- es lohnt sich auch, da einmal hinzusurfen: Rahel hat mächtig zugelegt in der letzten Zeit!

Freitag, 8. Januar 2010

Fürs neue Jahr --- Brigita Brezovac

Brigita Brezovac – fraglos in unserer Szene einer der neuen Stars, die ich in Anlehnung an Brigitte Bardot gern BB nenne - fragt sich, wer da mehr Sex hat. Die zierliche Blondine mit den zum Hineinfallen tiefen hellgrünen Augen habe ich zweimal getroffen, und es war jedes Mal der sprichwörtliche Hammer!

Beim letzten Mal öffnete BB mir die Tür in einem Paar enorm spitzer hoher High Heels und dazu einem engen, knappen Minirock aus einem glitzernden Material und an den Seiten sowie vorn und hinten mit Riemchenbindung: Mir schoben die Augen fast die Brille von der Nase! Ihre Schultern waren wieder superbreit, ihr Popo prall, ihre herrlichen Oberschenkel waren wie aus dem Lehrbuch definiert (und wie sie die übereinanderschlagen kann ...).

Ihre Arme wirkten hart, gemeißelt, stark und gigantisch – und wieder spielten meine Augen mir einen Streich: „38 Zentimeter“, sagte sie lachend, „die sind immer noch eine optische Illusion!“ Denn, wie ich mich nun erinnerte, genau das hatte sie mir schon einmal erzählt: Wegen ihres zierlichen Wuchses wirken ihre Bizepspakete weit umfänglicher, als
sie es tatsächlich sind.
















Beeindruckend sind ihre Oberarmmuckis trotzdem, wie ich weiß, weil ich diese knallharten, mächtigen Dinger hinlänglich befühlt und gespürt habe! Und das Bild hier dürfte ja für sich selber spreichen - einfach nur super!

Brigita posierte für mich in allen möglichen Positionen, und ich drückte immer wieder auf den Auslöser – einen Teil davon seht ihr hier. (Ich betreibe leidenschaftlich gern Bildbearbeitung. Diese Fotos hier blieben folgerichtig auch nicht von meinen „Künsten“ verschont - wobei sich das auf reine, klassische Bildkorrekturen und -retuschen beschränkt, gemorphed wird bei solchen Portraits von mir definitiv nicht. Ich hoffe, es gefällt. Wem nicht: I am sorry, das Web ist groß, das Web ist weit...)

Nachdem ich BB dann aus allen möglichen Positionen aufgenommen hatte, sagte sie, ich möge die Kamera weglegen. Dann packte sie mich und warf mich aufs Bett, mich, einen nicht gerade kleinen und schwachen, aber zugegebenermaßen zur Zeit nicht sehr fitten Typen. Sie führte mir die Überlegenheit ihrer harten und kraftvollen Muskeln vor und lachte über mich, wenn ich versuchte, ihr mal etwas entgegenzuhalten.

Mir kann man erzählen, was man will, aber gegen eine derart austrainierte, starke, zudem bewegliche und schnelle Frau hat ein normaler Mann kaum eine Chance, das sehe ich nach mehreren Sessions inzwischen so. Und genieße es, ich gebe das unumwunden zu. Zumal Brigita eine sehr intelligente, humorvolle (beides für mich nicht ganz unwichtig) und eine in meinen Augen äußerst attraktive Frau ist – habe ich ihre hellen grünen Augen eigentlich schon mal erwähnt?

Ein Frau, die sich ihrer Attraktivität ebenso bewusst ist, wie sie Spaß daran hat, Jungs/Männer mal zu zeigen, wo der Hammer hängt und mit ihnen zu tun und sie zu dominieren, was und wie sie es will: „Das mache ich doch immer wieder gerne!“

Und wer überhaupt einmal noch wissen will, was die sensationell gebaute Mucki-Dame aus Maribor alles drauf hat, sollte sie einmal besuchen, es lohnt sich!















