Mittwoch, Februar 06, 2013

Sessions ade?


S
essions, ob nun Muscle Worship, Wrestling, Grappling, Armwrestling oder (leichte) Domination - ein Vergnügen, an das ich mich erst nach langem Zögern gewagt habe. Bei weitem nicht so oft, wie möchte. Aber immerhin so häufig, dass ich einiges an Erfahrungen sammeln konnte. Und einige nette, zum Teil äußerst erotische und dazu einfach wirklich nette, gescheite, lebenslustige, geistreiche, warmherzige, gescheite und witzige Muskelmaedels kennen lernen durfte. Im Großen und Ganzen also etwas, das man jedem Gleichgesinnten nur wämstens empfehlen kann, um einmal wieder die Dinge im Leben geradezurücken.


Nun, ich habe seit Bestehen meines Blogs muskelmaedels.blogspot.de mehr als nur einiges an Zuschriften zu dem Thema bekommen. Darunter auch immer mal wieder eine von einer Sorte Mails. In denen geht es darum, dass eine unheilige Allianz von Funktionären, Sponsoren und sonstigen Geldleuten  mehr oder minder fühlbaren Druck auf die Muskelmaedels ausübt, die sich unter anderem durch teuer zu bezahlendes Muscle Worship die Teilnahme an ihrem Sport verdienen. Und so, wie sich mir das darstellt, zeigt das zunehmend Wirkung.

Das Folgende ist daher in den Aussagen und Inhalten echt, wenn auch dort gerafft und gestrafft, wo es ansonsten zu erheblichen inhaltlichen und argumentativen Wiederholungen geführt hätte. Fiktiv ist nur eins - nämlich die jetzt folgenden zwei Abschnitte. Irgendwie muss man ja mit seinem Text anfangen, oder? Also, los geht's:
    
... als sie mich niedergerungen und sich lässig auf mich geschwungen hatte, lag ich nun unter ihr und verrieb langsam großflächig Öl in die Haut des straffen, harten, warmen Muskelprallpopos auf meiner Brust. Und während sie ihre mächtigen Muckis anspannte und mich so mal mehr, mal weniger quälte und sich dann anderweitig verlustierte, da hörte ich zwischen all den spöttisch-herablassenden Bemerkungen mit einem Mal den Satz, den ich gar nicht hören wollte: "Das ist meine letzte Tour mit Muscle Worship und mit Wrestling und so was!"

"Noch eine", dachte ich entsetzt, "das darf doch alles nicht wahr sein!" 
Und ich fragte: "Ja, aber warum denn? Macht es dir denn keinen Spaß mehr?"
Das könnte man ja verstehen - solche Treffen sind zwar meist harmlos, haben aber fraglos einen leicht bizarren Touch. Und mancher Besucher nervt bestimmt ganz arg. Darauf sie: "Nein, das nicht, im Gegenteil. Aber ich werde dir einfach mal erzählen, warum ich mich jetzt so entschieden habe ..."



Soweit das Fiktive. Jetzt also das, was sich mir als Quintessenz aus den genannten Zuschriften und einigen selbst geführten Gespächen darstellt:

Wie ich inzwischen mit einigem Stochern und Umherfragen bei dieser und bei jener Person herausgefunden habe, scheint es da tatsächlich Druck zu geben. Und das schafft für die Betroffenen den handfesten Grund. Zumindest ist das der, der immer genannt wurde. Keine der Befragten sagte, "Ich höre auf, weil ich dieser Sache überdrüssig werde und was anderes anfangen möchte". Was zwar in allen Fällen schade, aber völlig in Ordnung gewesen wäre. Nur: Das sagte niemand. Es hieß stets, dass die Session-Sache sich unter Umständen schlecht auf die Teilnahme bei Wettkämpfen und auf etwaige Werbeverträge und damit die Karriere per se auswirke. Also muss man davon ausgehen, dass meistens auch hier der Hase im Pfeffer liegt.

