Freitag, 27. Juli 2012

Apropos: Wonder Woman ...

So sollten Superheldinnen in Comic und
Film aussehen, dann klappt's auch in
der Liga der Gerechtigkeit ...

Kaum hatte ich den - um ein Posting tiefer stehenden - Eintrag zu den Iron Maidens, Rich Buckler sowie dessen Wonder-Woman-Gemälde veröffentlicht, als mich auch schon eine Mail mit den folgenden Fotos erreichte. 


Sie zeigen die dieserseits der Tastatur wegen ihres spektakulären Bodys sowie ihrer stillen, freundlichen Art sehr geschätzte Jana Linke-Sippl im Wonder-Woman-Outfit - also mit dem goldfarben verzierten roten Oberteil und natürlich den obligatorischen blauen Hot Pants, die sich auf diesen Aufnahmen in einer nachgerade atemberaubenden, herzstillstanderzeugenden Weise supersexy um die prallen Hüften ihrer starken Trägerin schmiegen. 


Das Foto-Trio wollte ich natürlich dem hier vertretenen Teil der Welt nicht vorenthalten - here we go:



Wonder Woman JLS - einmal mit einer
imposanten Lat-Pose, den damit
einhergehend breit gereckten Schultern
und einem Vamp-artigen Blick... 

... und dann zeigt Wonder Woman JLS,
wie die Arme einer Superheldin aussehen
müssen, damit sie alle Schurken dieser
Welt in Schach halten kann!

Mehr zum Thema Superheldinnen und Comics findet sich, wenn man rechts in der "Labels"-Leiste auf "Female Muscle Comics" klickt. Darunter ist auch was Kurzes zum Thema 

"Wonder Woman" an und für sich (überhaupt, das ist ja die Idee: Ich werde das Thema demnächst einmal etwas ausführlicher angehen). Aber hier noch der Direktlink zu meinem kurzen "Wonder Woman"-Posting: 
http://muskelmaedels.blogspot.de/2011/02/in-eigener-sache-und-auch-sonst.html


Oh, ja - nicht vergessen sie auch das: Wer noch mehr von Jana in dem Super-Outfit sehen möchte, für den hätte ich noch das hier anzubieten --- einen Link zu einem leider viel zu kurzen Filmclip: http://youtu.be/72ERkvA1-c4 


Samstag, 21. Juli 2012

Iron Maidens - ohne Ton, aber ganz stark


Mit der Überschrift könnte man die Ankündigung für dieses Comic beschreiben - die Anklänge im Titel sind sicherlich mit Blick auf die legendäre britische Metal-Band gewählt; wobei deren Namen aber der "s" hinten an "Maiden" fehlt. Allerdings hat bei diesem Comic der Inhalt (falls es je einen gegeben hat) auch nichts mit Heavy-Metal-Musik zu tun: Es geht um vier Bodybuilderinnen, die zusammen mit einer ehemaligen Kampfsportausbilderin in New York (wo sonst) ihre Detektivagentur aufmachen. Und nun setzen sie sich ein für das Recht ein, helfen den Schwachen und Unterdrückten (gleich welchen Geschlechts). Denn: "Manchmal ist der beste Mann für einen Job eine Frau". Das Cover verkündet folgerichtig auch: "massenhaft muskelbepackter Spaß".

Liest sich gut, oder? Ich kann mich gut erinnern, seinerzeit (also gegen Ende der 1980er Jahre) die Anzeige für diese Bildergeschichte in einer Kraftsportzeitschrift gelesen zu haben. Damals aber war das noch nicht so einfach, etwas aus Übersee zu bestellen. Und so kam ich an das Ding nicht heran. Denn das hätte ich lesen wollen. Das hätte voll meinen hervorragend ausgebildeten Geschmack getroffen.

Nun, diese Ankündigung beweist auch, dass seinerzeit zumindest irgendwer glaubte, aus dem damals neuen Trend der Muskelmaedels comicmäßig Kapital schlagen zu können. Immerhin verewigte der Zeichner auch eine damals äußerst populäre Bodybuilderin aus Deutschland - Anja Langer, links. Und das in der typischen Pose der Schwäbin - ihre rechte Hüfte nach links geneigt, darüber eine einarmige Bizepspose, während der andere Arm zur Hüfte abgewinkelt und angespannt ist. Was die Schulter sehr breit wirken lässt und auch von vorn den Lat betont. Überhaupt sieht das Bild aus, als habe man das Vergleichsposing eines Wettkampfes in Tusche verewigt.


Prima gefallen hat mir schon damals das Logo mit der Hantel - das fand ich richtig cool. Überhaupt war die Zeichnung wirklich nicht schlecht. Kein Wunder: Das Ganze entstammt der Feder von Rich Buckler, einem 1949 geborenen amerikanischen Comic-Veteranen. Er hat für diverse Comic-Verlage gezeichnet - von "The Fantastic Four" über "Superman", "Jonah Hex" (damals noch in Weird Tales), "Doc Savage", "Vampire Tales" - schlicht alles von Superhelden-Stories über Gruselgeschichten bis hin zu Western und Krimis.

Das doppelte Wonderchen - oder Wonder
Woman mal zwei, und das in beiden
Fällen durchaus muskulös. Ein Cover,
das der Künstler Rich Buckler für
"DC Retroactive: Wonder Woman: The 80s"
gestaltet hat. 

Buckler hatte aber mancherorts nicht den besten Ruf - zeitweilig hieß es, er sei vor allem in seinen Anfängen ein "Swiper"gewesen. Mit "Swipe" bezeichnet man in dieser Welt das absichtliche Abkupfern eines Titelbildes, einer Comicseite oder eines -panels, ohne auf die Quelle zu verweisen. Buckler hat natürlich schon gegen diesen Plagiats-Vorwurf prozessiert. 

Was ihn aber nicht gehindert hat, insgesamt über 400 Geschichten zu zeichnen - ein stolzes Oeuvre. Er ist ein mehr als verdienter Veteran mit über 40 Jahren Berufserfahrung, der zudem ein bekanntes Lehrbuch für angehende Zeichner von Comic-Superhelden verfasst hat. Und der jemand ist, der im persönlichen Umgang mit seinen Fans als sehr nett gilt. (Erfolg hat halt immer Neider, dies zum einen, zum anderen: jeder Künstler steht sozusagen auf den Schultern eines älteren, ihm als Vorbild dienenden Kollegen - so fu***ng what?) Aktiv ist Buckler immer noch, neben Comics malt er auch Surrealistisches - hier geht's zu seiner Website: 
www.richbuckler.com


Wonder Woman in Acryl, von Rich Buckler:
Schwächlich sieht die Dame nicht aus...

Und 1985 zeichnete er auch "Iron Man" - vielleicht war das die Inspiration für "Iron Maidens". Die Geschichte sollte beim Solson-Verlag erscheinen. Hinter der Firma steckte kein Irgendwer - Gary Brodsky war der Sohn von Sol Brodsky, einem hohen Tier bei Marvel Comics (daher auch der Firmenname "Solson" , also: "Sohn von Sol"). Das Programm war vom Start weg, hm, ungewöhnlich. Es gab es so durchgeknallte Sachen wie "Reagan's Raiders" (da geht's um extra-patriotische Superhelden), "Solson Christmas Special: Samurai Santa" oder auch das "Teenage Mutant Ninja Turtles Martial Arts Training Manual" sowie jede Menge Bücher zum Zeichnen. Darunter auch solche, wie man sexy Geschäftsfrauen, erotische Hexen und lüsterne Vampirinnen zeichnet. Eigentlich ein Sortiment wie für mich gemacht ...