Auf meine Fragen zur Jahreswende antwortete BB erst mal so: „Oh, ich bin deine Lieblingsbodybuilderin? Sehr nett, ich bin sehr geschmeichelt!“
(Oooooookay: Mein Fehler. Here comes a BIG „Pardon!“: Ich hatte ihr in meinem Behelfsenglisch geschrieben: „I am writing to my favorite fbb at the moment + trying to collect an answer to a few questions“. Da fehlt bei der Kurzform „fbb“ ein „s“ oder sonst irgendetwas, das die Mehrzahl bezeichnet; ich hätte besser und klarer „female bodybuilders“ komplett und nicht abgekürzt hingeschrieben. Nochmals sorry! Also: Brigita, du bist leider „nur“ eine davon, aber in meiner persönlichen Rangliste der Bodybuilderinnen stehst du fraglos unter den ersten fünf!)

Welche Ziele für 2010 habe, wollte ich wissen, innerhalb- und außerhalb des Sports. Brigita: „ Mein größtes Ziel für 2010 besteht darin auf die IFBB-Profi-Bühne zu steigen und hoffentlich eine gute Platzierung zu erreichen. Außerhalb des Sports ... das ist die schwierige Sache ... weil mein Leben vor allem BB bedeutet ... nun, ich möchte 2010 meinen Universitätsabschluss erreichen.“ Das kriegt sie doch fraglos geregelt, wenn sie das mit derselben Energie und Disziplin anfasst wie den Eisensport (mir hat der seinerzeit übrigens auch geholfen, meinen Abschluss zu packen!)

Ob sie mal wieder Pläne für eine Deutschland-Tour habe? Dazu schrieb Brigita: „Momentan habe ich keine Reisepläne für Deutschland, werde aber wahrscheinlich am 16./17. Januar in München sein.”

Nach einem aktuellen Foto hatte ich sie natürlich auch gefragt: „Sorry, ich habe nichts Aktuelles im Moment ... ich bin im Dezember zu viel gereist, aber bin jetzt schon wieder retour im Gym, hart trainierend, ohne Rücksicht darauf, ob jetzt Ferien sind oder nicht. Ich will 2010 ein nettes Päckchen auf die Bühne bringen, feminine und muskulös.”















(„Sorry, I don't have any actual picture at the moment”

--- I hope, Brigita, you like these pictures as well. If you like them, Brigita: Please send me a note, I will mail you them in hi-res!)


Liebe Brigita, ich hege keinen Zweifel, dass du das alles schaffst. Das mit der Uni ist eine Frage der Beharrlichkeit. Ich spreche da aus Erfahrung: Irgendwann muss man es einfach durchziehen! Für die USA und deine IFBB-Karriere drücke ich dir alle Daumen, dich ich habe (auch wenn’s nur zweie sind): Zeig den Amis, was du kannst! Du kannst nämlich viel!


Übrigens: Brigita kann man auch im Web finden, sie hat wie ich ihren eigenen Blog: http://brigitabrezovac.blogspot.com/

Donnerstag, 7. Januar 2010

Zum neuen Jahr --- Colette Nelson

Ebenfalls ein Muskelmaedel, das ich (at least aus der Distanz) sehr mag und daher zur Jahres- wende angeschrieben habe. Und hier folgt nun das, was die blonde, umwerfende Amerikanerin mit den quasi waffenschein- pflichtigen, großen blauen Augen und dem atemberaubenden Mucki-Körperbau mir netter- und unbekannterweise mitgeteilt hat, kurz bevor ihre Verwandschaft das Haus geentert hat.