Es scheint tatsächlich so zu sein, dass inzwischen immer mehr Leute auch außerhalb der Muskelfrauenfanwelt mitbekommen, mit was sich so manche(r) (F)BB sein/ihr Geld verdient. Ist ja auch nicht allzu schwer - wenn wir Fans nach "Muskelmaedels" googeln können, dann können das auch alle anderen. Und inzwischen gehört es für viele Arbeitgeber und Personaler zum "guten" Ton, das man jeden, der bei einem im Büro landet, erst einmal auf diese Weise abcheckt. Orwell hatte doch recht - freilich etwas anders, als er sich das gedacht hatte: Jeder ist Big Brother und jeder ist der, den Big Brother überwacht.  

Also, man findet auf diese Weise heraus, dass diese oder jene Muckidame sich mit solchen Meetings ihr Geld oder zumindest ein Zubrot verdient. Statt aber nach dem Wie und dem Warum zu fragen, wird nun anscheinend die Moralkeule ausgepackt. Dazu zweierlei: 

- Erstens zeugt es davon, dass man sich kein genaues Bild vom Wesen einer Session macht. Stattdessen geht man einfach vom Schlimmsten aus und urteilt somit in Bausch und Bogen. Ginge man differenzierter vor, würde man flugs feststellen, dass bei weitem die Mehrzahl dieser Treffen völlig harmlos sind und einige etwas derber. Und dass es nur bei einer kleinen Zahl davon zum Äußersten kommt, sprich: zu Sex. 

- Zweitens: Hier liegt wohl auch einer der Gründe, dass immer mehr Athletinnen derartige Sessions vermehrt unter Alias-Namen anbieten - dann taucht man in der Suchmaschine nicht auf. Denn immer mehr Muskelmaedels wird klar, dass diese moralinbeflissenen Leutchen an den Schaltstellen keine Athletin auf einem der vorderen Ränge und auf keinem Titelbild wünschen, die sich ihr Dasein durch Sessions finanziert. Um es klar zu sagen: Man wird es bei entsprechender Leistung nicht verhindern können, aber man wird die entsprechende Lady halt weniger fördern und pushen.

Das kann man beim allerersten Hören auch noch irgendwo verstehen - die Verbandsoberen, die sich Sorgen um das Image ihres Sportes und ihrer Institution machen, die Verleger mit der Frage nach dem Ruf ihres Blattes, die Werbemanager mit der Frage nach dem Image ihres Produktes...

Spätestens beim zweiten Nachdenken entlarvt sich das als schiere und pure Heuchelei. War es nicht so, dass Muscle Worship von jeher zum Bodybuilding dazugehört hat - und zwar zuerst entweder homosexuell oder (reiche) Frau und (armer) Athlet? Wieviele der aufgemuskelten Männer haben sich im Lauf des abgelaufenen Jahrhunderts ihre Kasse dadurch aufgefüllt, dass sie sich zuerst von dieser Dame und dann von jenem Herrn haben betasten und befühlen lassen, wenn nicht mehr passiert ist? Beim Maler, beim Fotografen, die nicht nur den Pinsel geschwungen und nicht bloß den Auslöseknopf gedrückt haben? Nichts Neues unter der Sonne, zumal man solche Geschichten schon aus den Anfängen des BB und da von einem gewissen Herrn Müller kennt. In der heutigen libertinären Zeit kann man das nur so kommentieren: Ja und?


Das Ansehen des Sports und der Verbände (und jetzt meine ich nicht nur BB). Es darf gelacht werden - ich zitiere aus einer Mail: "Wer gibt denn die Rahmenbedingungen vor, die so viele Athleten dazu zwingen, unlautere Mittel anzuwenden? Wieviele dieser Funktionäre lassen dann im Fall der Fälle die Betroffenen im Regen stehen, sagen "Meine Name ist Hase" und waschen ihre Hände in Unschuld? Tun sie das nicht, obwohl ihnen klar sein müsste, das dieses und jenes Leistungsniveau und damit mitunter alles, was sie als Funktionäre sportlich organisieren, nicht auf lauterem Wege zu erreichen sein dürfte?" 