Das ganze war - wen wundert's - leider kein langfristiger Erfolg. Und so blieb auch die Story um die Detektiv-Bodybuilderinnen offensichtlich ein Projekt, das nie zur Umsetzung kam. Schade. Dabei habe ich damals schon alles vor mir gesehen - erst eine erfolgreiche Comic-Reihe und dann die Verfilmung. Am besten als TV-Serie à la "Drei Engel für Charlie" - das hätte die Chance geboten, sich wöchentlich via Fernseher an den fraglos sexy Muckis der Heldinnen zu erfreuen...


Wie gesagt, schade. Dennoch frage ich mich ab und zu, ob das Skript nicht noch in irgendeiner Schublade schlummert und noch eines Entdeckers harrt...

Freitag, 20. Juli 2012

Gesucht: Bodybuilderin für TV-Produktion



Ich habe heute eine E-Mail mit folgendem Inhalt bekommen und stelle diese Anfrage hier einmal ein. Vielleicht liest es die ein oder andere, die es betrifft und nimmt Kontakt auf.


Guten Tag,

Ich bin Redakteurin bei einer TV-Produktionsfirma und bin auf der Suche nach Frauen, die professionell Bodybuilding betreiben. Das Ganze ist für ein neues TV-Format. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir ein paar Kontakte senden könnten.

Sie können mich erreichen unter: 0221 964470199
oder per Mail poersch@jokerproductions.de


Barbie --- mal anders ...



Dieses lustige Bild habe ich gerade via Brigita Brezovac bekommen - das wollte ich der Welt nicht vorenthalten. Es zeigt zwei der wohl bekanntesten Plastik-Ikonen des 20. Jahrhunderts, zwei von kleinen Mädchen heißgeliebte Gegenstände, zwei von der intellektuell-feministischen Kritik gern verteufelte Dinge, da sie Mann und Frau als völlig überzeichnete Stereotypen zeichnen (sagen die Feministinnen).

Nun ja. Kann man so sehen. Man kann aber auch den kleinen Mädchen ihre Freude lassen, weil sie erfahrungsgemäß irgendwann aus ihre Rosa-Phase herauswachsen und dann auch diese Puppen zur Seite legen (ich seh's gerade an einer meiner Nichten). Aber das ist nicht mein Metier. Ich find's immer wieder interessant, wenn irgendjemand auf der Welt dann solche Klischees einmal augenzwinkernd und mit viel Sinn für nutzlosen Blödsinn gegen die Strich bürstet - so wie oben per Bildprogramm und unten via Bastelattacke. Nun denn: Ein ebenso augenzwinkernd-fröhlicher Tag sei allen FBB und ihren Fans gewünscht!

Freitag, 13. Juli 2012

Comic-Heroine - so, wie's sein soll!


Pamela Anderson: Liebe Kinder, es war einmal eine Kanadierin, die war seeeeehr sexy und erfolgreich. Sehr blond, sehr gut anzusehen in roten Spandex-Badeanzügen. Und sehr selbstironisch (was ich immer gern habe). Sie drehte unter anderem auch einen Film, in dem sie eine mit fetten Magnum-Pistolen bewehrte, Motorrad-fahrende Amazone darstellte. Und hier haben wir nun ein Bild, wie's ausgesehen haben könnte, wenn die von "Pam" gespielte "Barb Wire"* RICHTIG Muskeln gehabt hätte ...

*Barb Wire: Das ist ein amerikanisches Wortspiel. Das kann für den Namen Barbara Wire stehen, ist aber auch ein Slang-Ausdruck für "Stacheldraht" (= "barbed wire". Die männliche Version wäre dann "Bobwire", so sagt man im U.S.-amerikanischen Westen nun mal dazu). Wobei Barb Wire hier zuerst für eine sehr kurzlebige Comic-Reihe aus den 1990er Jahren steht. Die Fachwelt für die Bildergeschichten rechnet diese Serie zu den Superhelden-Stories. 


Freilich mit einer sehr ungewöhnlichen Hauptfigur: Barbara Kopetski alias Barb Wire (wegen des Tattoo am Oberarm), eine Kaschemmen-Wirtin und Gelegenheits-Kopfgeldjägerin aus einer ausgebombten Stadt namens Steel Harbor. Wie es sich für eine Halbweltheroine gehört, kommt Barb Wire immer in männermordendem Outfit. Im Comic hauteng und auch mal bunt, waren das im Film Netzstrümpfe und kniehohe schwarze Boots. Schwarze ellbogenlange Lederhandschuhe. Schwarze, auf Minimalmaß geschnürte Ledercorsage. Schwarze Lederjacke. Und dazu aucn noch eine Spiegelbrille: lechz, sabber...


In diesem Endzeitszenario spielen außerdem Hardrock und jede Menge schräge Vögel eine Rolle. Der Film wiederum folgte dem Plot von --- Casablanca (!): Es geht also um die Flucht von Widerständlern in die Freiheit, darunter einer, für den sich Barb Wire mal interessiert hat. Clevere Idee. Was weder das Comic noch den Film zu einem Bombenerfolg machte, leider...


Nun, hier haben wir eine an Pam Andersons Darstellung angelehnte, exzellent ausgeführte Neuinterpretation, gezeichnet von dem Franzosen Stef, der auch schon unter dem Alias "Hardbodies" veröffentlicht hat. Und unter dem Namen ist er auch samt seiner übrigen Comic-relevanten Zeichnungen und diverser Fotos
an der Stelle hier zu finden.    

Chicago Pro 2012 - the women: Ergebnisse


Sodele, rum isse, die Chicago Pro 2012, veranstaltet von der IFBB. Wie immer gab es diverse Klassen für Männlein und Weiblein, und wie immer interessiert den Typen diesseits der Tastatur vor allem das Feld, in dem die richtigen Muskelmaedels aufgelaufen sind. Nun, die Ergebnisse waren ungefähr so wie erwartet (und wie es sich schon bei der als Europa Battle of Champions bekannten Meisterschaft abgezeichnet hat. Wobei die letztgenannte Show nichts mit dem Alten Kontinent zu tun hat - aber das hatten wir schon). 


Also, Monique Jones hat gewonnen und das in einer atemberaubenden Verfassung: Wuchtige Muskeln, prall, hart, gut definiert und in einer aus meiner Distanz-Sicht hervorragenden Gesamtsymmetrie. Somit eine Verfassung, wie sie mir gut gefällt. Und bei der es mich wundert, dass die Kampfrichter sie überhaupt soweit nach vorn gesetzt haben. Das liefert den auf die Quoten und die "social 
acceptance" schielenden Funktionären bestimmt wieder Stoff für böse Träume ...

Das mag was auch immer für Folgen haben, der Sieg von Monique Jones' Sieg hat aber eine ganz sicher: Sie ist für die Ms Olympia qualifiziert, als - wenn ich richtig gezählt habe - achte Teilnehmerin.