Zur Frage nach ihrem größten Ziel für 2010 innerhalb und außerhalb des Sports antwortete Colette, sie wolle ein Kochbuch mit Online-Demos erstellen, etwas für Youtube und das möglichst in wöchentlichem Rhythmus. Nach Deutschland wird sie wohl nicht kommen (war die nächste Frage), sie habe lediglich Spanien im Rahmen der Ms World besucht.
Derzeit arbeitet sie an ihrer Vorbereitung für die Arizona Pro Show am 20. Februar und hofft an der New York Pro teilnehmen zu können - "mal sehen, wie es von da an weitergeht", schreibt sie. Ja, und noch, dass sie im September eine Schulter-OP hatte, das teilt sie auch mit. Da kann man ihr nur folgendes wünschen - nämlich dass all diese Ziele erfüllt werden und dass die Schulter optimal verheilen möge.

Und auch das sei nicht vergessen: Eine Website hat sie natürlich auch. Die Adresse lautet http://www.colettenelson.com/. Und die mit ihrer Erlaubnis für diesen Blogeintrag (danke sehr!) verwendeten Fotografien stammen aus zwei Quellen: von Physique Art und von Reg Bradford.

Nachtrag: Habe das hier soeben (21 Uhr) gefunden - anscheinend ist da noch mehr im Busch mit der Schulter der schönen starken Frau. Das Zitat stammt von heute, von Marilyn Spatola: “She did NOT have surgery yesterday. (She) has been seeing surgeons to decide if surgery is necessary. Where the tear occurred, one can still function without surgery, so it may not be worth fixing. She is in NO pain, and actually says her shoulder (same arm that she had shoulder surgery on) actually feels better since the bicep tendon released. So…she is ON TRACK FOR PHOENIX AND WILL STILL BE COMPETING. She wanted me to set the record straight, and appreciates everyone’s concern and support. She is definitely a fighter.”
Auf Deutsch: "Sie wurde gestern NICHT operiert. Sie hat Chirurgen aufgesucht, um festzustellen, ob eine OP nötig sei. Was den Riss (in dem Fall der Bizepssehne) angeht, so kann das noch ohne OP funktionieren, so dass möglicherweise da nichts befestigt werden muss. Sie hat KEINE Schmerzen, und sagt statt dessen, ihre Schulter (gleicher Arm, an dem sie ihre Schulter-OP hatte) fühle sich tatsächlich besser, seit die Bizeps-Sehne entspannt sei. So ... sie ist AUF DER SPUR FÜR PHOENIX UND WILL NOCH WEITER WETTKÄMPFE BESTREITEN. Sie wollte, dass ich das alles richtigstelle und heißt Zuspruch und Unterstützung von allen willkommen. Sie ist definitiv eine Kämpferin."

Da bleibt erneut nur eins zu sagen: Glück auf, Colette, auf dass deine Verletzungen abheilen und du uns und dem Sport noch möglichst lange erhalten bleibst! Get well back soon!

Dienstag, 5. Januar 2010

Neujahrsgrüße ---- Jana Linke-Sippl



















Vor den Feiertagen habe ich mal ein paar "meiner" favorisierten Muskelmaedels angemorst und mich erkundigt, was sie so alles im Lauf des neuen Jahres vorhaben und überhaupt. Die Ergebnisse werde ich in den nächsten Tagen posten.

Jana hat als eine der ersten geantwortet. Sie bereitet zur Zeit diverse Reisen vor, will einige langgebliebene private Dinge regeln. Und so freundlich, wie sie immer ist, teilt sie mir mit, dass sie alle Fans ganz lieb grüßt und dass sie sich ihnen auch 2010 wieder in bestmöglicher Form präsentieren will.