Ich ergänze: Gibt es nicht gerade ganz aktuell wieder einen internationalen Sport-Wettskandal mit Absprachen bei Fußballspielen? Wieviele von diesen Organisationen kümmern sich um altgewordene und ins Abseits gerutschte Sportkameraden? Wie oft haben - beim Bodybuilding - als Sportrichter eingesetzte Vertreter dieser Verbände bei Sportveranstaltungen gemäß irgendwelcher willkürlicher Vorgaben und nicht gemäß des Regelwerks und schon gar nicht gemäß der klaren Stimmung im Publikum entschieden (was zugegebenermaßen nicht immer das Hauptkriterium sein darf, aber ebenso sicher auch nicht immer irrt)? Wie sehr versuchen diese Verbände, die Athleten zu gängeln?

Ich kann mich noch daran erinnern, dass BB-Athletinnen vor einigen Jahrzehnten vom Wettkampf ausgeschlossen wurden, weil sie für Nacktfotos in Herrenmagazinen posiert haben. Ui! Untergang des Abendlandes! Was daran anstäßig ist, will sich mir noch immer nicht nicht erschließen, zumal Herren wie Burt Reynolds und Arnold Schwarzenegger schon ein Jahrzehnt zuvor ähnliches für Frauenmagazine getan haben und es ihnen nur zur Ehre und zum Fortkommen gereicht hat?

Womit wir bei den Sponsoren wären. Auch hier der immerselbe Einwand: Es kann nicht verborgen bleiben, was die Athleten zum Leben brauchen - aber das heißt ja nicht, dass der Sponsor da mehr beitragen könnte, oder? Aber natürlich könnte er. Und flugs wäre das Problem mit der Imagesache gelöst. Mal ganz abgesehen davon, dass man beim Werben für Tütensuppen, Motorenöle, waldbiologisch einwandfreie Kettenmotorsägen ganz bestimmt auch Models mit dem Nimbus einer jungfräulichen Nonne braucht. Wer, um Himmelswillen, glaubt das? 

Und bei den Sportprodukten? Himmelherrgott: In der Szene ist doch hinlänglich bekannt, dass die und die Sessions veranstaltet - aber es schadet da den emtsprechend tätigen Athletinnen nicht: Erstens würdigt man da immer die Leistung. Und zweitens: Mitunter habe ich den Eindruck, dass die Fans viel klarer zwischen sportlicher Leistung und dem übrigen unterscheiden können. Zumal in Fällen einer gewissen Prominenz kaum etwas besser sein kann als der Nachweis, dass man direkten und intensiven Kontakt zu den Fans pflegt - und man allein dadurch massig Werbepotential hat.  

Muscle Worship, Wrestling, Grappling,Lift & Carry, Domination, Armwrestling etcetera. Es wird nicht offen ausgesprochen, aber offensichtlich ist die - ich betone erneut: sicher nicht neue - Subkultur gerade im FBB vielen Offiziellen ein Dorn im Auge. Ich kann dazu nur eins sagen: Ich (und wahrscheinlich das Gros der Fans) hat es sich immer zur Ehre angedeihen lassen, die besuchten Damen mit aller Diskretion und aller Fairness zu behandeln. Gentlemanlike eben. Dazu gehört es auch, dass man nicht nur den Body, sondern auch den Menschen dahinter sieht und berücksichtigt und kennenzulernen versucht.



Dann stellt man auch fest, dass manchen Muskelmaedels das Treffen Spaß macht, anderen hingegen nicht. Und dass eine dritte Gruppe sehr gut schauspielert, um ihren Besuchern und Verehrern möglichst eine Stunde puren Spaß zu ermöglichen. Aber fast alle der aktiven Wettkämpferinnen tun das, weil sie das Geld dringend brauchen, um irgendwann wieder in Top-Verfassung auf der Bühne stehen zu können. Bodybuilding ist nämlich nicht nur ein Sport im gesellschaftlichen Schatten, sondern dazu auch noch etwas, das zeit-, kosten-, willens- und kraftintensiv ist. Zumindest beim Thema Kosten könnte der Verband ganz einfach an diversen Schrauben drehen, indem er für eine bessere Bezahlung der Athletinnen sorgt.