Monique wer? Nun Monique Jones: Geboren am 12. März '79 in Greenville, South Carolina - also eine "southern belle". Sie ist stolze einsfünfundsiebzig groß, hat ein Wettkampfgewicht von sechsundsiebzigeinhalb, prächtige Schultern und mächtige Arme mit mir leider unbekannten Maßen, aber in einer Verfassung zum Niederknien und Anbeten. Wie der ganze Rest ihres Traumbodys übrigens auch. Sie arbeitet hauptberuflich in der Qualitätskontrolle eines Kunststoffherstellers und als Trainerin.  

Wobei ich mich bei dem Bild
frage: Wie ist sie in die Jeans
gekommen? Hat man die um
die lexx herum genäht? Wenn
sie mir so entgegen käme...
nun, ich glaube, ich würde
kollabieren - aber glücklich!
 

Und hier noch die Ergebnisse im Überblick:
1. Monique Jones
2. Helle Nielsen
3. Michelle Cummings
4. Tazzie Colomb
5. Emery Miller
6. Nancy Lewis
7. Debbie Bramwell
8. Melody Spetko
9. Wendy McCready
10. Natalia Batova
11. Amy Sibcy
12. Sherry Smith
13. Alevtina Goroshinskaya
14. Judy Gaillard
15. Nathalie Foreau
16. Sharon Madderson
16. Elizabeth Meza
16. Aurelia Grozajova
16. Giusy Caputo

Freitag, 6. Juli 2012

Brigita downunder


Wie zu vernehmen ist, hält sich unsere liebste Mucki-Slowenin derzeit am anderen Ende der Welt auf, dort, wo manche Tiere ihre Jungen im Bauch rumtragen, wo man mit gebogenen Hölzern wirft und wo die Ureinwohner ein besonders uriges Musikinstrument aus hohlem und bemaltem Holz erfunden haben. Zwischen Bumerang und Didgeridoo weilt nun auch Brigita Brezovac. 


Der Anlass: Sie bereitet sich hier auf die MS O vor und das "im größten Gym, das ich je gesehen habe. Derrimut Gym 24:7 in Caroline Springs, Melbourne. Es hat 5000 Quadratmeter und ist voll mit guten Maschinen und einer Menge freier Gewichte." Sie trainiert hier unter Anleitung von Zmago Karner, den sie als besten Coach der Welt bezeichnet. Wer mehr wissen will, hier ist ein Link: http://coachwithapproach.com/


Na, dann wollen wir mal die Daumen gedrückt halten! Auf den beim Beintraining entstandenen Fotos wirkt sie jedenfalls enorm massig und wuchtig, als würde sie vor Kraft jeden Moment auseinandergehen - sieht gut aus! Ich gehe einmal fest davon aus, dass Brigita ihre Fans in ihrer üblichen, humorvollen Weise mittels ihres Blogs http://brigitabrezovac.blogspot.de/ auf dem Laufenden halten wird.



Sonntag, 1. Juli 2012

Muskeln per Handy


Rein fototechnisch oft ein Graus: grobkörnig, meist nicht stimmiger Bildbeschnitt, häufig in der Belichtung ganz daneben, zumeist furchtbare Farben. Das geht besser, jede Billig-Kamera kann mehr. Aber die sind eben nicht immer bei der Hand - also nimmt man das, was da ist. Und das ist nunmal das mobile Telefon, in schlechtem "Denglisch" bekannt als Handy und heute meist auftretend in der Form eines mobilden Alleskönners als da wären Android, Smartphone und so weiter. Also knipst man eben damit.

Das tun natürlich auch die Muskelmaedels. Um etwa Fortschritte beim Training direkt zu dokumentieren. Oder stolz ihren Body in der Umkleide bildlich zu verewigen, nämlich dann, wenn der Pump und die Muskelzeichnung am besten sind. Und die werden dann im Gesichtsbuch und in anderen sozialen Netzwerken der Welt präsentiert - die entsprechende Kategorie "Handy-Fotos" oder "Handy Upload"wird schon so zu etwas, das man Standardkategorie nennen kann.

Ich habe mal einen Schwung dieser Handyphotos zusammengetragen (wobei sich auch die ein oder andere Kleinkamera dazwischengemogelt hat - aber oft mit ähnlichem Resultat). Nun findet sich unter dieser Kategorie "Handy Upload" (wie bei allen anderen Leuten auch) alles mögliche an Bildern. Freunde, Firma, Verwandschaft, Hunde und Katzen, Comics - you name it. Alles interessant und oft witzig, aber in diesem Fall nicht von Interesse. Denn ich habe hier mal nur solche Bilder zusammengetragen, auf denen die Maedels beim Sich-Selber-Fotografieren zu sehen sind. Weil es meiner Ansicht nach ein kleiner Trend ist, weil diese Fotos ursprünglich, unverstellt, frech und charmant sind - viel Spaß damit:

Kashma Maharaj, im Waschraum mit prüfendem Blick ...

... und im Gym: Was für Arme, was für Schultern!

Hier gibt's einen stolz schwellenden Bizeps mit
charmantem Kussmund und sehr weiblicher Körperhaltung.
 

Spieglein, Spieglein ... toller Body, Wahnsinns-Beine!

Zwischen vielen Spinden noch ein imposanter Bizeps ... 
... hier das Ganze mit anderem Bildausschnitt.

Kortney Olsen alias KO - morgens um fünf Uhr. Sie
schrieb zu diesem Foto: "Die Jungs treten sich
auf ihre @$!&!s, während sie auf diese massiven
Guns starren!" Hm, ja - wird wohl schon so sein!  
Cathy LeFrancois, allein im Studio, nachdem
sie ihre Waden extrahart trainiert hat: Hammer!

Starke Frau, coole Brille --- und der böse, böse Finger!

Herculiza, macht 2008 in der Wettkampf-
Vorbereitung ihrem Namen alle Ehre: hart wie
Fels, die straffen Schultern breit gereckt
und die Kamera zwecks Selbstporträt
im Anschlag.

Bauchmuskeln in Rot und Pink,
festgehalten nicht mit dem manuellen
Fernsprecher, sondern auch per Digi.

Hier Christy Tate beim Sich-Selbst-Knipsen.

Michaela Schaar - zu Recht der neue deutsche
Bodybuilding-Star, beim Selbst-Foto in der Garderobe.
Katrin Kirsch allein zu Hause - und das Foto
zeigt, wie super ihre tollen Arme schon in
entspanntem Zustand aussehen!
Und noch eine Blondine - die mit dem
Eiswürfelblick schaut auf ihr Gerät mit dem
angebissenen Apfel, während sie ihren
tollen Bauch anspannt: Katka Kyptova.
Blondine No.3, diesmal mit dem angenagten
Apfel in Weiß: Sarah Bäckman, die ebenso starke
wie unglaublich hübsche Armwrestlerin.
Das nächste Apfel-Teil, diesmal aber mit
attraktiver Brünetter: Britt Miller zeigt ihre
Abs und einen ihrer Mucki-Arme.

Die Tattoos verraten es: Melody Spetko, die
 hier ihre imposanten, prallen Oberarme flext:
das sieht aus, als würde sie vor Kraft bersten.
Diese venenüberzogenen Super-
Arme gehören Victoria Dominguez.
Nicht nur eine der eifrigsten Selbst-
Fotografinnen mit dem Handy ...

... sondern auch jemand, der mit Blick auf seine neiderregend-
starken Muskeln sagt, dass die Größe doch zähle. Man
schaue auf diesen voluminösen Oberarm
und die breiten Schultern!
Hier ist Vicki Barber, den starken Trizeps
anspannend,  am Drücker - das aber
immerhin mit einer richtigen Kamera.
Wendy McMasters schnelles Foto im Gym
zeigt eine schlichtweg hammermäßige
Verfassung - ich schätze mal: 18-Inch-Guns?