Ja, und ihre Tourdaten kann man bei ihr auf der Website www.rippedprincess.com checken (Rubrik "Travel" oben in der Kopfleiste anklicken). Apropos Tour: Sie schreibt in einer zweiten Mail, dass sie nicht nur am 8. Januar in Nürnberg sei, sondern dass sie auch kurzfristig am 9. Januar nach Frankfurt am Main komme. Sie sei da ab nachmittags zu erreichen und das, je nach Wunsch ihrer Fans, wohl auch bis zum 10. Januar (die genaue Zeit sollte aber jeder mit ihr abklären). Auf Janas Website "Contact" anklicken, dann erreicht man ihre Mail-Adresse. Und unter www.wb270.com steht auch ihre Mobil-Nummer: +43 676 5875877 --- es lohnt sich immer ein Treffen, wie unten anhängendes Bild der schwarzhaarigen und sehr netten Muskelwucht zeigt: einfach nur derWahnsinn!


Freitag, 25. Dezember 2009

X-mas for Schmoes - ein Weihnachtsmärchen


Eigentlich habe ich’s nicht so sehr mit Weihnachten, die Kombination von Konsumterror, Gefühlsduselei und religiöser Heuchelei regt mich nur auf. Und an den Weihnachtsmann glaube ich nicht mehr, seit ich als Fünfjähriger meinen Eltern heimlich beim Verpacken der Geschenke zugesehen habe. Um so mehr überraschte mich das, was heute in der Früh geschehen ist. Geschehen ist es wohl. Glauben kann ich’s immer noch nicht. Nein, bestimmt nicht.

Aber am besten fange ich vorne an.

Es war noch ziemlich dunkel, als ich es plötzlich in meiner Wohnung rumpeln hörte. Schlaftrunken rappelte ich mich von meinem Bett auf, streifte schnell Shirt und Pulli sowie ein paar Trainingshosen über und tappte barfuß durch den Flur, der Quelle des Geräuschs entgegen.

Unterwegs im Dämmerlicht ein schneller Blick zur Tür: Der Schlüssel steckte, die Kette lag vor – definitiv zu. Sonst gab es aber keinen Zugang ins Apartment. Erleichterung machte sich breit. Kein Einbrecher. »Wahrscheinlich«, so dachte ich, »ist irgendwo etwas runter gefallen. Oder der verdammte Kater hat mal wieder was angestellt.«

Nichts hätte falscher sein können. Als ich an meine Wohnzimmertür kam, stand ich wie erstarrt, angesichts dessen, was sich da vor meinen Augen abspielte. Fahlblaues Licht fiel durchs Mansardenfenster, auf meine Couch, auf den Tisch und --- auf jemanden.

Jemand, der da bestimmt nicht hingehörte, ich lebe seit längerem allein. Jemand, der eigentlich nicht hier sein konnte. Wie gesagt, die Türe war von innen verschlossen. Jemand, den es gar nicht gab, wie ich seit dem Vorfall mit dem Geschenke-Einpacken wusste. Jemand, der dennoch ganz anders aussah, als ich es mir je hätte vorstellen wollen.

Klar, es war alles da: Mütze, Handschuhe, Stiefelchen, Kleidung – alles feuerrot und alles mit weißem Pelz besetzt. Nur, dass das definitiv nicht die Kleidung des Weihnachtsmanns war. Dazu war vor allem das Material am Körper viel zu knapp bemessen. Eine Art Ledercorsage. Sie reichte oben nicht, sie reichte unten nicht. Bei weitem nicht.

Das aber ließ den ungehinderten Blick auf den Körper frei. Ihren Körper. Denn das war auch kein Weihnachtsmann mit Bart und Bauch, sondern eine junge Frau. Unübersehbar. Ein klassisch schön geschnittenes Gesicht mit vollen roten Lippen, blauen Augen und darüber einer Wolke rotbraunen Haares. Ihr Busen füllte das miederartige Kleidungsstück prall und voll aus und ließ einen tiefen Blick auf ein üppiges Dekolletee zu. Und ihr Prachtpopo, so stramm und drall, zeigte sich nur ansatzweise von Stoff und Pelz bedeckt.