Einmal abgesehen davon: Wen geht es etwas an, wie sich welcher Individual-Sportler in seiner Freizeit verhält? Im Rahmen der üblichen gesellschaftlichen Regeln: Niemanden! Ich sage's mal so: Wenn die eine es hinbekommt, ihr Geld so zu verdienen, aber auf der Bühne sportlich und regelkonform eine 1a-Leistung hinlegt, dann ist nur eins zu bewerten, nämlich die Leistung auf der Bühne. Denn nur die steht im Regelwerk. Ansonsten würde sich das ganze nämlich wieder rasch den als "Manchester-Kapitalismus" bekannten Verhältnissen im 19. Jahrhundert nähern: Der Arbeiter wird nicht nur durch schlechten Lohn ausgebeutet, sondern auch dadurch, dass man ihn in seinem ganzen übrigen Leben an die Firma kettet (etwa durch den Zwang, da und nur da einzukaufen und sich auch zuhause und privat gemäß der vom Betrieb erlassenen Vorschriften zu verhalten).

Es mag verständlich sein, dass diese Session-Sache manchem Funktionär sauer aufstößt. Aber noch mal: Es geht ihn nichts an. Und auch noch mal: Man stochere mal in über 120 Jahrzehnten Männerbodybuilding und schaue, was man da findet. Was sich jetzt im Frauenbodybuilding tut, ist doch nichts anderes, als dass das jetzt zwischen Männern und Frauen bzw Frauen und Frauen stattfindet. Zumal die überwiegende Menge der Sessions wirklich zahm und unverfänglich abläuft. So what?

Für mich spricht aus alldem auch noch etwas anderes: die Hingabe der - in meinem Interessenfall - Athletinnen an ihren Sport. Die sie dazu bringt, auch mit sehr merkwürdigen Dingen in einem auf Außenstehende bizarr wirkenden Umfeld das an Geld heranzuholen, was sie zum Ausüben des Sportes benötigen. Wirft eigentlich eher ein schlechtes Licht auf alle anderen.

So. Nachdem ich jetzt die Auskünfte und Mails zu dem Thema mal endlich ausgewertet habe, bin ich mal gespannt auf weitere Zuschriften und Kommentare hier bei muskelmaedels.blogspot.de. Vielleicht ist es ja auch so, dass da jemand viel heiße Luft vebreitet und dass schlussendlich bei Tisch dann doch wieder deutlich kälter gegessen wird.

Ich jedenfalls geb's gerne zu: Ich freue mich auf die nächste Session. Auf die Aufregung vorher. Auf das Zittern der Finger. Auf die Begrüßung. Auf den Druck ihrer kräftigen Hand. Auf das Befühlen ihrer warmen Haut über diesen so unglaublich festen und umfänglichen Muckibergen, -hügeln und -gipfeln. Auf das Spüren ihrer Kraft, auf  spöttische Bemerkungen. Auf dieses warm-feuchte, verschwitzt-ölige Drumrum beim lustbetonten und kräftemessenden Balgen. Aufs Unterliegen. Und dann auf dieses Ausgeliefert-Sein an ihren Willen und ihre Körperkraft und ...



 

Kommentare:

  1. Hi, sehr gerne reihe ich mich in die Masse der Kommentare ein.
    Zunächst bin ich tief berührt, dass es mein Händchen am Oberarm von Irine Andersen ist, dass diesen Blog-Entry eröffnet *freu*! Ich wusste doch, dass ich eines Tages in den Muskelmädels zu sehen sein würde!
    Deshalb erhebe ich mal keine Copyright-Beschwerde ;-)

    Zum Thema Session-Nicknames bei FBBs: Einerseits wegen der Anonymität zwecks Verbänden; andererseits auch wegen des Finanzamtes, vermute ich mal.