3. Juli 2012: Als Nachtrag nun noch ein Foto, auf dem auch
ein Muskelmaedel und ein Handy zu sehen sind, wenn
auch etwas anders, als es auf den vorangegangenen
Bildern der Fall war - aber dafür mit einer umwerfend-
romantischen Pose: Michaela Schaar at her best! 

Samstag, 30. Juni 2012

Ich glotz' TV - und sehe ...


Da gab es gestern eine der Sendungen, in der alles auf der Welt immer gemäß "das beste/schlimmste/auffälligste/sonstigste" bewertet und in eine Art Rangliste gepresst wird. Gestern präsentierte die fraglos gebildete und gelegentlich durchaus geistreiche Moderatorin Sonja Zietlow Leute, die durch bewusst von ihnen selber beeinflusste körperliche Merkmale von der Norm abweichen. Das stellte die blonde Dame mit den üblichen spitzen Bemerkungen garniert in einer Rangliste vor. Auf Platz vier kam eins der liebsten Muskelmaedels von Yours Truly, mattmuscle --- Jana Linke-Sippl.

Vorsichtig ausgedrückt, hinterließ der Beitrag zwiespältige Gefühle. Zum einen sah man in diversen Aus- oder besser Zusammenschnitten Janas Prachtmuckibody, mal in kleidsam-knapp, mal beim harten Training. Auch kam sie kurz zu Wort, ebenso ihr Männe, Christian, der gewohnt-offen über seine Vorliebe für starke Frauen sprach.

Es gab natürlich auch in dieser Sendung die üblichen dazwischen geschnittenen Kommentare diverser Prominenter - sprich: die üblichen Big-Brother-Teilnehmer, die üblichen Moderatoren-Kollegen, die üblichen Möchtegern-Promis, die üblichen Schauspielerinnen. Interessanterweise reichten deren Kommentare von - im Falle des selbsternannten "Checkers" - völlig ablehnend über beschreibend-aussagelos bis hin zu tolerant, ja - im Falle des Kölner Big-Brother-Jürgens - sogar zu durchaus bewundernd.


Das war das "zum einen", jetzt "zum anderen": Ich werde auch nach einer Nacht später den Eindruck nicht los, dass das nicht viel mehr war als das, was früher bei den Vaudevilles, Cabarets, Wildwest-Shows und Zirkussen als "Freak Show" unverzichtbar dazugehörte. Also sowas wie die Frau ohne Unterleib, der Mann mit den drei Beinen und ähnliches mehr. Natürlich muss man nicht jeden Auswuchs menschlicher Extreme mögen, sprich kiloweise Piercings über großflächigen Tätowierungen (das ist das richtige deutsche Wort), Kunstmöpse in Medizinballgröße, Lippen in Wiener-Würstchen-Gestalt oder Fingernägel so lang wie das Netzkabel von meiner alten Bohrmaschine. Aber man muss diese Art von Lebensführung hinnehmen, ohne die Leute ausschließlich öffentlich herabzusetzen.

Eine Extrem-Bodybuilderin in diesen Zirkus einzugliedern, das halte ich für verkehrt. Für mich ist mehr als nur ein gradueller Unterschied zwischen dem Wachsenlassen von Fingernägeln oder dem kräftezehrenden Training und der disziplinierten Ernährung, die zum BB dazugehört. Außerdem suggeriert dieses Mit-Einbeziehen einer Extrem-Bodybuilderin ja nachgerade, sie sei die einzige ihrer Art. Was sie definitiv nicht ist. Das zeigte ja auch das eingestreute Material zu Martin Schoeller und seinem Buch über Bodybuilderinnen.


Zumal am selben Tag im steuerlich gesponserten TV die Übertragungen von der Leichtathletik-WM in Helsinki liefen. Und selbst ich als arbeitender Mensch bekam noch mit, dass zum Beispiel bei den Hürdenläuferinnen die ein oder andere Athletin antrat, deren körperliche Verfassung atemberaubend war und die vor - sagen wir - zwei Jahrzehnten bei einem Bodybuilding-Wettkampf für Begeisterung bei den BB-Fans und für Aufschreie in den Medien gesorgt hätten. Wahrscheinlich würden nicht wenige der jubelnden Leichtathletik-Anhänger ihre Abneigung bekunden, wenn dieselbe muskulöse Athletin nicht rasend schnell laufen würde, sondern zum Posing eingeölt und im Bikini auf der Bühne stünde. So aber provozierte das seitens der TV-Moderatoren nur gelangweilte Aussagen wie "Etwas Muskeltraining gehört heute schon dazu".

Zweierlei Maß. Zum einen zeigt es, dass Muskeln bei Frauen je nach Sportart akzeptiert werden, wer will, mag das als Fortschritt in der Toleranz sehen. Zum anderen aber befördert die Glotze durch Beiträge wie diese Rankingliste menschlicher Extreme schlichtweg die Intoleranz. Und das ist etwas, dem man entschieden entgegentreten sollte.

Abgesehen davon: ICH finde Maedels wie Jana sexy! Aber ich nehme an, das ist inzwischen allgemein bekannt ...


Samstag, 16. Juni 2012

Ein Bild und eine shorte Story


Ab und zu findet man eine Fotografie im Web, die einen als Betrachter sofort in ihren Bann schlägt. Dabei sind das mitunter jene Bilder, die aus fotografisch-handwerklicher oder gar -künstlerischer Sicht nachgerade lausig sind. Gelegenheitsgeknipse halt, wodurch sich aber gerade deswegen ab und zu ein besonderer Moment auf die berühmte Platte bannt, die wiederum ja heute meistens ein Chip ist.

So ging es mir auch mit dem hier zu sehenden Bild dieses mir unbekannten Muskelmaedels, bei dem ich die Farben des Hintergrundes und der Kleidung geändert sowie einiges an Kontrasten und Belichtung getan habe. Der plakatartig angelegte Text stammt auch von mir.


Was sehen wir? Einen Moment im Gym. Ein Muskelmaedel, offensichtlich sehr stark. Das allein ist schon etwas Schönes. Aber das Besondere an diesem Bild ist der Ausdruck der blonden Dame. Diese Kombination von Stolz und Glück über ihren Body, der sich justament in einem Moment des vollen Pumps befindet. Ihre dicken Muskeln voll geflutet und unter der dünnen, weichen, warmen Haut knochenhart, die Venen prall und stramm unter der Haut. 


Und dann ist da der Sex. Denn den strahlt sie in diesem Moment aus unübersehbar jeder Pore aus - und offensichtlich scheint sie das Wissen um ihre Wirkung ebenso zu genießen wie die berauschende Erregung eines perfekten Pumps. Eine 
Erregung, von der das Zeugnis ablegt, was sich da straff und angespannt gegen den Stoff ihres Shorts presst, ja, was das Material fast schon zu durchstoßen scheint.

Bei allem Respekt vor der fraglos netten und klugen Person dieses tollen Muskelmaedels hier - aber bei dem Anblick fängt selbst ein alter Hase glatt zu träumen an: 


Man träumt, wie es wohl wäre, wenn man ihr im Gym ein paar Mal beim Training mit imposanten Gewichten zugesehen und sich gefragt hätte, wie sich wohl ihr kraftstrotzender Body im Moment des höchsten Pumps anfühle. Darüber nachsinne, ob ihre Muskeln dann bei jedem Anspannen vibrieren, wie hart und straff sie seien. Und überhaupt, wie es wäre...