Jedoch war ihr übriges Äußeres nicht gerade entsprechend der üblichen Männermagazin-Normen geformt. Nein, das traf bestimmt nicht zu. Hatte sie doch den Körper einer Superathletin: Mächtige Schultern, bestimmt doppelt so breit wie ihre Taille und dazu natürlich das passende, weit ausladende und sich dramatisch nach unten verjüngende Kreuz!

Ich konnte es kaum glauben, als ich kapiert hatte, was ich da sah – quasi die jüngere Schwester von Santa Claus, aber mit Muskeln, Muskeln und noch einmal Muskeln. Starke, straffe, stattliche Muskeln, die insgesamt von ihrer weiblichen Überlegenheit kündeten.

Überlegenheit? Aber sicher. An ihren Armen zum Beispiel ballten sich Kraftpakete in einem Ausmaß, wie ich es in meinen kühnsten Träumen nicht für vorstellbar gehalten hätte. »Wie Grapefruits. Und zwar dicke Grapefruits«, das war das, was mir zu Form und Umfang ihrer Bizeps-Muckis durch den Kopf schoss.

Und angesichts ihrer voluminösen Oberschenkel blitzte sofort die Frage auf, ob das alte Achtzig-Zentimeter-Maßbandstück in meiner Küchenschublade einmal drumherum gereicht hätte oder ob es für die Umfangmessung viel zu kurz ausgefallen wäre.

Das alles wirkte jetzt nicht etwa plump oder klotzig. Als sie nun auf mich zukam, mit der Pelzmütze neckisch schräg über einem Auge und dem zur Seite abgewinkelten, wippenden Mützenzipfel, da bewegte sie sich so geschmeidig, dass dagegen mein Kater ungelenk gewirkt hätte. Hinzu kam, dass all diese eindrucksvollen Muskeln wohl proportioniert waren. Sowohl in ihrer Abstimmung zueinander, als auch im Verhältnis zu ihrer Größe.

Apropos Körpergröße. Diese Frau in Rot war schlicht und einfach riesig! Sie überragte mich glatt um einen Kopf, daran änderten auch die Absätze ihrer glänzenden Stiefelchen nicht viel. Nun bin ich mit gut einssiebenundachtzig alles andere als klein! Ängstlich bin ich normalerweise auch nicht gerade – aber ich war es in dem Moment, als sie auf mich zukam.

Gemessenen Schrittes rückte sie vor, wobei die gigantischen Oberschenkelmuskeln unter ihrer sommerbraunen, wie geölt glänzenden Haut auf und ab spielten und die mächtigen Schultern sich hin und her wiegten. Dabei schaute sie mich unverwandt und direkt an, leicht lächelnd, die großen blauen Augen weit geöffnet, ohne dass sich die Lider auf und ab bewegten. Ein Blick, so klar und kühl wie der Nordpol. Die reinsten Eiswürfelaugen.

Da rutschte mir das Herz in die Hose! Meine Kehle trocknete schlagartig aus, meine Hände zitterten und meine Stirn bedeckte sich mit Schweiß. Als sie die ersten zwei, drei Schritte getan hatte, begann ich auch zu gehen. Rückwärts. Mit – wahrscheinlich – sperrangelweit aufgerissenen Augen und ebensolchem Mund tappte ich rückwärts, bis mich die Wand bremste.

Im Nu war sie heran. Was sie dann tat, war auch nicht das typische Verhalten für jemand, der rote Kleidung mit weißem Pelzbesatz trug. Sie drängte sich ganz nah an mich. Presste sich förmlich gegen mich. Klemmte mich ein zwischen der Wand und ihrem majestätischen Body. Ließ mir keine Bewegungsfreiheit. Ich spürte durch ihren Ledereinteiler hindurch ihre Körperwärme, die stählerne Härte ihrer vibrierenden Bauchmuskeln und die weiche Prallheit ihrer üppigen Brüste.

Ihre Augen blickten von oben auf mich herab, schienen regelrecht zu leuchten im Dämmerlicht des frühen Morgens. Und lähmten mich. Ich tat nichts, außer nach oben zu blicken und sie anzustarren.