    Thema Session-Stop von FBBs: Z.B. bei Renne Toney war es ca 2008, als sie stoppte. Sie sagte mir, sie sei völlig angeekelt von der unaufhaltsamen Sexisierung des Sessiongewerbes.
    Es ist natürlich so wie der anonyme Mail-Schreiber sagte.. ohne ausreichende Einnahmen keine gescheite Wettkampfform in den vom Verband geforderten Normen. Wobei man ja fast schon lästern könnte, dass die "unbedingt erforderten" Pediküre, Maniküre, Frisör und Körperbräune kostenintensiver sind, als so manche Gym-Membership.

    Sessions+Steroids - die 2 "S" im Frauenbodybuilding, über die man (noch) nicht reden darf.... ich schätze aber, das gibt sich. Lance Armstrong wird in wenigen Jahren von großen Teilen als "Held" gefeiert, weil er tat was er tat.

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  2. Anonym7/2/13

    Ähm, das war ja nichts weiter als ein langes und flammendes Plädoyer für Prostitution, denn auch wenn es bei Sessions (manchmal) nicht zu explizit sexuellen Handlungen kommt, ist das Interesse an den Frauenkörpern doch ganz sicher sexuell motiviert. Sollen die Bodybuilderinnen ihren Sport tatsächlich damit finanzieren müssen, dass sie ihre Körper verkaufen? Vielleicht ja eine neue Form des Sponsorings für alle Athletinnen. Dass die Verbände solche Mechnanismen nicht unterstützen wollen ist eigentlich selbstverständlich. Deswegen sollte eine Bodybuilderin aber nicht vom Wettkampf ausgeschlossen werden, da gebe ich Dir recht, aber wenn daraus ein Zwang wird um an Wettkämpfen teilnehmen zu können, läuft wohl auch etwas falsch...

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  3. Danke für diese konträre Ansicht - das ist ja genau das, was meine Beiträge auslösen wollen und wollen. Wobei ich diese Auffassung NICHT intendiert habe - du es aber so auffasst: Mal wieder interessant, wie Worte vom einen weggehen und wie sie beim anderen ankommen.

    Also, meinerseits sicher kein Plädoyer für die P-Sache, aber ein Plädoyer dafür, dass die Verbände etc. sich aus dem Privatleben der Athletinnen herauszuhalten und bitte nur die sportliche Seite zu werten haben. Es gibt (durchaus namhafte) FBB, die OFFEN entsprechende HC-Sachen anbieten - aber schmälert das ihre sportliche Leistung auf der Bühne? Das eine ist das eine, das andere das andere. Und: Wäre es nicht besser für den Sport, die Athleten und -innen einfach adäquater zu honorieren (auch wenn dann manche Sportlerin aus dem Session-Feld verschwände)? Übrigens: Längst nicht alle tun das - ist wie immer im Leben etwas Individuelles.

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  4. Anonym11/4/13

    Es ist sehr traurig, dass in diesen breiten keine Unterscheidung zwischen Erotik und Sex möglich ist. Pure Prüderie! Der ganze Sport FBB hat ein erotisches Element, mit oder ohne Sessions, mit oder ohne Sex. Das ist etwas, dass den Damen zum Vorteil gereicht, und genau DARAN stört sich der Verband (und das ist auch der Grund, warzum dergleichen bei Männern niemals zum Thema werden wird). Die Abhängigkeit der Frauen von einem, in Sachen Marketing, unprofessionell geführten Verband, soll weiter gepflegt werden. Und die Erfolge von Paysites mit FBBs halten den Verbänden einen Spiegel vor.
    Enie unfassbare Heuchelei, von einem Sport, der von hinten bis vorne Dreck am Stecken hat. Sündenbock-Philosophie auf schwachem Niveau.
    Danke, dass du das Thema aufgebracht hast, Matt, und schöner Gruß,

    Andreas

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--- mattmuscle, der sich über möglichst viele sinnvolle Kommentare und Anmeldungen bei "Wer mitliest - die Muskelmaedel-Community" in der rechten Blog-Spalte freuen würde ...