Eines Abends, so der Traum, käme sie wie zufällig dort vorbei, wo man sich gerade mit einem vergleichsweise lächerlichen Gewicht abquäle und versuche, so zu tun, als ob sie nur irgendwer sei. Mit einem maliziösen Lächeln auf ihrem klaren, scharf konturierten Gesicht käme dann ihre leise, aber unmissverständliche Aufforderung: "He, mitkommen! Jetzt! Sofort!"


Kaum hat sie das verkündet, als sie auch schon loszieht, ohne sich noch einmal umzudrehen. Noch völlig perplex, stolpert man hinterher. Möglichst unauffällig, während die Augen wie magisch von ihrem Körper angezogen sind. 


Von der souveränen Haltung, mit der sie durch das Gym geht, ja schreitet. Von den ganzen schweißglänzenden, kraftvollen Muskeln. Von der ausladenden Kontur ihres Rückens, dessen breite Schultern sie so stolz gereckt hat wie eine Amazone beim Siegeszug. Vom ausladenden, strammen Doppelrund in ihrer Hose, das sich bei jedem Schritt verlockend auf und ab senkt. Von dem Bizeps, der plötzlich mächtig in die Höhe ruckt, als sie eine lästige Haarsträhne nach hinten wirft.


Was alles zusammen die Wirkung hat, dass man selber Wirkung verspürt --  und erschrocken feststellt, dass man ja heute nur die kurze, enge, leichte Sporthose anhat.


Dann schließt sich am Zielort die Tür hinter uns beiden - und sie packt meine Schultern mit ihren warmen, starken Händen und drückt mich auf einen Sessel. Schlüpft in ein Paar glänzend schwarzer High Heels. Stöckelt einen Schritt zurück und beginnt langsam und genüsslich zu posen. 


Ihre Muskeln sind so aufgepumpt und stark, dass die knappe schweißfeuchte Kleidung vernehmlich in den Nähten knackt. Ihre Augen bohren sich in meine, und ich komme mir vor wie das Kaninchen vor der Schlange. Und schließlich sagt sie: "Jetzt darfst du mich anfassen. Und das hier benutzen." Mit diesen Worten deutet sie auf eine große Flasche Massageöl. 


Ich tue, wie mir geheißen. Meine Hände erkunden ihren Körper. Spüren die vibrierende Härte ihrer Muskeln, fühlen, wie sie bei jeder Bewegung arbeiten und beim Beugen und Anspannen schwellen. Ich öffne die Flasche, gieße Öl auf meine Hand und beginne, es einzuarbeiten. Zuerst dort an allen freiliegenden Körperpartien, Arme, Schultern, Schenkel, Waden. Dann wagen sich meine Hände unter ihre Kleidung, ertasten die kleinen, harten Erhebungen ihrer Bauchmuskeln ebenso wie die weite Doppelkurve ihres Rückens oder die erregende Prallheit ihres Popos. 


Ich spüre, wie ihre Muskeln unter meiner Berührung zucken. Und ich beginne sie zu riechen, ihren Geruch, ihre Weiblichkeit. Schließlich dreht sie sich herum, geht einen Schritt zurück. Und streift ihre Sportkleidung ab. Nur die High Heels bleiben. Dann sagt sie: "Komm!"


Ich stehe auf, sie sieht das Offensichtliche. Sie lächelt, ihr Blick immer noch in meinem verzahnt. Dann kommt sie näher, den Kopf leicht gesenkt. Greift mit einer Hand nach meinem Nacken, zieht mich ganz nah an sich heran, so dass sich auch an sie presst, was sie schon gesehen hat. Und genau in dem Moment, als sie mich küsst, feucht und heiß und tief, spüre ich mit einem Zucken, wie ihre kraftvolle Hand hinlangt und zupackt. Warm, fest, sicher, kundig... 


Wie gesagt: ein Traum ...        

Samstag, 9. Juni 2012

Sessions: Fragen nützt, Fragen schützt -
das aber bitte schön stets vorher!



Wohl der Session-Klassiker: Das Befühlen ihrer Super-Bizeps.

Ich weiß ja nicht, ob ihr es schon wusstet - um es mal mit Rüdiger Hoffmann gesagt zu haben: Ich bekomme immer wieder mal Anfragen zu Sessions mit Muskelmaedels. Der Tenor lautet dabei meistens ähnlich. Also: "Wie ist die denn so? Sind ihre Muskeln wirklich so kräftig/dick/hart, wie auf den Fotos/im Internet zu sehen? Was darf ich da tun, was darf ich nicht, was sollte ich?"

Nun, ich beantworte solche Fragen natürlich sehr gern, aber immer mit demselben Ratschlag - nämlich: Man werde sich in Schritt eins darüber klar, was man da überhaupt erleben will. Im Schritt zwei frage man an, ob das geht und kläre das Finanzielle wie das Machbare vor dem eigentlichen Treffen ab. 


Soweit, so gut. Aber nun habe ich wieder einmal von jemandem, der vor seiner ersten Session steht, eine Anfrage erhalten. Und darin stand wieder einmal eine der Aussagen, die schließlich diesen Beitrag ausgelöst hat. Sinngemäß zitiert: "Ich habe schon mal bei *** angefragt, habe auch schon ein Date, aber ein paar prinzipielle Fragen hätte ich da schon noch. Und da du doch der einzige bist, 

den ich da fragen kann (danke!),
oder
der einzige bist, den ich kenne, der sie kennt,
oder 
der einzige, der weiß, wie das geht (bestimmt nicht!),
oder
der mir da helfen kann,
wäre ich froh, wenn ich noch von dir ein paar prinzipielle Dinge erfahren könnte."

Und dann kommen sie, die "prinzipiellen Dinge" - here we go: Das sei die erste Session, und man habe Angst, etwas falsch zu machen, das auserkorene Muskelmaedel zu vergrätzen oder zu weit zu gehen und/oder sie versehentlich zu beleidigen. Auch wisse man gern noch, wer denn von beiden die Initiative ergreife, wie so eine Session ablaufe und ob sie generell den jeweiligen Wünschen nachkomme (wobei mancher S*x einschließt, andere wiederum nicht). Ja, und wie geht sie auf die jeweiligen Fantasien des Schmoes ein? Auch sei wichtig zu wissen, wie sie darauf reagiere, wenn man als Mann sichtlich und spürbar auf sie reagiert? Und ob was dagegen spräche, sie außer an ihren Supermuskeln auch noch hier und da anzufassen - die Fragen reichen von "an den - je nach Sprachniveau - Möpsen/T*tten/Brüsten" über "am Hintern/Popo" bis "im Schritt" (hier erspare ich mir die noch möglichen und deutlicheren Formulierungen).    


To make a long story short: Alles Fragen, die erkennen lassen, dass da jemand vielleicht "seine" muscle lady bestimmt nicht richtig, sondern höchstens in Ansätzen gefragt hat. Falls überhaupt.


Ich gebe das alles hier bestimmt nicht wieder, um irgendjemanden lächerlich zu machen, weiß Gott nicht. Sondern um zu zeigen: N
icht wenige Personen haben beim Planen und Vorbereiten einer Muscle Worship Sessions leichte bis massive Probleme. Sprich: Ihr anderen Schmoes da draußen, ihr seid nicht allein. 