Da stützte sie eine behandschuhte Hand auf ihrer wohlgerundeten Hüfte ab, während sie den anderen Arm mit dem Ellbogen neben meinem Kopf gegen die Wand stemmte und sich lässig mit der Hand an die Schläfe fasste. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie sich bei dieser Bewegung ihr Bizeps in angsteinflößender Weise wölbte.

»Nun? Waren wir auch brav, ja?«
Eine Stimme, samtig und warm und angerauht.
Sie presste sich wieder gegen mich. Schob ihren Oberschenkel zwischen meiner Beine. Leicht reibend. Sehr bestimmend, sehr wissend und sehr, sehr angenehm.

Ich reagierte.
Und wie ich reagierte!
In einem lange nicht gekannten Ausmaß!
Und ohne Zweifel voll und ganz unübersehbar!
Schließlich trug ich ja nur die Sporthose und nichts darunter.

Da schaute sie wieder auf mich herab.
Ihr dicker, kantiger, unüberwindlicher Bizeps mit der dicken Ader drauf zuckte ein-, zweimal auf und ab. Gleichermaßen Angst- wie Lust-erregenderweise.

Ich schluckte und spürte, was die leichte Reibung ihrer festen Hüfte bewirkte. Ich ächzte etwas. Und spürte, wie mir immer wärmer wurde. Ja, regelrecht heiß.
»Nun? Bitte, ich hätte ganz gern eine Antwort.«
Bitte?
Ich war verblüfft. Und fand schließlich meine Sprache wieder, wenn auch nur stammelnd: »Brav? Ich weiß nicht. Ich hab niemand was getan, oder so. Eigentlich ganz sicher nicht. Mag ich nicht. Sonst? Ich weiß nicht.«

Sie lachte. Lehnte sich etwas im Kreuz zurück und von mit weg. Wieder diese samtig-rauhe Stimme, die mir durch und durch ging. Bis in die Leibesmitte. Direkt hinein in den Schritt.
»Nun, das stimmt alles. Sonst wäre ich heute nicht hier. Aber ich will etwas anderes wissen. Es gab keine sündigen Taten? Nichts Verwerfliches? Keine heißen Gedanken? Keine doch recht unzüchtigen Taten mit ganz speziellen Frauen? Nein?«

Ich stutzte. Was wird das denn für eine Fragerei? Inquisition an Weihnachten und Gedankenleserei noch dazu? Wusste sie etwa ...? Unmöglich, dachte ich. Niemand weiß davon. Und überhaupt, wen geht’s was an?

»Willst du mir denn nichts sagen? Nichts erzählen von deiner Vorliebe für starke Frauen mit großen Muskeln? Frauen, denen du körperlich ganz unterlegen bist, während sie dich gleichzeitig so sehr erregen? Willst du denn nichts von deinen Wünschen erzählen? Wie sollen sie denn dann jemals in Erfüllung gehen?«

Ich zuckte zurück. Wurde wahrscheinlich kreidebleich. Woher wusste sie von meiner Vorliebe? Ja, und dann fehlte ja noch immer die Antwort auf die Frage, wie sie eigentlich hier herein gekommen war ...

»Auf dem klassischen Weg, Kleiner. Durch den Schornstein.«

Schornstein .... ?