Auch will ich einmal klarmachen, was 
da für drängende Fragen im Vorfeld auftauchen - vor allem, wenn es um die erste Session überhaupt geht. Schließlich dreht es sich gerade dabei ja darum, mal über den eigenen Schatten zu springen. Die ein oder andere quälend-erregende Phantasie endlich einmal auszuleben. Endlich einmal etwas tun, wovon bisher man immer bloß geträumt hat. 

Das Problem dabei: Das Flair für Muckimaedels gilt immer noch weithin als etwas für Weicheier. Als etwas, das richtige Kerle nicht haben. Daher handelt es sich da auch um etwas, das man heimlich tut. Was es seinerseits oft noch verstärkt. Das hat schon Ansätze eines Doppellebens, nicht umsonst hieß eine britische TV-Doku zu diesem Thema "Hidden obsessions". I
ch weiß das nur zu gut und auch, dass das bei vielen weit über das Maß eines normales Faibles hinausgeht. Das aber tut das Erotische auch oft bei anderen zwischenmenschlichen Vorlieben und Praktiken. 

Daher traue ich mich zu folgendem Statement: B
ei Licht betrachtet, passiert in einer Session ja oft nicht mehr als das Befühlen und Massieren eines anderen Erwachsenen. Vielleicht noch etwas Kraftmeierei und Herumgebalge. Kombiniert mit ein paar anzüglichen Bemerkungen, gegebenfalls noch ein bisschen mehr. Im Vergleich zu anderen Praktiken und Vorlieben ist das also nachgerade harmlos: Das hier spielt sich - Gott sei Dank - ja zwischen Erwachsenen ab. Und das freiwillig und nach Absprache, in 99,9 Prozent der Fälle so, ohne dass jemand gegen seinen Willen an Geist und Körper zu Schaden kommt. 


Immer wieder gern genommen: Armdrücken - und verlieren ...
Daraus folgt aber auch: Verdrängen lässt sich so eine Vorliebe nur selten. Und wer nun einfach mal eine Frau mit Muskeln treffen und bewundern will, weil er derlei supersexy findet - so what? Dann gönne man sich halt den Spaß und wage das Experiment. Wichtig ist nur wie all solchen Sachen, die Kontrolle zu behalten und das nicht jeden Tag haben zu wollen - das geht ins Geld und ist wie alles Übermäßige schlecht. Muss aber jeder selber wissen. Übrigens: Mancher findet dann auch heraus, dass ihn die auf Papier und am Screen bewunderten Muskelmaedels realiter gar heftig abtörnen. Das ist dann eine lehrreiche, reinigende Sache. Kann sein - bei mir jedenfalls war's aber sicher nicht so... 

Einigen wir uns drauf: In Maßen genossen, machen MW-Sessions Spaß. Meistens wenigstens (schönes Wortspiel, ich bin stolz auf mich). Und der Spaß sollte auch für Einsteiger möglich sein, wenn sie sich bei aller Vorfreude halbwegs vernünftig anstellen. 
Gerade für die Anfänger gilt daher der eiserne Grundsatz: Falsche Schüchternheit hilft hier nicht weiter. Man mache sich einmal klar, woher die stammt. Nämlich fast immer aus der Angst, dass man mit seiner Vorliebe öffentlich auffällt und sich lächerlich macht. Nun, die Scheu braucht man bei den in Sessions erfahrenen Muskelmaedels bestimmt nicht zu haben. Die kennen das zum Teil aus jahrelanger Praxis nur allzu gut, das ist für diese Ladies bei ihren Touren Tagesgeschäft. 

Also, ein Anfänger teile daher seinem für die erste Muscle-Worship-Session ausgewählten Muskelmaedel unbedingt ganz klar mit, dass man das zum ersten Mal tue, dass man daher keine Ahnung habe und man lieber vorher einmal eine Frage zuviel stelle, um so vermeidbaren Frust oder gar Ärger für beide zu verhindern. 


Das gilt vor allem und erst recht bei den Muskelmaedels, mit denen man sich in der eigenen Muttersprache schriftlich/telefonisch austauschen kann. Ich schreibe das aus gutem Grund hin. Denn überraschend viele der diesbezüglich bei mir Fragenden teilen mit, dass sie z.B. Englisch kaum oder nur schlecht sprächen/schrieben. Will man sich also mit einer Stronglady aus dem eigenen Sprachraum treffen, dann nutze man das Fehlen der Sprachbarriere und FRAGE nach. Und zwar: VORHER, VORHER, VORHER.


Was ich bei den Mails auch gelernt habe, ist, dass die Anforderungen an ein solches Treffen sehr unterschiedlich sind. Wenn ich aber das schon weiß, dann ganz sicher die Muskelmaedels, die in diesem Feld seit längerem unterwegs sind. Das heißt: Viele Fan-Wünsche sind den erfahrenen Session-Ladies ganz bestimmt nicht fremd, sondern im Gegenteil völlig geläufig. 


Was Männer wollen: Manche wollen ihre unüberwindliche
Kraft spüren und das erregende Gefühl der Niederlage
auskosten. Das tolle Bild stammt von Connor Cassidy,

  http://ironb667.deviantart.com  
Und wie ich bei meinen Gesprächen erfahren habe, wissen diese eisernen Damen, dass der eine Teil der Fans nur richtig wettkampfmäßig mit einer starken Frau balgen will, während andere einölen, massieren und befühlen wollen und die nächste Gruppe erotisch geprägte Unter- und Überlegenheitsspielchen durchführen will. 

Wieder andere wollen hochgehoben oder umher getragen werden, die nächsten wollen Armdrücken und dabei klotzige, eisenharte Bizeps schwellen sehen. Auch gibt es Leute, die zwecks intensiver, privater Trainingstipps mit Flirtcharakter kommen. Und auch zum Filmen/Fotografieren. 


Manche sind auch aufs Äußerste aus (fraglos gibt es Damen, die das anbieten). Oder aber sie kommen nur zum Reden und Schauen, doch, das gibt's auch! Die einen wollen Bikini und Stringtanga, die nächsten Trainingsklamotten, andere Latex-Minis und Highheels oder unbedingt das Eva-Kostüm... Die Aufzählung ist nicht komplett, sondern nur eine Auswahl an Möglichkeiten.


Wie aber soll das Muskelmaedel vorher beziehungsweise überhaupt wissen, was der jeweilige durchs Hotelzimmerportal schreitende Besucher im Sinn hat? Also: Das kann nur etwas werden, wenn eben dieser seine Anliegen detailliert dem Bizepsbabe mitteilt: VOR DEM TREFFEN.


Nun mag man sagen: Je mehr ich ihr da hinschreibe, desto größer ist doch die Gefahr, dass sie ungehalten oder gar ablehnend reagiert, oder? Zugegeben. Aber: Für's erste Mal gelten Sonderregeln, so meine zumindest ich. Wer höflich fragt, der sollte auch höflich eine Antwort bekommen. 


Denn: Nicht nur die Muskelmaedels stehen im Kontakt untereinander und teilen einander uU mit, bei welcher Session sie mit wem was erlebt haben und wer ein netter Kerl ist und wen man vielleicht meiden sollte. Das tun auch die Fans, wie hier und da im Web nachzulesen. Das heißt aber auch, dass es sich herumspricht, wenn eine Dame zwar gern die bunten Scheinchen nimmt, aber hinterher freud- und lustlos bei der Sache ist und ggf dauernd telefoniert oder keinen Piep sagt. Oder eben, wenn sie auf höfliche Anfragen mit spartanischer Kürze oder schlimmstenfalls überhaupt nicht reagiert. Dann ist es bei jedem selber zu entscheiden: Geh' ich da hin? 


Mancher tut's dennoch, weil er unbedingt mal der oder der allein unter vier Augen begegnet sein möchte. Auch dafür gibt's natürlich keine verbindlichen Regeln: Mancher erlebt dann was Tolles und stellt fest, dass sie ihm deswegen vorab nicht oder nur knapp geantwortet hat, weil ihr zum Beispiel das Schreiben gar nicht liegt. Aber ich hatte schon den Fall, dass ich bei einer für ihre Supermuckis international bekannten Lady war, die zwar mitgemacht hat, aber bei der keine Leidenschaft für ihr Tun und für mich allenfalls geschäftliche Höflichkeit zu spüren war. Und das passte schon dazu, wie sie ihre Mailantworten auf meine Fragen formuliert hatte. 


Natürlich kann einem so etwas auch bei einem Muskelmaedel passieren, das vorab super, ausführliche und vielleicht sogar witzig auf Anfragen reagiert. Kann sein. Aber meine Erfahrung sieht schon so aus: Ein klein wenig kann man vorab schon erkennen, wie die jeweilige FBB drauf ist und wie ihre Sessions vonstatten gehen.


Nicht zu vergessen: der Schoolboy-Pin mit Siegerpose...

Also, es fängt so an: In jedem Fall Ordnung im eigenen Kopf schaffen und feststellen, was man will. Und dann fragen - unbedingt VORHER. Und wer will, was Männer naturbedingt zwecks Arterhalt nun mal so wollen, sollte auch eine entsprechende Abfuhr akzeptieren - ein Großteil der Damen hat diesbezüglich klare, unüberschreitbare Grenzen. Die stehen oft in den jeweiligen Session-Beschreibungen ausdrücklich drin. 

Dann ist da noch das Wort "machbar", das ich oben im zweiten Abschnitt hingeschrieben habe. Will heißen, man sollte bei aller Vorfreude nicht die Wirklichkeit aus den Augen verlieren: 
Will ein Mann in "seiner" Session vor allem immer wieder hochgehoben werden, dann sollte er auch sein Gewicht und seine Größe zu den Werten seiner Auserkorenen in Relation setzen. Denn eine einssechzig große Bodybuilderin von sagen wir mal fünfundfünfzig bis sechzig Kilo wird dieses Begehr bei einem einsfünfundneunzig großen und hundertzehn bis hundertzwanzig Kilo schweren Typen vermutlich ablehnen.  

Ach ja - es sei nochmal betont: Mancher will gern beim Urlaub im Ausland ein Muskelmaedel treffen. Das ist auch alles ganz klasse, weil man das zB mit dem Besuch von so schönen Stränden wie denjenigen von Dubai, Florida oder der Türkei verbinden kann. Doch man denke an das Sprichwort "Andere Länder, andere Sitten". Um Ärger mit den Jungs und Mädels vom jeweils zuständigen obrigkeitlichen Trachtenverein zu vermeiden, sollte man seine Session-Erfahrungen zuhause sammeln. Denn vieles, was zwischen Eckernförde und Garmisch überhaupt keinen Staatsbediensteten kümmert, das ist im Ausland eine Ordnungswidrigkeit oder gar ein Straftatbestand.


Und ich sage noch etwas: Man hege gerade beim ersten Muscle Worship keine zu hohen Anforderungen. Statt dessen gehe man mit etwas Neugier dahin und freue sich auch darauf, dass vielleicht etwas nettes Unerwartetes passiert. So ist es mir bei meiner ersten Session gegangen, die ganz anders ablief als erwartet als geplant und die dennoch sehr schön war. 


Ganz wichtig auch das Folgende - das aber immer wieder gern ignoriert wird: Es ist fraglos toll, für eine Stunde oder so einem Muskelmaedel so nahe zu kommen. Trotz aller etwaigen gegenseitigen Sympathie bleibt es jedoch immer eine geschäftliche Transaktion und ist so gut wie nie der Beginn einer dauerhaften Beziehung. So was ist zwar schon passiert, aber das ist dann ein Fall von Zigtausenden.


Ein bisschen von alldem im Hinterkopf, das sollte dabei helfen, dass Muskelmaedel und Fan eine schöne Zeit miteinander verbringen können.


Wer noch mehr wissen will und etwas Zeit zum Lesen hat: Man klicke rechts in der Label-Leiste auf Sessions, dann tauchen unter diesem Beitrag alle anderen zum Thema Sessions auf.



Mit etwas Vorplanung und Einfühlung
wird's schon klappen mit der Session.
Bild: Lingster,
  http://lingster.deviantart.com/ 

Mittwoch, 30. Mai 2012

Buff Beach Babe, No. 7


Here we go again: Das ist die nächste Lady aus meiner Reihe "Buff Beach Babes". Es geht um Muskelmaedels, die ihre sexy Muckis gern am oder nahe beim nassen Element präsentieren. Schaut sie euch an, in all ihrer Pracht und Herrlichkeit - von Kopf bis Fuß satt eingeölt, in einem superknappen Kleidungsstück, kniet sie da, ihre starken Schenkel im warmen Sand des Strandes lässig-lasziv gespreizt. 

Und stolz flext und präsentiert sie ihre aufgepumpten und steinharten Bizeps (nach einem ziemlich harten Tag mit dem ganzen schweren Eisen). Sie präsentiert ihre "Guns" allen jenen schwächlichen Fans von Muskelmaedels und weiblicher Überlegenheit. Diesen Freaks, die überall da draußen sind, mit ihren dunklen Sonnenbrillen, während sie versuchen, ihren offensichtlichen Zustand zu verbergen und nicht zu starren, jedenfalls nicht so offensichtlich... 

Oh ja: Meine natürlich nach Foto-Vorlage einer bekannten FBB entstandene Zeichnung stammt von 2009, bunt gemacht habe ich das aber dieser Tage. Werkzeuge: Bleistift, Fineliner, Marker, Kreide, Deckweiß und etwas Photoshop. Mehr gibt's auch hier.

Sonntag, 27. Mai 2012

"The ultimate female amazon warrior of strength, muscular size,and beauty" - Nikki Fuller

Nikki Fullers Supererarme!!!!
Eine gute Frage, dachte ich, als ich neulich mein E-Mail-Fach öffnete und entdeckte, dass das jemand Folgendes wissen wollte:  "Wer sind die Bodybuilderinnen, die du in deinem Leben gern mal getroffen hättest?" Es ging dem Fragesteller (ob nun männlich oder weiblich, das verriet das Namenskürzel nicht) definitiv nicht um die, die ich schon getroffen habe. Denn "über die hast du ja schon geschrieben". Es drehte sich also um's "Wenn" und "hätte".