»Aber«, sagte sie sanft und mit endloser Geduld in der Stimme, »du hast mir immer noch nicht meine Frage beantwortet. Du hast mir immer noch nichts erzählt, wie sehr du kraftvolle und kolossale Weiblichkeit schätzt. Muskelmaedels, so sagst du dazu wohl? Und ein Schmoe, das bist du? So ist es doch, nicht?«

Da schließlich brach es aus mir heraus. Dass alles stimme, was sie sage. Dass ich tatsächlich mehr als alles andere auf solche Frauen stünde, dass ich mich an diesem Mix aus weiblicher Verführung und urgewaltiger Kraft regelrecht und endlos berauschen könne – mit Fotos, Filmen, Zeichnungen, Zeitschriften, Websites und ab und zu einem kleinen Tête à Tête – schön, aber meist viel zu kurz und vom Geld gar nicht zu reden. Und dann stellte ich die erste der zwei wesentlichen Fragen: »Aber woher wissen Sie das alles?«

Sie lächelte: »Nun, wir sind dazu da, zu wissen, wer sich was wünscht. Und das erfüllen wir dann. Unter bestimmten Bedingungen.«
Ich hatte es immer noch nicht verstanden. Und nichtsahnend kam meine zweite Frage: »Erfüllen? Wie erfüllen?«

Da presste sie sich wieder an mich, hob den Arm vor der Hüfte, winkelte ihn direkt vor meinen Augen an und ließ das majestätische Muskelmassiv tanzen. Dann senkte sie den Arm wieder und bewegte die Hand aus meinem Blickfeld. Freilich blieb mir nicht lange verborgen, was sie dann damit tat. Denn es ließ mich zusammenzucken, mit welcher Kraft und Sinnlichkeit sie an meiner empfindlichsten Stelle zupackte.

Vor allem, als sie dann auch noch sagte: »Nun, kleiner Schmoe, ICH bin dein Weihnachtsgeschenk! Und wie ich gerade spüre, freust du dich sehr darüber. Oh, und wie! Willst du dein Geschenk denn nicht endlich auspacken und damit spielen?«

Wie gesagt. Ich kann es immer noch nicht glauben. Wäre da nicht mein völlig ermatteter und durchgewalkter Körper, wäre da nicht ein Zimmer voller weiblicher Wärme und Gerüche, ein zerwühltes Bett. Wäre da nicht die Erinnerung daran, wie ihre unüberwindlichen Muskeln nach Lust und Belieben mit mir verfahren sind.

Viele Stunden. Viele herrliche Stunden voller unvergleichlicher Muskellust und weiblicher Dominanz und meinem männlichen Begehren.

Wie sie mich hochhob und stemmte, ganz nach Belieben. Wie ich ihr bei jeder körperlichen Übung unterlag. Wie sie auf mir drauf saß. Wie ihr Popo mir den Atem raubte, während sie sich auf mir rieb. Wie sie mich verspottete und lachte. Wie ich ihren göttlichen Leib bewundern durfte. Wie ich sie anbeten musste, befühlen, erkunden, einölen, streicheln, massieren. Und wie sie mich dann streichelte und massierte und einölte und dann nach allen Regeln der Kunst – und das immer wieder --- na, Sie wissen schon.

Aber all das könnte ich geträumt haben. Könnte ich. Nicht aber die Mütze, die ich jetzt gerade in der Hand halte. Rot. Oben und unten mit weißem Pelz. Und natürlich mit einem Zipfel.


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Na, denn in diesem Sinne: Frohes Rest-Fest und ansonsten bis 2010!

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Mode für Muskelmaedels: EJM in Miami

Der ein oder andere hat sie vielleicht gelesen, meine Story von dem Muskelmaedel, das beim Klamotten- kauf so seine Schwierigkeiten hat (Nicht gelesen, aber neugierig? Im Feld „Labels“ auf Stories drücken, dann geht die entsprechende Liste auf).

Das, was da steht, ist aber nur zum Teil meiner Phantasie entsprungen. Kein Wunder: Die außerordentlichen Muskeln etwa einer Alina Popa, einer Marja Lehtonen oder einer Anna Kärnebo passen halt nun mal nicht in Kleidung von der Stange. Diese Hosen, Blusen und Shirts sind definitiv nicht für unsere Maedels mit ihren kraftvoll bepackten Armen und ihren umfänglichen Schenkeln ausgelegt. Die passen entweder nicht hinein oder reißen beim ersten unwillkürlichen flexing in Fetzen ...