Über eins dieser Muskelmaedels habe ich ja hier schon öfter geschrieben - ich meine Christa Bauch. Für mich fraglos eine der besten Bodybuilderinnen ihrer Zeit, und eine der erotischsten dazu. Und nach wie vor ärgere ich mich zutiefst darüber, dass ich es nicht hinbekommen habe, der dunkelhaarigen Frau mit den nahezu schwarzen Augen in ihrer besten Zeit einmal für eine Muscle-Worship- und Foto-Session zu begegnen, als das noch gut möglich gewesen wäre. Inzwischen aber kann C.B. aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr so hart trainieren (ich nehme einmal an, das sind Arthrosen). Folgerichtig hat sie in den vergangenen Jahren ihre außerordentliche Muskelmasse weitgehend abgebaut. Attraktiv ist sie immer noch - für eine Mittsechzigerin(!) sogar außerordentlich. 

Also, wen hätte ich außerdem mal gern noch getroffen? Nun, da gab es schon ein paar andere Muskelmaedels - hier ist eins davon: Sie sieht so aus wie die Frau, die die Wikinger als Kriegerin in ihrer Runde akzeptiert hätten. Widerstrebend zwar, aber was hätten Hägar und Konsorten auch machen sollen? Diese blonde Muskelgöttin mit dem klassisch nordisch-schönen Gesicht hätte sie ja alle bei Kraftvergleichen wie Steinestoßen und Baumstammwerfen vorgeführt. Und ich weiß nicht, wieviele sich danach zudem noch "verführt" gefühlt hätten. Ich schreibe von Nikki Fuller. 

Muscle-Lady in Red...

Das ist eine seit über zwei Jahrzehnten aktive Kraftathletin, "aktiv" steht hier mit Blick auf den Sport an sich, nicht im Hinblick auf FBB-Wettkämpfe. Und Nikki Fuller (zeitweise auch bekannt als Nikki Garner und Nikki Garner-Fuller) war in ihrer besten Zeit ein enormes Kraftpaket, schaffte zehnmal 125 Kilo auf der Bank und arbeitete auch sonst mit hohen Gewichten für nicht wenige Wiederholungen. Etwa 544 Kilo in der Beinpresse oder 61 Kilo beim Bizepscurl. Alles mit dem klaren Ziel, so stark zu sein wie ihre männlichen Kollegen. Laut ihrer Website arbeitet sie wohl immer noch beim Bizepstraining mit Kurzhanteln von bis zu 22 Kilo und bewältigt in der Beinpresse 510 Kilo.

Entsprechend stark ist sie und entsprechend sieht sie aus - und das sei herausgestellt. Denn es hat etwas mit ihrer Größe zu tun: Nikki Fuller misst zirka 1,75 oder 1,76 Meter. Nun weiß ich aus eigener Betrachtung, dass viele Bodybuilderinnen auf Fotos aussehen wie Gigantinnen, in Wirklichkeit aber allenfalls mittlere Frauengröße erreichen, also um 1,65 Meter. Nun wirkt aber ein 40-Zentimeter-Oberarm bei jemandem von, sagen wir, 1,62 Meter wuchtiger als bei jemandem, der zehn Zentimeter länger gewachsen ist. Das gilt vor allem bei Fotos ohne Größenmaßstab - da verkehrt sich die Realität gern ins Gegenteil. Denn da wirken große Muskelmaedels oft viel zierlicher als ihre kleineren Sportkameradinnen. Ein Eindruck,der dann vorbei ist, wenn man mal eine große und eine kleine FBB life nebeneinander sieht ...

Wenn große Muskelmaedels
noch größer wirken...
Nun, auf Nikki Fuller trifft das den bekannten Maßen und den vorhandenen Fotos zufolge nicht zu - sie wirkte bei aller Ästhetik immer enorm wuchtig, ob mit oder ohne Größenmaßstab. Oder wie soll man sonst es sonst nennen, dass sie "at her largest" ein Gewicht von 91 Kilo und einen Bizeps von fast 46 Zentimetern(!) aufwies? 

Bei der ganzen Muskelmasse ist Nikki Fuller aber immer noch höchst ansehnlich geblieben. Sie hat ein immer noch sehr schönes Frauengesicht - und das gilt auch übers FBB hinaus, zumal sie als im Januar 1968 Geborene inzwischen auch schon 44 Jahre alt ist. Zudem ist sie ein alter Hase im Eisensport. Ihre ersten Wettkämpfe bestritt sie schon 1988, also mit 20(!) Jahren. Sie holte sich diverse nationale Titel, trat bei Jan Tana, Ms Olympia und Ms International an. Das ging ungefähr bis Mitte der 1990er Jahre. Dann aber "verließ ich den Sport, als ich ich mir über die schwindende Unterstützung der Funktionäre klar wurde". Denn sie hatte keine Lust, sich da gängeln zu lassen. 

Na, Kleiner, was willst du?
Also verlegte sie sich auf die Unterhaltungsindustrie. Sie trat in diversen Werbespots auf und hatte Minirollen in TV-Serien, darunter auch in "Ally McBeal". Außerdem beteiligte sie sich im Wrestling-Feld, das in den USA und in Japan immer noch die Chance auf Bekanntheit und auch auf finanziellen Erfolg bietet. Und sie demonstrierte ihre Kraft auf allen möglichen Wegen, etwa durch die "lift & carry feats", wie das Heben und Tragen schwerer Dinge beziehungsweise von Menschen bei den Angelsachsen heißt. Und das kann sie richtig gut. Etwa, indem sie mit einem anderen Muskelmaedel auf den Schultern lockerer durch die Gegend läuft als ich nur mit den Joggingschuhen an den Füßen.  

Auch beim Eisenbiegen sexy: Nikki Fuller

Dass ihre gewaltigen Muskeln stark sind, das führte Nikki Fuller übrigens schon in den 1980er Jahren vor - bei "Handcar races", gesponsert von der Brauerei Henry Weinhard's, belegte sie im kalifornischen Sacramento zweimal den ersten Platz. Handcar Race? Was das ist? Handhebeldraisinen (genau, diese per Pump- oder Hebelkraft anzutreibenden Wartungs- oder Arbeitsfahrzeuge, die auf Eisenbahnschienen laufen).

Bei alldem kommt sie - zumindest aus meiner Sicht - enorm sexy "rüber". Sie nennt sich selber "ultimate female amazon warrior of strength, muscular size,and beauty", also die "ultimative Amazonenkriegerin in Sachen Stärke, Muskelumfang und Schönheit". Sie präsentiert sich offensichtlich gern in entsprechende sparsamer Kleidung, wobei sie auch schon mal ihre Muskeln mit Kleinmädchen-Unschuldsmiene vorführt. Und sehr gern zeigt sie auch ihre pralle Oberweite tief dekolletiert und bestens eingeölt.

Nikkis atemberaubendes Dekolletee

Ach ja: Nikki Fuller ist das Muskelmaedel, das man auf dem Titelbild von Bill Dobbins' Fotobuch "The Women" sehen konnte. Und wer das nicht kennt: Das war ein Bildband mit künstlerischen Studio- und Außenaufnahmen von Weltklasse-Bodybuilderinnen.


Wie gesagt: Nikki Fuller hätte ich gern einmal getroffen, zum Fotografieren und überhaupt. Aber erstens offeriert sie wohl keine Sessions, und zweitens weiß ich nicht so genau, inwieweit sie überhaupt noch aktiv ist, der frei erreichbare Teil ihrer Website hat einiges an leider eher älterem Material. Also bleibt nur, von einer solchen Begegnung zu träumen und sich das "Was wäre wenn?" im Geist auszumalen... 

Just one word: wow!