Was tun, sprach Zeus?

Nun, Rat gibt es immer. In Miami in den USA sitzt die Firma „EJM Company“, die mit dem Slogan „EJM Apparal - Jeans for the Fit“ wirbt. Der Name ist Programm: Das Unternehmen vertreibt Jeans-Hosen, in die auch die prallen, straffen Popo-Rundungen und die hypermuskulösen Schenkel einer Weltklasseathletin in voll aufgepumptem Zustand hineinpassen --- und diese Hosen sitzen dann.

Zum einen tun sie das wohl bequem und zum anderen so, als seien sie eigens um ihre Trägerinnen herumgenäht worden. Wenn zudem kunstvoll vorgewaschene Partien den Körper noch mehr zu konturieren scheinen, dann wird klar, dass die Fachleute dieser Firma genau wissen, worauf sie bei ihrer Arbeit zu achten haben.

Und weil das dann genauso scharf aussieht, wie es sich anhört, hat die Firma EJM ihre Homepage mit den zum Produkt und ihren Käuferinnen-in-spe passenden Fotografien bestückt. Denn ihre Jeans kommen ja nur dann ideal auf Werbe-Aufnahmen zur Geltung, wenn an entsprechender Dame fotografiert – zum Beispiel Betty Viana, Diana Ball oder Heather Foster.

Klamotten für die Stärksten der Starken, auf den herrlichen Mucki-Body perfekt zugeschnitten: Ich werde den Verdacht nicht los, dass da jemand seinen Fetisch zum Beruf gemacht hat ...

Ach ja: Für alle, die mal auf die Website mit all den Muskelmaedels und den tollen Bilderchen und dem Sortiment (das umfasst auch noch andere Dinge, etwa mit Tattoo-Motiven bedruckte Blusen) gucken möchten: Hier geht es lang!

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Zurück aus der Vergangenheit? Hannie is back!

Vor ein paar Monaten (genauer: am 4. Januar 2009, Blogeintrag: "Muskelmaedel aus der Vergangenheit", zu finden über die "Januar"-Funktion in meinem Blog-Archiv, Spalte rechts) habe ich noch über Hannie van Aken spekuliert — was sie wohl heute tue und wo die blonde Bodybuilding-Sexbombe der 1980er wohl abgeblieben sei. Hier noch mal das damals gepostete Foto:


Nun, allem Anschein nach ist sie wieder zurück: Ein Kumpel hat mir gerade eben aus den USA eine Mail geschickt mit dem Hinweis auf youtube (hier der Link). Darin zu sehen ein filmisches Kurzportrait mit Hannie van Aken in guter sportlicher Verfassung, aufgenommen bei einem FBB-Wettkampf.

Physisch toll, wenn auch nicht mehr der Hammer-Body von ehedem. Klar, wir werden alle älter. Jedoch immer noch um 1000 Klassen besser als der Löwenanteil der Gleichaltrigen (einschließlich mir). Aber — um ganz ehrlich zu sein — ich hätte HvA beinahe nicht wiedererkannt. Das einst so schöne Gesicht ist völlig anders als ehedem und wirkt scharf und hart, so, wie schwer vom Schicksal gezeichnet. Blumige Formulierung, das weiß ich. Doch schaut selbst hin. Es sieht fast so aus, als sei es der Guten in all den Jahren nicht gerade sonderlich gut ergangen —hier ein Bild aus dem Video:
















Zurück gefunden hat die derzeit in Massachusetts lebende Hannie van Aken ihren Weg wohl durch das Training von und mit Bonnie Pappas (zu der Dame guckt ihr hier). Wollen wir mal hoffen, dass HvA wieder im Eisensport Fuß fassen kann! Und dass es ihr (sofern meine Annahme mit dem harten Leben stimmt) künftig wieder vieeeeeeel besser gehen möge!